Login für registrierte Nutzer
Benutzer: Passwort:

Noch nicht bei KV registriert?
Jetzt registrieren!
KV ist kostenlos und werbefrei!

Neu bei uns:
MolliHiesinger (18.06.), emus77 (14.06.), Lir (13.06.), TheReal-K (13.06.), trinkpäckchen (11.06.), seabass (08.06.), weggeworfenerjunkymüll (02.06.), Linda_L. (29.05.), Austrasier (28.05.), Palo (25.05.), Reiner_Raucher (24.05.), HiKee (14.05.)...
Übersicht aller neuen Autoren und Leser
Wen suchst Du?

(mindestens drei Buchstaben)

Zur Zeit online:
KeinVerlag.de ist die Heimat von 690 Autoren* und 109 Lesern*. Was es sonst noch an Neuem gibt, steht hier.

(*Im Gegensatz zu allen anderen Literaturforen zählen wir nur die aktiven Mitglieder, da wir uns als Community verstehen und nicht als Archiv toter Texte. Würden wir alle Nutzer zählen, die sich seit Gründung hier angemeldet haben, und nur die abziehen, die sich selbst wieder abgemeldet haben oder rausgeworfen wurden, kämen wir auf 14.841 Mitglieder und 427.446 Texte. Musste auch mal gesagt werden.)

Genre des Tages, 19.06.2019:
Gesetz
Für alle Angehörigen eines Gemeinwesens geltende Norm, die Gebote und Verbote aufstellt, um das Zusammenleben zu regeln.
... und was wir daraus machen:

Ziemlich neu:  Antiproporthologisch von Oreste (27.02.19)
Recht lang:  Parteiengesetz von Aipotu, 1. Abschnitt von Dart (483 Worte)
Wenig kommentiert:  9. Gesetzeserlass von Aipotu von Dart (noch gar keine Kommentare)
Selten gelesen:  Das Gesetz der Zahl von eiskimo (nur 89 Aufrufe)
alle Gesetze
Lest doch mal ...einen Zufallstext!
Unser Buchtipp:
Ebooks
von Omnahmashivaya
Projekte

keineRezension.de
KV woanders

keinVerlag.de auf Facebook
Eine Meinung: "Ich bin bei keinVerlag.de willkommen, weil ich mich meistens an das Reglemang halte." (Kleist)
Zweifelhafte WahrnehmungInhaltsverzeichnisDonauwellen

Rachedurst

Ballade zum Thema Rache


von Prinky

Er ritt durch seinen eig`nen Wald,
nicht weit des Dorfes Hille.
Ganz tief, am Rand des Felsenmeer`s,
die Schwester ruhte stille.
Sie lag in ihrem Grab, gestreckt,
schon seit sovielen Jahren.
Geschändet und ermordet, war
ihr schlimmstes widerfahren.

Nun ritt er hin, fast jeden Tag,
um Nähe ihr zu schenken.
Und dabei schwor er Rache ihr,
in stillem Angedenken.
So eilten Tage wie das Jahr,
als er am Hofe weilte.
Ein fremder Ritter suchte Streit,
grad als der Schmerz verheilte.

Der Ritter gab volltrunken zu,
als er die Menge wollte,
das er vor Jahren lüstern war,
und jemand spüren sollte,
wie es wohl wär, wenn er sich nähm,
doch er im Unrecht wäre.
Der Bruder hörte allem zu,
und schoss aus seiner Leere.

Da bohrte sich auch schon sein Schwert
durch fremdes Rittereisen.
Und wie das Leben endlos schwieg,
begann er zu vereisen.
Er kniete schon am Felsenmeer,
als die Gefühlswelt tobte.
"Ich tat es Schwester, nur für dich,
wie ich es einst gelobte!"

Der fremde Ritter, bald verscharrt,
er war schon bald vergessen.
Das Felsenmeer im tiefen Wald
blieb tief im Herz von Hessen.
Das Grab ist nicht zu sehen mehr,
nur Raben kann man schauen.
Die sitzen still auf Felsen und
auf grünen Wiesenballen.

und manchmal krächzen sie erstaunt,
als würden sie was wissen
dann fliegen sie zum himmelszelt
während sich tote küssen

Zweifelhafte WahrnehmungInhaltsverzeichnisDonauwellen
© 2002-2019 keinVerlag.de   Impressum   Nutzungsbedingungen 
KV ist kein Verlag. Kapiert?
© 2002-2019 keinVerlag.de