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Genre des Tages, 26.08.2019:
Dinggedicht
Das Dinggedicht konzentriert sich auf den poetischen Ausdruck einer äußeren, konkreten, meist optischen... weiterlesen
... und was wir daraus machen:

Ziemlich neu:  Was ein Ding von Ralf_Renkking (16.07.19)
Recht lang:  Die Gesellschaftsmaschine | Mais. von Elén (1132 Worte)
Wenig kommentiert:  nur sich selbst zu strahlen von franky (noch gar keine Kommentare)
Selten gelesen:  vollendet von Artname (nur 39 Aufrufe)
alle Dinggedichte
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Unser Buchtipp:

Unter dunklen Schwingen
von Mondsichel
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Nebel

Gedicht zum Thema Glück


von Arcade

Durch den Nebel
bricht des
Mondes
Licht
verhangen
weiß glitzern
Schatten
durch mattes
Nichts
Stille
fällt durch
Zweige
Blätter
rascheln zart im
Wind
blaß taumelt ein
Traum
durch das
Gras
windet sich
Furcht
kriecht durchs
Moos
der
Einsamkeit
kalte
Hand
ergreift den
Alp
ringt nach
Luft
droht zu ersticken
klopfenden
Herzens
erwacht der
Engel
aus
Morpheus Armen
lautlos rinnt eine
Träne
zieht
Furchen
auf bleiches
Antlitz
zitternd sinkt die
Gestalt
zu Boden
bäumt sich auf
Erregung
umhüllt das
Geschöpf
letzter
Atemzug
erfüllt mit
Licht
zerspringt in tausend
Stücke
Glück

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