Login für registrierte Nutzer
Benutzer: Passwort:

Noch nicht bei KV registriert?
Jetzt registrieren!
KV ist kostenlos und werbefrei!

Neu bei uns:
felixh (02.04.), SheriffPipe44 (31.03.), Einfachnursoda (30.03.), windstilll (29.03.), Mareike (29.03.), PeterSorry (27.03.), 3uchst.Sonderz. (26.03.), AndroBeta (24.03.), Emerenz (20.03.), Schlafwandlerin (19.03.), Kleinereisvogel (12.03.), Laluna (11.03.)...
Übersicht aller neuen Autoren und Leser
Wen suchst Du?

(mindestens drei Buchstaben)

Zur Zeit online:
KeinVerlag.de ist die Heimat von 627 Autoren* und 77 Lesern*. Was es sonst noch an Neuem gibt, steht hier.

(*Im Gegensatz zu allen anderen Literaturforen zählen wir nur die aktiven Mitglieder, da wir uns als Community verstehen und nicht als Archiv toter Texte. Würden wir alle Nutzer zählen, die sich seit Gründung hier angemeldet haben, und nur die abziehen, die sich selbst wieder abgemeldet haben oder rausgeworfen wurden, kämen wir auf 14.963 Mitglieder und 434.401 Texte. Musste auch mal gesagt werden.)

Genre des Tages, 03.04.2020:
Lied
Sangbares und strophisch gebautes Gedicht, das aus der Volkstradition (Volkslied) stammt oder in Anlehnung an sie... weiterlesen
... und was wir daraus machen:

Ziemlich neu:  Schenk den letzten Tanz mir / Covertext von Wanderbursche (10.02.20)
Recht lang:  Trommellied von Ganna (625 Worte)
Wenig kommentiert:  Ode an die Frösche von tueichler (noch gar keine Kommentare)
Selten gelesen:  GOD is ONE von Shagreen (nur 61 Aufrufe)
alle Lieder
Lest doch mal ...einen Zufallstext!
Unser Buchtipp:

Is` ja SAGENhaft! 4 - Norddeutsche Sagen forever
von Lars
Projekte

keineRezension.de
KV woanders

keinVerlag.de auf Facebook
Eine Meinung: "Ich bin bei keinVerlag.de willkommen, weil der duluoz mich auf die Liste gesetzt hat - danke!" (LotharAtzert)

Hügellandschaft. Eine Fantasiereise

Text zum Thema Allzu Menschliches


von KayGanahl

Eine Fantasiereise: Heute hast du sehr viel Zeit, die du mit Ruhe genießen willst. Du stellst dir vor, dass du ein junger Erwachsener bist. Vor dir liegt die Welt, die sich auch in einer schönen sanften, weit ausgebreiteten Hügellandschaft zeigt. Der Himmel ist leicht bewölkt, die Sonne ergießt sich über dich und deine Freunde, die bei dir sind.
Die Küste des Meeres seht ihr, wenn ihr nach Westen blickt. Das Meer ist ein ruhiges Wasser, aber doch zu weit entfernt. Lediglich ein schmaler Streifen eröffnet sich euren neugierigen Blicken. Vor etwa einer Stunde hat es leicht geregnet. Die Erde ist nass. Und dies findest du ja sehr angenehm. Am liebsten würdest du bei jedem weiteren Schritt das nasse Gras unter dir mit den Händen berühren.
Die letzten Häuser der Stadt liegen weit entfernt. Ihr habt die Stadt vor einigen Minuten, als ihr mit den Fahrrädern gekommen seid, hinter euch gelassen. Von hier aus wirkt die Stadt auf euch wie die städtische Idylle, die man sich gern als Heimatstadt wünscht. Ihr fühlt euch sehr wohl.

Ihr seid fünf Freunde! Fünf Freunde haben sich mit ihren Fahrrädern hierher begeben. Und ihr seid froh, dass ihr eine Gruppe bildet. Für heute habt ihr euch sehr viel Zeit genommen. Den heutigen Tag wollt ihr in aller Ruhe genießen! Nur zu diesem Zweck seid ihr heute gekommen. Unter euch befindet sich auch Alf, der kleine Farbige, dessen näselndes Geräusch beim Sprechen Frank immer wieder fasziniert.

Hier steht ihr nun. Ihr habt euch gerade zu Boden gekniet und frohlockt, während ihr mit der rechten Hand Grasbüschel streichelt. Die Gefühle sind nur gut, ihr seid die Ruhe selbst. Vor euch all die schönen Hügel, die euch schon seit vielen Jahren anziehen. Magisch anziehen. Sie kommen euch vor, als wären sie wie ihr als Menschen, wenn ihr euch ganz toll fühlt. Ihr identifiziert euch mit ihnen in der ganzen Vielfalt ihrer Gestalt, die die Natur bereithält. Die ganze Hügellandschaft ist, als ihr sie seht, in ein fettes Grün getaucht. Einige Bäume seht ihr auch. Sie stehen mitten auf einem der Hügel. Und auf diesem befindet sich auch noch ein kleiner weißer Tempel aus Marmor, den ihr auf der Stelle sehr gern betreten möchtet.
Schon habt ihr euch auf den Weg zum Marmortempel gemacht, da wird Freund Frank von hinten am Ellenbogen festgehalten. Es ist Alf. Frank dreht sich nach Alf mit einem fragenden Gesicht um. Dieser lächelt Frank ruhig an. Dann flüstert er Frank etwas ins Ohr, das diesem sehr vertraut vorkommt. Es sind nette Worte, die Frank immer wieder gern hört.
Sie können laut hörbar ausgesprochen werden: "Das ist die Schönheit der Welt, die nur in der Ruhe einen Ausdruck findet!"

Kay Ganahl
Copyright by Kay Ganahl.
All rights reserved.

KayGanahl
Zur Autorenseite
Zum Steckbrief
Zum Aktivitäts-Index
Veröffentlicht am 27.12.2010. Textlänge: 453 Wörter; dieser Text wurde bereits 1.121 mal aufgerufen; der letzte Besucher war ein Gast am 22.02.2020.
Was meinst Du?
Diesen Text kommentieren
Mehr über KayGanahl
Mehr von KayGanahl
Mail an KayGanahl
Blättern:
voriger Text
nächster Text
zufällig...
Weitere 3 neue Texte von KayGanahl:
Die Schändung Nachdenklich Höchster Punkt
Mehr zum Thema "Allzu Menschliches" von KayGanahl:
Aus meinem Universitätsleben Nach meinem Tod
Was schreiben andere zum Thema "Allzu Menschliches"?
Zerstörte Welt (albrext) Pampig (Teichhüpfer) Wortverwurstungen (Omnahmashivaya) LEERE (regenfeechen) Erlösung (regenfeechen) Artenvielfalt (Teichhüpfer) Der Wertstoffhof ein Abstellplatz an Erinnerungen (elvis1951) Der nützliche Idiot (Walther) Spreu und Weizen (SKARA666) ALARM IM WEIH-RAUF-ZELT (Heor) und 1653 weitere Texte.
Dieser Text ist höchstwahrscheinlich urheberrechtlich geschützt. mehr Infos dazu
diesen Text melden
© 2002-2020 keinVerlag.de   Impressum   Nutzungsbedingungen 
KV ist kein Verlag. Kapiert?
© 2002-2020 keinVerlag.de