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"Mist...", ich las etwas über "Mist..."

Text zum Thema KeinVerlag


von Fuchsiberlin

In einem Forumsstrang las ich etwas darüber, dass sich teilweise darüber beklagt wurde, dass zu einer bestimmten Zeit hier auf KV zuviel an "Mist" veröffentlicht wurde.

Man kann einen Text als fehlerhaft, ausdrucksschwach, oder mit Rechtschreibfehlern behaftet etc. beurteilen, aber als Hobbyschreiber einen anderen Text als "Mist" zu bezeichnen, dies hat doch etwas fast Elitäres und mit von sich selbst sehr Überzeugt zu sein zu tun.

Als Mensch kann man durchaus etwas, was auch immer es sein mag, als Mist empfinden,
doch muß man dies in jeder Situation und/oder an jeder Stelle so direkt äußern?

Wir sind Laientexter und keine Profis! Und ich bin nicht der Meinung, dass Texte öffentlich als Mist bezeichnet werden sollten.

Es kommt auch darauf an, mit welcher Erwartung, welchem Anspruch, welchem Hang zum Perfektionismus, welcher Tagesstimmung, welchem Bildungsgrad, ob man einen Text mehr sachlich oder mehr mit Gefühl liest, oder beides vermischt, welche Prioritäten man an einen Text setzt (Ist der Inhalt wichtiger als eventuell auftretende Ausdrucksschwächen?) usw wie man einen Text bewertet.

Kritik zu üben ist wichtig, denn durch Kritik kann ein jeder (dazu-) lernen.

Doch die Annahmefähigkeit der Kritik, diese hängt von vielen Faktoren ab, quasi, ob ein Mensch Kritik, sei es bei seinen Texten oder/und im Leben, annehmen kann:

Von seiner Biografie, seinem Erlebtem, seinem Selbstwertgefühl, wie die Kritik geäußert wird, ob eine Hilfestellung mit Verbesserungsvorschlägen in eine Kritik einfließt (Das ist meiner Meinung nach die beste und hilfreichste Form der Kritik.)

Und eine gute Kritik zeichnet sich auch dadurch aus, dass man aus einen Text, den man kritisiert, auch das Positive hervorhebt, sofern der Text Positives enthält. Jedoch meine Erfahrung beim Lesen von Texten ist die, dass es durchaus genug Texte gibt, die zwar kritisierbar sind, die aber auch Passagen enthalten, die durchaus lobenswert sind.

Wollt ihr die Perfektion auf KV? Bis ins Detail perfektionierte Texte, die zu Jubelarien hinreißen lassen?

Und dann die Menschen ausgrenzen, die vielleicht entweder erst mit dem Schreiben anfangen und noch lernen, oder die vielleicht nicht so gut in den Augen anderer schreiben, aber über das Schreiben vieles ausdrücken wollen, Gleichgesinnte kennenlernen wollen, und denen das Schreiben Freude bereitet?

Und die Schreiber verurteilen und ausgrenzen, die nicht kritikfähig sind? Ein Mensch entwickelt im Lauf seines Lebens entweder eine Kritikfähigkeit oder es mangelt ihm an dieser. Doch bei letztgenanntem liegen hierfür tiefe Ursachen vor. Hilfe statt verbales Draufhauen ist manchmal der bessere Weg.

Autoren sollten eine Gemeinschaft bilden, eine in denen auch die Menschlichkeit gelebt wird, und nicht nur die Texte im Vordergrund stehen, sondern auch der Autor als Mensch Berücksichtigung findet. Es ist so, wie ich es schon einmal in einem meiner Texte formulierte:

Ein Text ohne den Autor zu berücksichtigen, das ist wie bei einem Auto, welches man kauft, ohne sich das Innenleben bzw. den Motor anzuschauen.

KV sollte das sein und bleiben, was es sich selbst auf die Fahnen schrieb: Jeder darf und kann seine eigenen Texte hier veröffentlichen, und dies ohne einen "1001-Leseprobe-meiner-Texte"-Zugangscode.

Keiner muß Texte lesen, und mittlerweile durften auch einige/viele ihre Stammautoren haben, bei denen sie lesen, und deren Texte sie gerne lesen, das ist auch vollkommen gut und okay so.

