Grau(s)

Gedankengedicht zum Thema Melancholie

von  Martina

Die Dächer der Häuser
tragen leichten Schnee
Der Asphalt glänzt feucht
als weinte er dem Sommer
hinterher - so wie ich

Der Tag liegt im Grau begraben
wie die Gedanken
Was sehnt es mich
nach etwas Wärme
und einer Hand

Leichte Flocken tanzen
vor meinem Fenster
Ein paar Regentropfen
hängen verloren am Ast-
wartend auf ihre eisige Verwandlung

Die Sonne wird sie bald
zum Funkeln und Glühen bringen
wie kostbare Diamanten
Es kommt nur auf das richtige Licht an
welches ihnen die Vollendung bringt

Wann findet es MICH?

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Kommentare zu diesem Text

Manu (56)
(25.11.10)
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 Martina meinte dazu am 01.12.10:
Ja Manu...das stimmt =) Danke !

 AZU20 (25.11.10)
Da kann man nur geduldig warten. LG

 Martina antwortete darauf am 26.11.10:
Ja, lieber Armin, dann rutsch mal ein Stück, dann warten wir gemeinsam, wird bestimmt interesanter. Gibt viel zu erzählen =)
Danke für deinen Besuch bei mir, immer wieder schön!
Martok (44)
(26.11.10)
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 Martina schrieb daraufhin am 01.12.10:
Hallo Oli....danke für deinen Zuspruch. Freut mich.... =)

 princess (26.11.10)
Liebe Tina,
genau so sieht es hier gerade aus.
Innen und außen.
Na dann... waiting-for-the-light-Grüße
Ira

 Martina äußerte darauf am 01.12.10:
Hey Ira...das du hier bist, ist schon was schönes....Da wird sogar das grau etwas bunter....

 Mummelchen (27.11.10)
...ein kleines Licht von hellem Schein, aus der Ferne.
Schau hinauf, es leuchtet nur für dich, ewiglich.
Du hast diese vorweihnachtliche Sehnsucht nach
Wärme und Geborgenheit einfach wunderbar beschrieben.
...umarme dich herzlichst

 Martina ergänzte dazu am 01.12.10:
Schön, dass du hier warst =)
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