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was bleibt?

Sonett zum Thema Ewig/ Ewigkeit


von rochusthal

XIV

in memoriam barnabas von sartory

der tod ist groß. die letzte reise
sie führt uns an ein kaltes ziel
der tod ist dunkel, laut, kein spiel
und trockne tränen trösten allzu leise

der tote nimmt sein leid, den schmerz mit fort
die bleiben, müssen harren, dauern
es ist so schwer allein zu trauern
wir brauchen dafür einen guten ort

wer glaubt, dem ist es leicht zu gehn
wer geht, dem ist es leicht zu glauben
was bleibt, was kann uns tod noch rauben

wenn werk und wort und wille für uns fortbestehn
es gibt zu viele stunden, da wir verzweifeln, wanken
herr, hilf, dass wir, bevor wir weinen, danken


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Kommentare zu diesem Text


Kommentar von Gitana (41) (15.05.2010)
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rochusthal meinte dazu am 15.05.2010:
vielen dank für die guten worte. man ist viel zu wenig dankbar: in alle richtungen!
beste grüße
r.
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Kommentar von spanishboots (19) (30.05.2010)
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rochusthal antwortete darauf am 30.05.2010:
die beiden ersten sätze des ersten terzetts waren tatsächlich die erste idee.

ich habe es mir gedacht, dass du diese art von gedichten nicht magst. ich schreibe, wie du dir nun wieder denken kannst, auch andere sachen, aber kv ist mein archiv für den versuch, ob man so eine art tagebuch auch mit dem strengen sonett machen kann, und es muss lesbar bleiben. unlesbares kann natürlich jeder schreiben. bisher habe ich immer nur ein sonett pro jahr geschrieben, als neujahrskarte, und die meisten von denen sind zu konstruiert.
schönen restsonntag mit liebe und kreativität
wünscht
r.
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