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von Fuchsiberlin

Jeder Autor, der einen Text öffentlich präsentiert, wünscht sich auch eine gewisse Aufmerksamkeit, denn sonst würde er diesen nicht veröffentlichen.

KV ist kein elitäres Literaturforum, sondern ein Forum, in dem jeder seine Texte veröffentlichen kann, sofern diese nicht gegen bestehende Gesetze verstoßen, keine Plagiate darstellen und keinem anderen böswillig einen Schaden zufügen.

Ein Forum für Menschen wie Du und ich.
Und das ist auch gut so!

Sehr geballt treffen hier die unterschiedlichsten Menschen mit ihren ureigenen Lebensansichten aufeinander. Dies kann eine Chance bedeuten, sofern eventuelle Scheuklappen, die irgendwo fast jeder von uns trägt - menschlich - nicht eine Sicht über das eigene Ich hinaus behindern.

Wir sind alles Menschen,mit Ecken und Kanten, mit Stärken und Schwächen und einfach unperfekt.

Wir können voneinander lernen, wenn wir es zulassen können/oder es wollen.

Fragen wir doch einfach einmal einen Menschen:

"Meintest du es so wie ich es verstand, nämlich als "xyz", oder was wolltest du mit deinem Text ausdrücken?"

Einfach (nach-) fragen, ehe wir Vermutungen anstellen und es zu eventuellen Mißverständnissen kommt. Ich gebe zu, auch ich "vergesse" manchmal (nach-) zu fragen, so sehe ich dies auch durchaus selbstkritisch.

Auch durch Fragen lernt man Menschen kennen.

"Ick bin een Bärlina, da kiekste wa!?"
(Mußte ick einfach jetzt ooch noch schreiben.)

Frage an alle NICHT-Berliner:

Wat meint der Berliner mit "Jwd"?

Die Raterunde ist eröffnet.

Jörg

 
 

Kommentare zu diesem Text


Kommentar von seelenliebe (52) (17.07.2010)
Hallo, lieber Jörg. Lächel, deine Frage kann ich cniht beantworten. Dafür kenne ich die Berliner zu wenig. Doch deine Zeilen finden bei mir absolute Zustimmung. Besonders gefällt mir deine Ansicht, das wir, so wir es wirklich wollen und zulassen können, von einander lernen können. Das ist doch ein tolles Geschenk, oder nichtß Dir ganz liebe Grüße sende und ein schönes WE wünsche. LG Anne
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Fuchsiberlin meinte dazu am 17.07.2010:
Hallio liebe Anne,

psst..., ich verrats Dir: Jwd= Janz weit draußen. Ein Berliner sagt z.B."Du wohnst ja Jwd, wenn dieser weit von einem entfernt wohnt.

Wir können alle voneinander lernen, denn jeder Mensch verfügt über Stärken, die einem anderen helfen können, denke ich.

Ich danke Dir ganz lieb, und wünsche Dir ein wunderschönes Wochenende.

Ganz liebe Grüße
Jörg
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Kommentar von SigrunAl-Badri (50) (17.07.2010)
ich komme von janz weit draußen zu Dir, um Dir zu sagen, dass ich eigentlich eine Hamburger Deern bin, aber die Berliner gut leiden kann ;-)

Und zu Deinem Gedanken möchte ich noch sagen, dass ich es toll finde, wenn auch Menschen mit Rechtschreibproblemen hier schreiben, denn WARUM sollte ihnen das nicht möglich sein?

Von einem Herrn XY las ich, hier im KV seien viele Hobby-Legasteniker unterwegs. Da kann ich nur sagen, wie schön, wenn Legastheniker hier auch ihre Gedanken und Gefühle niederschreiben. Das Wort "Hobby-Legastheniker" zeigt eindeutig die Verspottung dieser Schwäche.

Wenn es die Oberschlauen stört, warum lesen sie dann bei den ihnen ja mittlerweile bekannten Autoren, die sie so schrecklich finden und in ihren Augen so unbelehrbar? Tja, ich ahne es, denn es scheint einige Menschen größer werden zu lassen, wenn sie auf andere treten können.

