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Warum?

Gedicht zum Thema Fragen


von Jaggie

Warum - frag ich nur -
ist die Partitur
des Lebens entzwei,
zersprungen dabei?

Es wurde gerissen,
ein Wesen - beflissen -
so ist’s in mir drin,
Ausrottung im Sinn.

Man hat ihn gefällt,
gewaltigen Held,
zerteilt ihn in Stücke,
und baut eine Brücke. -
Zur Hölle
ein Weg auf die Schnelle,
gepflastert mit Leichen,
das Leben muss weichen.

In Leere gefischt,
dem Gourmet aufgetischt,
in Erdöl gebraten -
und Eden begraben.

Zerschmolzen das Eis,
geschwärzt kühles Weiß,
wer soll nun holen,
aus dem Feuer die Kohlen?

Es schaut nicht gut aus,
so schließ ich daraus.
Wo sinnloses Walten,
da bleibt nichts erhalten!
Es ist wie es ist -
doch fällt ins Gewicht
nur eigenes Handeln.
Wir können es wandeln!

Anmerkung von Jaggie:

Ein Handeln ist nicht unmöglich! Es liegt in unserer Hand, die Welt zu wandeln, ehe sie uns wandelt.
Daher: Taten statt warten! Retten wir die Welt!


 
 

Kommentare zu diesem Text


Kommentar von Songline (45) (15.07.2010)
Dieser Kommentar ist nur für eingeloggte Benutzer lesbar.
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Jaggie meinte dazu am 16.07.2010:
Hallo Songline,
vielen Dank für Deinen Kommentar.
Es freut mich sehr, dass Du etwas in Deinem persönlichen Bereich zum Schutz der Natur tust.
Denn es ist wichtig, dass so viele Menschen wie möglich handeln - im Sinne des Naturschutzes.
Sicher kann nicht ein Einziger die Welt retten. Doch wenn aus einem Einzelnen eine große Masse wird, besteht die Chance, dass wir etwas verändern können. Das haben andere Krisen und - wenn man es so bezeichnen will - Revolutionen auch gezeigt.
Ich bin der Meinung, dass die Macht beim "Verbraucher" liegt - bei jedem einzelnen Menschen dieser Erde. Jeder trägt ein Stück Verantwortung und wenn jede dieser Verantwortung gerecht wird, können wir die Welt verändern.
Ich wünschte, ich würde schwarz sehen. Doch alleine die Tatsache, dass die Regenwälder massiv schwinden, dass tausende Arten vom Aussterben bedroht sind und die Liste immer länger wird, dass die Meere überfischt und die Wälder (gerade in Mitteleuropa) krank sind, dass in den Golf von Mexiko bis jetzt 600 M i l l i o n e n T o n n e n Rohöl geflossen sind, ein Ende nicht abzusehen ist, was dort eine gewaltige und unvorstellbare Umweltkatastrophe ausgelöst hat - alleine dies sorgt bei mir für eine große Besorgnis. Ungezählte und unzählige tote Meeresschildkröten, Delfine, Haie, Fische, Seevögel und andere Wesen hat das Öl gefordert. - Weitere werden dazukommen.
Der Juli dieses Jahres war der wärmste seit Beginn der Wetteraufzeichnungen im 18. Jahrhundert. - Und das Schlimme ist der Trend, dass sich die Temperaturen im langfristigen Mittel laut diesen Wetteraufzeichnungen seit kurz nach der Industriellen Revolution erhöhen. Zudem schmelzen die Gletscher - ich war gerade in der Schweiz auf 1480 m Höhe. Dort gab es tatsächlich um 07:00 Uhr morgens eine Temperatur von 19°C! Der Trift-Gletscher schmilzt seit einigen Jahren beharrlich und läutet nach aller Voraussicht das Ende der Gletscher und die versiegende Trinkwasserversorgung in den Gebirgen ein. Das Eis am Nordpol schmilzt auch nachgewiesenermaßen massiv - so sehr, wie noch nie beobachtet. In Deutschland hat der heiße und trockene Sommer die Getreideernte stark dezimiert, der Anbau von Gemüse wird erschwert durch die extreme Hitze und Trockenheit, die Erdbeerernte ist sehr dürftig ausgefallen aufgrund der Hitze. Unwetter toben, Tornados wüten, extreme Stürme und hühnereigroße Hagelkörner treten vermehrt auf. Gewaltige Gewitterstürme verwüsten ganze Landstriche, Starkregenereignisse sorgen für Jahrhundertfluten. Und es gab in den letzten zehn Jahren alleine in Deutschland mindestens zwei solcher "Jahrhundertfluten, wobei die letzte die vorletzte um Längen übertraf.
Es sorgt bei mir für große Bedenken, dass immer weiter Atommüll produziert wird, wobei es noch immer keinerlei Lösung für die teils Jahrtausende strahlenden Abfälle und die damit verbundene Endlagerfrage gibt und in absehbarer Zeit auch nicht geben wird. Die Ökosysteme sind durch unterschiedliche Gifte verseucht, die selbst im industriefernen Nordpolargebiet nachzuweisen sind.
Diese Aufführung verschiedener Bedrohungssituationen ist bei weitem nicht vollständig.
Ich wäre wirklich froh, wenn ich meine Bedenken nur als Schwarzseherei abtun könnte. Aber angesichts der gewaltigen Zerstörungen, die der Mensch Tag für Tag vornimmt - und ich habe schon einige vor Ort gesehen - muss ich leider sagen, dass meine Sorgen auf sehr traurigen Tatsachen beruhen.
Aus diesem Grund ist es nach meiner Ansicht wichtig, dass wir handeln und jeder etwas tut zum Schutz unserer eigenen Lebensgrundlagen.
Und es gibt gewaltige Potentiale selbst zu handeln und dazu beizutragen, dass sich etwas zum Guten wandelt.

In diesem Sinne eine schöne Zeit und viele Grüße

Jaggie
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