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Prosagedicht zum Thema Geld


von Shagreen

Tropft der Tropfen tropfenweise?
Und wenn ja, bringt er das Faß zum Überlaufen
oder fällt er auf einen heißen Stein?

Können wir mit offenen Mündern,
die Blicke zum Himmel gerichtet,
die Sintflut aufhalten?

Wann kommt endlich der Bademeister
und verweist den Zauberlehrling
in das Nichtschwimmerbecken?

Kann man ohne sich naß zu machen
den Pelz waschen,
wenn man ihn zuvor ablegt?

Wäre das Kind auch in den Brunnen gefallen,
wenn man einen Schutzschirm aufgespannt
und als Abdeckung angebracht hätte?

Inwieweit wirkt der Weichspüler
dem Härtegrad des Wassers entgegen?

Anmerkung von Shagreen:

Inspiriert durch Anne Will's moneytalk rund um den Euro gestern Abend.
Die Theorien, Instrumente, Institutionen und Apologeten des Geldes blamieren sich bei seinem historischen Verfall (gegenüber dem Gold). Angezeigt wird nur, daß sich die kapitalistische Gesellschaft nicht mehr über das Medium Geld adäquat vermitteln kann. Mit der Prekarisierung der Arbeit wird folgerichtig auch das Geld prekär.


 
 

Kommentare zu diesem Text


Bergmann
Kommentar von Bergmann (17.05.2010)
Im Planschbecken der Geldspieler ersäuft die ganze Nationalökonomie. Im Wolkenbruch der schulden erstickt jedes Feuer. Oh Mensch, gib acht!
LG, Uli
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Shagreen meinte dazu am 17.05.2010:
Mit meinen Zeilen betreibe ich keine Spekulantenhetze, deshalb auch die Anmerkung. Auf das Niveau der Bildzeitung lasse ich meinen Text nicht herunterbrechen.
Andreas
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Bergmann antwortete darauf am 17.05.2010:
Aber mein Bester, ich zitierte doch Nietzsch! (O Mensch gib acht!) Und ich steh doch ganz auf deiner Seite! - Uli
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