Ich kann nur sagen, dass ich froh bin, nicht perfekt zu sein und andere ebenfalls nicht perfekte Menschen hier zu treffen. Wobei die, die von sich glauben, perfekt zu sein, es mit Sicherheit nicht sind, sondern arrogant und komplexbeladen.

Wenn mich bei einem Autor Inhalte (z.B. Schmähtexte) und anderes stören, dann lese ich ihn nicht.

Lieben Gruß
Sigrun
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Fuchsiberlin antwortete darauf am 17.07.2010:
Liebe Sigrun, Volltreffer:=)

Aaah Hamburg ist eine schöne Stadt:)

Ich finde auch, dass es gut ist, wenn Menschen mit einer Rechtschreibschwäche hier schreiben, und wer das Wort "Hobby-Legastheniker" verwendet, derjenige verspottet Menschen mit dieser Schwäche und erhebt sich mit einer Arroganz über diese, da stimme ich Dir zu!

Manche Menschen brauchen dies vielleicht für ihr Defizit im eigenen Selbstvertrauen, wenn sie andauernd auf andere persönlich beleidigend und arrogant verbal treten. Dies ist mehr als traurig, wenn Menschen sich an vermeintlich Schwächeren versuchen aufzuwerten.

Geeeenau, wir sind und bleiben unperfekt, das zeichnet auch den homo sapiens als fühlendes Lebewesen aus.

Ich bin da ganz Deiner Meinung, dass, wenn mich Texte bei einem Autor stören, ich dann einfach seine Texte meide.

Ganz liebe Dankes- und Wochenendgrüsse
Jörg
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Kommentar von KoKa2110 (42) (17.07.2010)
Das wusste meine Mutter und sagte immer "JwieD", und meinte "Janz weit draußen." So Raterunde hoffe ich geschlossen.

Schmähtexte finde ich immer dann widerlich, wenn jemand oder eine nur solche schreibt. Nichts im Kasten, aber sich aufregen. Und natürlich lese und kommentiere ich die, weil die einen in den Fingern kribbeln und weil man dem / der Autor/in gerne mal voll eine reinhauen will. Geht aber nicht, ist Internet. Also verbal auspeitschen. Das sich Schmähtextschreiber daran aufgeilen könnten, ist mir auch schon gekommen. Ich muss meine Denke ändern und die ignorieren.

KV ist gut so wie es ist! Stimmt! Manche Autoren sind nicht so gut, wie KV es sich vielleicht wünscht! Egal!! Aber diese Schmähtexte die sind widerlich und abwertend und dumm. Selbst die, die ich verfasse, wenn mir ein/eine Autor/rin so derbe auf den Sack geht, das ich quasi genötigt bin, selbst so einen zu schreiben. Das finde ich ganz gemein :(

So, zu deinem Text. Den habe ich gar nicht gelesen. Mir hat der Titel genügt und mehr hätte dem Text auch nicht gefehlt, nur der Titel und drei ... das wäre es gewesen. INTERPRETATION der drei Punkte und Sigruns Kommentar ;)
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Fuchsiberlin schrieb daraufhin am 17.07.2010:
Hallio KoKa,

jeeenau, 100 Punkte.

Schmähtextschreiber sollten sich hinterfragen, warum sie dies tun.

Nicht alle Menschen sind schlecht, es gibt immer solche und solche.

Verallgemeinerungen zerstören und nützen keinem etwas, und können schlimmstenfalls einsam machen. Ein Gedicht auf ein Gedicht, quasi ein Gegengedicht, ist ein Kampf der Worte und bringt nix.

Aber wir sind alles Menschen und reagieren nunmal auch irrational und stark gefühlsbetont. Doch manchmal wäre es nicht verkehrt, vorher einmal tief Luft zu holen, nachzudenken, und dann zu schreiben. Dies ist manchmal leichter gesagt als getan, ich weiß.

