Login für registrierte Nutzer
Benutzer: Passwort:

Noch nicht bei KV registriert?
Jetzt registrieren!
KV ist kostenlos und werbefrei!

Neu bei uns:
WorldWideWilli (25.06.), Bleistift (22.06.), diegoneuberger (19.06.), Februar (19.06.), MolliHiesinger (18.06.), emus77 (14.06.), Lir (13.06.), TheReal-K (13.06.), trinkpäckchen (11.06.), seabass (08.06.), weggeworfenerjunkymüll (02.06.), Linda_L. (29.05.)...
Übersicht aller neuen Autoren und Leser
Wen suchst Du?

(mindestens drei Buchstaben)

Zur Zeit online:
KeinVerlag.de ist die Heimat von 686 Autoren* und 108 Lesern*. Was es sonst noch an Neuem gibt, steht hier.

(*Im Gegensatz zu allen anderen Literaturforen zählen wir nur die aktiven Mitglieder, da wir uns als Community verstehen und nicht als Archiv toter Texte. Würden wir alle Nutzer zählen, die sich seit Gründung hier angemeldet haben, und nur die abziehen, die sich selbst wieder abgemeldet haben oder rausgeworfen wurden, kämen wir auf 14.845 Mitglieder und 427.612 Texte. Musste auch mal gesagt werden.)

Genre des Tages, 26.06.2019:
Grotesk-Zeitkritisches Drama
Drama, das mit den Mitteln der Übertreibung und Verzerrung sowie skurrilen Einfällen und schrillen Effekten... weiterlesen
... und was wir daraus machen:

Ziemlich neu:  Über- und Transmenschen von Jack (26.05.19)
Recht lang:  Exkurs: Being alive vs. not being...being... von theatralisch (1915 Worte)
Wenig kommentiert:  Schmalz (Oder: Vom Ohr aufs Brot) von Untergänger (noch gar keine Kommentare)
Selten gelesen:  wo sind sie nur? von Sternenpferd (nur 98 Aufrufe)
alle Grotesk-Zeitkritischen Dramen
Lest doch mal ...einen Zufallstext!
Unser Buchtipp:

Auf den Flügeln der Nacht
von FloravonBistram
Projekte

keineRezension.de
KV woanders

keinVerlag.de auf Facebook
Eine Meinung: "Ich bin bei keinVerlag.de willkommen, weil ich hoffentlich lustige Beiträge bringen werde." (Magier)

Zukunft

Gedicht


von Georg Maria Wilke

Zukunft liegt zwischen den Augenbrauen,
die sich wie zwei graue Nachtfalter erhebt,
bekränzte Stirn erzählt von Zeiten,
die der Sand begraben hat -
unter der weisen Hand der Dauer
regt sich leises Warten,
der alte blühende Garten
findet keinen Gärtner mehr,
denn glühendes Engelsschwert
vertrieb die ewigen Bewohner,
die den Apfel mit giftigem Grün geerntet,
Disteln brachen durch Ackerkrumen,
dunkle Erde, leblose Erde -
und das Morgenrot glühte
aus der Vergangenheit ins Jetzt,
harte Frucht der Gegenwart,
dein Antlitz birgt Hoffnung,
die täglich erntet den Weg
in die goldene Stadt,
die unsere Kinder einst bewohnen.

Georg Maria Wilke
Zur Autorenseite
Zum Steckbrief
Zum Aktivitäts-Index
Veröffentlicht am 07.12.2010. Textlänge: 93 Wörter; dieser Text wurde bereits 872 mal aufgerufen; der letzte Besucher war ein Gast am 14.06.2019.
Lieblingstext von:
Tintenklexe.
Was meinst Du?
Diesen Text kommentieren
Mehr über Georg Maria Wilke
Mehr von Georg Maria Wilke
Mail an Georg Maria Wilke
Blättern:
voriger Text
nächster Text
zufällig...
Weitere 10 neue Gedichte von Georg Maria Wilke:
Schattenlicht Aufgebrauchte Schuhe Sandsprachwüste Unter dem Horizont Winterreise Schicksale Nachtworte Aus den Dornen Fluchtpunkte Purgatorium
Dieser Text ist höchstwahrscheinlich urheberrechtlich geschützt. mehr Infos dazu
diesen Text melden
© 2002-2019 keinVerlag.de   Impressum   Nutzungsbedingungen 
KV ist kein Verlag. Kapiert?
© 2002-2019 keinVerlag.de