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Apokalypse einer Hochzeit

Innerer Monolog zum Thema Liebe und Sehnsucht


von Mondsichel

Du brauchst mich nicht anzulügen,
mit einem Lächeln das nicht Dir gehört,
sehe ich doch den Schmerz im Meer.
Selbst in den euphorischsten Worten,
deren Stimme mir so fremd erscheint,
höre ich das Schweigen der Einsamkeit.
Deine Welt ist in Schattierungen gemalt,
auch wenn Du mir ein glückliches Herz
im abgewendeten Blick weismachen willst.

Du brauchst mich nicht anzulügen,
mit Deinen Tränenmeeren aus Freude,
in deren Wellen zerstörte Träume singen.
Auch Deine liebevolle Umarmung,
kann nicht verbergen das Du mich
eigentlich nie mehr loslassen willst.
Du tanzt mit dem Licht der Fröhlichkeit,
und versinkst doch in den Abgründen,
die Dir den letzten Atem rauben.

Du brauchst mich nicht anzulügen,
in dem flüssiges Vergessen Dich betäubt,
im Rausch Deiner letzten Ehrerbietung,
Ich sehe die Angst in Deinen Händen zittern,
davor das die Siegel nun endgültig brechen,
so trete ich noch einmal vor Dir hin.
Millionen Emotionen zerfallen zu Staub,
als Du Dich in meinen Augen erkennst,
und verstehst, das ich immer gewartet habe.

Die Zeit der Lügen zerbricht im Mondenlicht,
und auch ich werde nun nicht mehr schweigen,
in dieser allerletzten Nacht die uns vereint.
Denn zu lange hat mein Herz gehungert,
gewartet auf nur ein einziges Wort von Dir,
das jedoch niemals mit meiner Seele klang.
Ein letzter Kuss bevor ich von Dir scheide,
und die letzten Brücken hinter mir zerfallen,
die mit Deiner Stimme sprechen: „Ich liebe Dich.“

(c)by Arcana Moon

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Mondsichel
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Dies ist ein Gedicht des mehrteiligen Textes Tragische Liebe.
Veröffentlicht am 17.04.2010, 1 mal überarbeitet (letzte Änderung am 03.08.2010). Dieser Text wurde bereits 1.761 mal aufgerufen; der letzte Besucher war ein Gast am 18.09.2018.
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