Ich danke Dir sehr. Jo, eigentlich hätte ich den Titel so stehen lassen können, doch mir waren einige Erläuterungen noch wichtig.

Ganz liebe Dankes- und Wochenendgrüsse
Jörg
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KoKa2110 (42) äußerte darauf am 17.07.2010:
Ich habe auch einen Part II geschrieben, als Groteske. Nicht das du dich wunderst :)))
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chichi†
Kommentar von chichi† (17.07.2010)
Jwd sagen nicht nur die Berliner, lieber Jörg. *gg*
Deinen Text finde ich interssant.
LG Gerda
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Fuchsiberlin ergänzte dazu am 17.07.2010:
Oh siehste, liebe Gerda, das wußte ich noch nicht, so bringste einem Urberliner noch was bei *gg*

Ich danke Dir sehr.

Ganz liebe Wochenendgrüße
Jörg
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Kommentar von frauenfeder (49) (17.07.2010)
hallo Jörg

"Ick bin een Bärlina, da kiekste wa
ick och doppel kiek

Es gibt mit Sicherheit noch mehr Gründe um Texte einzustellen.
Mein verrate ich lieber nicht.

Lg frauenfeder
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Fuchsiberlin meinte dazu am 18.07.2010:
Jut, jut. Ick dank Dir sehr.

Ganz liebe Grüße
Jörg
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Kommentar von Schrybyr† (67) (22.12.2013)
"Wenn es die Oberschlauen stört, warum lesen sie dann bei den ihnen ja mittlerweile bekannten Autoren, die sie so schrecklich finden und in ihren Augen so unbelehrbar? Tja, ich ahne es, denn es scheint einige Menschen größer werden zu lassen, wenn sie auf andere treten können." -

Ich möchte das Ganze mal positiv sehen: 1) sind wir alle nicht "perfekt", das ist klar - 2) könnte ein Forum wie KV aber auch dazu dienen, von anderen etwas zu "lernen" - 3) würde ich zumindest unterscheiden zwischen Alltagssprache und Literatur und mich bei Literatur bemühen, sprachlich sorgfältiger zu arbeiten. Ich möchte ja, daß sich andere gerne mit meinem Text beschäftigen - 4) geht es mir so, daß mir z.B. ein Text inhaltlich gefällt, mich aber sprachliche "Schlampereien" beim Genuß stören. Man liest ja auch öfters, daß ein Autor sagt, er habe keine Zeit, seinen Text nochmal Korrektur zu lesen. Aber der Leser soll sich die "Zeit" nehmen und den Text "toll" finden. Das ist doch gelinde gesagt nicht ganz fair! - 5) geht es also ganz einfach um die "Lesbarkeit" von Texten und das Gefühl beim Leser, daß der Autor ihn genauso ernst nimmt, wie er von diesem genommen werden möchte.
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Fuchsiberlin meinte dazu am 22.12.2013:
Letztendlich dreht sich alles tatsächlich um die Lesbarkeit eines Textes. Dazu gehören eine entsprechende Struktur des Textes, eine möglichst fehlerfreie Rechtschreibung, eine gute Grammatik, ein entsprechender Ausdruck etc. Zusätzlich können Metaphern, Pointen etc, eine Rolle spielen. Ein Autor, der einen eigenen Text veröffentlicht, sollte sich die Zeit nehmen, den Text vorher Korrektur zu lesen, und diesen auf sprachliche Sorgfalt testen. Der Grund, er hätte keine Zeit dafür gehabt, kann meines Erachtens nicht als ein solcher gelten, denn damit beleidigt er den Leser, entweder direkt oder indirekt. Ein Autor wünscht es sich schliesslich, dass seine Texte gelesen werden, dies bedeutet jedoch, dass er hierbei auch an den Leser denkt, und diesem kein Werk vorsetzt, welches diesen düpiert.
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Veröffentlicht am 17.07.2010, 1 mal überarbeitet (letzte Änderung am 17.07.2010). Dieser Text wurde bereits 1.727 mal aufgerufen; der letzte Besucher war ein Gast am 20.11.2017.
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