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Raízes (mit schlechter Übersetzung)

Gedicht zum Thema Persönlichkeit


von Lisboeta

Quais as raízes me prendendo à terra?

Vós sois as raízes que me alimentam.
Quanto mais a minha vida s’esgota
àquilo que éreis tudo se aparenta.
São as lutas e as derrotas,
as esperanças e as perdas.
Quem mais a vós se assemelharia
senão esta criança d’agora?

Durmo, dormindo o vosso sono.
Respiro, inalando o vosso oxigénio.
Penso, usando a vossa reflexão.
Vossas são as lágrimas qu’eu choro.
Quando acarinho, é com o afago das vossas mãos.
Quando ralho, é a vossa a minha exaltação.
As minhas tristezas pulsam com o vosso coração.

E como derivam os nossos caminhos,
e os meus passos encurtam outros destinos,
pesando este corpo outras dimensões.

Mas eu reconheço-vos em mim.
Sem vós seria eu outra que eu não sou.
É mais do que gratidão,
é mais do que perguntas e respostas.
É apenas este ser eu que nasceu de vós,
que cresceu em vós e vos herdou.
Este prolongamento sem morte.

Às vezes pergunto-me se vivo.
De certo eu vivo, caso contrário
não vos encontraria dia a dia
nesta história esquisita de mim.

Vós três fostes sementes e hoje sóis pólen
de flores de mil cores, essas cores difusas
que pressinto, por vezes vejo persistindo
apenas nesses dias em que vivo.


14.01.2011

Anmerkung von Lisboeta:

(selbst gemacht und unkorrekte Übersetzung aus dem Portugiesischen)


Wurzeln


Welche sind die Wurzeln, die mich an die Erde binden?

Ihr seid die Wurzeln, die mich nähren.
Je mehr mein Leben erschöpft wird,
umso mehr ähnelt sich alles dem, was ihr ward.
Es sind die Kämpfe und die Niederlage,
die Hoffnungen und die Verluste.
Wer könnte sich ihr noch mehr ähneln?

Ich schlaffe, während ich in eurer Schläfrigkeit schlaffe.
Ich atme, während ich euer Sauerstoff einatme.
Ich denke, während ich eure Reflexion benutze.
Eure sind die Tränen, die ich weine.
Wenn ich streichele, ich tue’s mit der Zärtlichkeit eurer Hände.
Wenn ich schimpfe, ich tue’s mit eurer Erregung.
Meine Betrübnisse pulsieren mit eurem Herz.

Und doch, wie unsere Wege sich unterscheiden
und meine Schritte andere Ziele abkürzen,
während dieser Körper anderes Ausmaß wiegt.

Aber ich erkenne euch in mir.
Ohne euch wäre ich eine andere, die ich nicht bin.
Es ist mehr als Dankbarkeit,
es sind mehr als Fragen und Antworten.
Es ist einfach dieses Wesen, das von euch geboren wurde,
das in euch wuchs und euch vererbte.
Diese Ausdehnung ohne Tod.

Manchmal frage ich mich, ob ich noch lebe.
Gewiss lebe ich, sonst
würde ich euch nicht täglich treffen,
hier in meiner komischen eigenen Geschichte.

Ihr drei wurdet Samen und heute seid ihr Blutenstaub
von Blumen aus tausenden Farben, diese diffusen Farben
die ich ahne, ab und zu sehe ich sie fortdauernd,
nur an den Tagen, währenddessen ich mich lebendig fühle.

14.01.2011



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