Gedanken

Gedankengedicht zum Thema Denken und Fühlen

von  Abhorsen

Wie vergänglich
ist mein Leib im Vergleich
zu deinem...

Und doch sind viele
deiner wandelbaren Gestalten
in ihrer Einzigartigkeit
bedroht.

Wie leicht
sind die Muster
zu zerstören,
die uns umgeben...

Ich betrachte
das Aufblitzen
der einzelnen Tage
im Licht
und zerfließe
in einen Strom aus Tränen

Wenn ich daran denke,
was unsere Zeit
im Vergleich
zu der eines Kiesels ist-
der einst ein Berg war.

Was bleibt
wenn ein Ende naht?
Ein fernes Lachen
und Fotos,
aus denen uns eine
längst vergessene Geschichte
entgegenblickt.

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Kommentare zu diesem Text


 Mootz (24.11.10)
genau das frage ich mich auch leah. und was soll man (irgendwas) anfangen mit endzeitstimmung...?

komme um den 18.12. nach wien, würd mich freuen dich zu sehen.

alles liebe aus braunau ;)

 Abhorsen meinte dazu am 28.11.10:
Hey mootz, hey kemot....
ich dank euch für eure empfehlungen....
ich hoffe es geht euch gut, dort wo ihr euch rumtreibt...
meldet euch umbedengt wenn ihr in wien seid....
ich bin sicher da, hab nur immer viel zu tun....würd mich aber freuen.
allerliebste grüße
Abhorsen

 TrekanBelluvitsh (20.04.17)
Wer weiß, vielleicht sehnt sich der Kiesel ja nach einem bewegteren Leben ...
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