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Gedanke zum Thema Verletzlichkeit


von souleria

Es piekst sie, immer und immer wieder. Sie schlägt danach und erwischt es einfach nicht.
Wenn man es nur irgendwie töten könnte...
Eine Hand in Übergröße schlägt auf sie ein. Sie hebt schützend den Arm und verkriecht sich in die dunkelste Ecke, doch es nützt nichts. Sie möchte es ignorieren, doch es ist unmöglich.
"Ganz oder gar nicht", so hieß es doch einmal, oder?
Was ist daraus geworden?
Faule Kompromisse, Versprechen, die nicht eingehalten werden können.
Sie belügt sich selbst, wieder und wieder.
Sie tut unnahbar und sticht zu, direkt ins Herz.
Man sollte sich hüten.
Sie versucht eigentlich nur, sich selbst zu verteidigen. Vielleicht gibt es gar keinen Grund.
Aber ihre Erfahrungen sagen etwas anderes, woraufhin sie ihren Stachel ausfährt.
Sie sticht - und wird erschlagen.

 
 

Kommentare zu diesem Text


Ingmar
Kommentar von Ingmar (17.07.2010)
ein spiegel von einem text: sehr schön. man könnte (und ich bin geneigt zu sagen: sollte) drastisch kürzen und zuspitzen (!) oder, vielleicht noch besser: ausbauen, die metapher weiter konturieren, ausmalen, vertiefen. der text ist das eine wie das andere wert.

grüsse,
ingmar
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