Ich persönlich glaube nicht daran, dass man nur gute Texte als Autor fabrizieren kann oder nur Texte, die allen gefallen.

Manches ist auch eine Frage des persönlichen Geschmacks.

Ich finde die Mischung auf KV sehr interessant, und gerade auch, dass hier Menschen ihre Texte veröffentlichen, die nicht perfekt schreiben oder/und keinen Anspruch auf Perfektion beim Schreiben besitzen.

Nun, wie meine persönliche Meinung jetzt ankommt, ich weiß es nicht, vielleicht werde ich es erfahren, vielleicht auch nicht.

Manches machte mich nachdenklich, anderes wiederum erfreute mich aber sehr.

Die KV-Seite an sich ist eine klasse Seite, gerade auch für Menschen wie Du und ich.

Es geht mir nicht darum die Kritik an Texten im Allgemeinen zu verteufeln, sondern um das Wie des Miteinander-Umgehens, und auch um das Verständnis.

Auf KV schreiben keine virtullen Namenslosen, sondern Menschen mit Gefühlen.

Und ehrlich gesagt:

Welcher Mensch kann/konnte zu jeder Zeit in seinem ganzen Leben immer eine Kritik annehmen...?

Dies ist meine ganz persönliche und somit subjektive Meinung.

Jörg S.

 
 

Kommentare zu diesem Text


chichi†
Kommentar von chichi† (26.05.2010)
... die ich restlos mit der teile. Bravo!.
LG Gerda
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Klopfstock (60) meinte dazu am 26.05.2010:
Hiermit schließe ich mich gerne der Gerda an,
Irene, herzlich grüßend :-)))))
diese Antwort melden
Fuchsiberlin antwortete darauf am 26.05.2010:
Liebe Gerde und liebe Irene,

ich danke Euch ganz lieb für Eure Zustimmung und für Eure Empfehlung.

Ganz liebe Grüße
Jörg
(Antwort korrigiert am 26.05.2010)
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sensibelchen13
Kommentar von sensibelchen13 (26.05.2010)
Lieber Jörg, ich danke dir, für diese sehr lesenswerten Zeilen.

Lieben Gruß Helga
diesen Kommentar melden
Fuchsiberlin schrieb daraufhin am 26.05.2010:
Liebe Helga,

ich danke Dir ganz lieb, dass Du Deine lieben Wortspuren hier hinterlasen hast, und ein liebes Danke gilt auch für Deine Empfehlung.

Ganz liebe Grüße
Jörg
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Kommentar von SueL. (32) (27.05.2010)
Ich unterschreibe gern jede deiner Zeilen. :o)
Es ist schade, dass sich einige Autoren eine Elitegemeinschaft wünschen, die objektiv betrachtet gar keine ist ;o))) und dabei Kreativität, Individualismus und Menschlichkeit vergessen.
Unser Wahrnehmungsfilter ist subjektiver Natur und deshalb immer geleitet von den eigenen Erfahrungen, Werten, Interessen, Gefühlen und Erwartungen.
Wie können einige Menschen dann glauben, ihre Meinung sei die einzig wahre. Das grenzt an Narzismus und Überheblichkeit.
Konstruktive Kritik: unbedingt, aber sinnloses Gemecker: NÖ! ;o))))
L.G. Sue
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Sternenpferd äußerte darauf am 27.05.2010:
unterschreib*

m.
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Fuchsiberlin ergänzte dazu am 28.05.2010:
Hallio Suel und Sternenpferd,

ich bin genau Eurer Meinung, aus diesem Grund verfasste ich auch diesen Text.

Keiner ist gleicher als gleich, und keiner sollte sich einen Lyrik-Thron bauen und von diesem Texte "regierend" lesen.

Ich danke Euch ganz lieb für Eure Zustimmung und Eure Empfehlung.

Ganz liebe Grüße
Jörg
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Momo
Kommentar von Momo (27.05.2010)
Suels Kommentar unterschreibe ich mitsamt
Deinem Text. Er mahnt Menschlichkeit an mit umsichtigen Worten, darum gefällt er mir.
Nun kann man fragen, was ist denn Menschlichkeit? Alles, was Menschen so von sich geben, ist menschlich, und ja, genau so ist es; wer das noch nicht verinnerlicht hat, sucht sie immer nur bei anderen, im Außen.
Selbst „Mist“ ist menschlich und manchmal nur daran zu erkennen, dass er stinkt.

