...aber nachts

Gedankengedicht zum Thema Cyberlove

von  Martina

Die Nacht im Nacken,
die Sehnsucht im Herzen,
im großen WWW, da hock ich hier.
Um mich herum
das Leuchten von Kerzen,
kritzel deinen Namen
auf ein Stückchen Papier.

Weit, weit fort
wandern meine Gedanken,
nur mein Körper friert im Hier.
Scheinbar kennt Fantasie
keine Schranken,
schleift mich gnadenlos
durchs Gefühlsgewirr.

Dort wo ich still
an deiner Seite sitze,
wo ich Unmengen Blut
und Wasser schwitze,
wo ich schier nach Atem ringe
und kein Wort
über Lippen bringe.

Und du
weißt nichts von meinem Beben,
von meiner Lust und meinem Leben!
Der Morgen
wird den Bann dann brechen,
und ich kann  - ohne zu Stottern
mit dir sprechen.



Copy M.Brandt


Anmerkung von Martina:

Um Himmels Willen- momentan nicht authentisch.... =))

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Kommentare zu diesem Text

steyk (57)
(17.12.10)
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 Martina meinte dazu am 17.12.10:
Pssst Stefan....du bist schlau genug =)

 AZU20 (17.12.10)
Hört sich aber in seiner Intensität so an. LG

 Martina antwortete darauf am 17.12.10:
Ich weiß, das ist ja auch die Kunst des Schreibens, Armin.....oder die der Träumerin?

Grüße zu dir.....
starfish2 (50)
(19.12.10)
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 Martina schrieb daraufhin am 19.12.10:
Danke dir...und dir auch einen besinnlichen Advent =)
ichbinelvis1951 (64)
(08.01.11)
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 Martina äußerte darauf am 08.01.11:
Danke Klaus =)))
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