„Und die Schreiber verurteilen und ausgrenzen, die nicht kritikfähig sind?“


Ich habe die Erfahrung gemacht, dass häufig die, die Kritikfähigkeit einklagen, so tun, als wären sie einfach gar nicht da, wenn es sie einmal trifft, oder unter „Annahme verweigert“ einfach alles retour senden.

Elitäres Denken ist immer von Machtbestrebungen geleitet und von mangelndem Kritikvermögen gegenüber den eigenen Fähigkeiten.

Liebe Grüße
Momo
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Fuchsiberlin meinte dazu am 28.05.2010:
Hallio Momo,

ja, mir geht es um Menschlichkeit, im engeren Sinne um Mitmenschlichkeit.

Ich stimme Dir zu, dass es auch den Typus des Kritikfähigkeitseinforderers gibt, der selber am liebsten vor seiner lyrischen Haustür keine Kritik willkommen heißt...

Ich danke Dir sehr für Deine Zustimmung und für Deine Empfehlung ganz lieb.

Ganz liebe Grüße
Jörg
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Kommentar von Nebelfalter (28) (28.05.2010)
Ein Text ohne den Autor zu berücksichtigen, das ist wie bei einem Auto, welches man kauft, ohne sich das Innenleben bzw. den Motor anzuschauen.
Das ist einer der unsinnigsten Sätze, die ich je gelesen habe. Ganz große Komik!

ungläubig staunend grüßt:
Nebelfalter
(Kommentar korrigiert am 28.05.2010)
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Leyla (29) meinte dazu am 28.05.2010:
DIESEN Kommentar unterschreibe ich! Das Gejammer über das Verlangen Einzelner nach anspruchsvolleren Texten kann ich nicht nachvollziehen. Nur Wettbewerb macht besser, spornt an. Wer jedoch nicht besser werden will, sondern hier nur seine vermeintlich "perfekten" Werke hinschmieren und selbstzufrieden den Scheitel hinhalten will, damit man ihm eben jenen ohne Kritik tätschelt, ist hier fehl am Platze! Nein, wir sind kein Streichelzoo, hier geht es um Entwicklung, nicht um Cliquenwirtschaft und gegenseitiges Freundschaftsgeklicke.

Alles in Allem halte ich einen Großteil der Autoren hier für zu empfindlich. Texte sind Texte, keine eigenen Kinder, keine Gesichter, es sind nur Texte. Sie können gut oder schlecht sein. Leider sind sie oft genug Letzteres.
Und wenn man das beobachtet, hat man alles Recht der Welt, das auch genau so auszusprechen. Ohne falsche Höflichkeit, die hier offenbar so geschätzt wird. Punkt.
diese Antwort melden
Fuchsiberlin meinte dazu am 28.05.2010:
@ Nebelfalter,

es bleibt Dir unbelassen, diesen Satz als unsinnig zu bewerten. Dass Du ihn als Komik empfindest, ist Dein persönliches Empfinden und stört mich nicht. Jeder hat eine andere Meinung, und das ist auch gut so. Manches wird als unsinnig und komisch empfunden, das ist menschlich.
Schade ist nur, dass Du Dich nur auf einen Satz in meinem Text bezogen hast, und zu dem Inhalt keine Stellung abgabst, aber dies ist Deine Entscheidung, die ich respektiere.

Ganz liebe Grüße
Jörg

@Leyla,

ich sehe es schon etwas anders: Höflichkeit unter Autoren sollte kein Hinderungsgrund in der Kommunikation darstellen, sondern eine Brücke bauen.

Diese Seite sehe ich nicht als Seite des Wettbewerbs unter Autoren an, sondern ein Forum, in dem Menschen, die Freude am Schreiben haben, ihre selbstverfassten Texte anderen vorstellen und auf dieser Plattform verewigen können. Man kann voneinander lernen, doch dies muß nicht zwingen in einem Wettbewerbs-streben vonstatten gehen. Auch in einer Leistungsgesellschaft wie dieser findet nicht überall ein Wettbewerb des "Wer-ist-besser?" statt. Auf KV sehe ich auch keinen Wettbewerbssatus.

In meinen Augen ist hier kein Mensch fehl am Platze. Nur die Personen, die aus einer bewußt böswilligen Motivation heraus sich als sog. Foren-Troll in einem Forum "profilieren" wollen bzw. andere stalken oder bewußt bösartig andere im persönlichen Bereich beleidigen, haben in einem Forum nichts zu suchen.

Warum manche Menschen empfindlich sind, diese Frage sollte vielleicht mal gestellt werden, und auch die, warum Empfindlichkeit oftmals als negativ bewertet wird. Empfindliche Menschen verfügen über ein gewisses Feintuning in ihrer Gefühlswelt, somit sehe ich dies nicht als negative Eigenschaft an. Feingefühl zu spüren, in sich zu tragen, dies ist etwas Positives, die andere Seite dieses Feingefühls ist manchmal oder in bestimmten Situationen öfters die Empfindlichkeit.

Ich danke Dir für Deine offen-ehrliche Meinung.

Ganz liebe Grüße
Jörg
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Kommentar von Misanthrop (31) (28.05.2010)
Ein Text ohne den Autor zu berücksichtigen, das ist wie bei einem Auto, welches man kauft, ohne sich das Innenleben bzw. den Motor anzuschauen.

Ganz klares Veto. Texte müssen auch unabhängig vom Urheber funktionieren können. Ich habe gar nicht die Zeit, um vor der Lektüre eines Werkes den Lebenslauf dessen Verfassers zu studieren. Ich achte - jetzt speziell kV - weder auf Titel noch auf Thema. Alles Andere würde mich viel zu sehr einschränken in der Sichtweise.

Gruß, Misa
diesen Kommentar melden
Fuchsiberlin meinte dazu am 28.05.2010:
Es geht nicht darum, sich vor dem Textlesen den Lebenslauf eines Autors anzuschauen.Sondern darum, auch mal sich den/die Autorin anzuschauen, wenn einem ein Text z.B. nicht oder sehr gefällt, oder irritiert, oder Fragen offen bleiben. Oder einfach das persönliche Interesse, was für ein Mensch hinter dem gelesenen Text steckt.

Text und Autor bilden eineVerbindung, die unzertrennbar eine Einheit bilden.
Denn ohne den Autor würde es dessen Text nicht geben.

Letztendlich bleibt es jedem selbst überlassen, wie er dies auf KV händelt.

Ich danke Dir sehr für Deine Meinung.

Ganz liebe Grüße
Jörg
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makaba
Kommentar von makaba (19.06.2010)
jupp. bin dafür.
lg makaba
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Kommentar von KoKa (44) (16.04.2012)
Letztendlich bleibt es jedem selbst überlassen, wie er dies auf KV händelt.
*aus einem Kommentar kopiert! Was interessiert eigentlich, ob Text und Autor eine Einheit bildet, die blablabla … denn ohne den Autor, würde es den Text nicht geben …*ab und an wäre das gar nicht so unübel* ... UND wenn es letztendlich jedem selbst überlassen bleibt, wie er auf KV agiert – schießt sich deine Meinung gerade so ein derbes Loch in die Spalte, dass es krachen müsste – denn dann bleibt es jedem ebenso überlassen, ein MIST unter einen Text zu knallen, ohne vorher nachzufragen, ob der Autor und seine Einheit schon geschissen haben, Pillen einnahmen, um nicht in ein depressives Koma zu fallen oder aber GUT DRAUF sind, um ein MIST zu verarbeiten. Es soll aber auch noch störungsfreie, gesunde Menschen geben, die über einen kritisch bis misslungenen Kommentar drüber stehen, ohne zu kreischen: „DU BIST SO GEMEIN“ … denn es werden Texte kommentiert und nicht Autoren. Für ein „Das unterschreibe ich dir“, bin ich zu haben, wenn ich gesoffen, geraucht und gefurzt habe. Danke! LG Koka
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Veröffentlicht am 26.05.2010, 3 mal überarbeitet (letzte Änderung am 26.05.2010). Dieser Text wurde bereits 1.846 mal aufgerufen; der letzte Besucher war ein Gast am 21.11.2017.
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