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BrigitteUNDSchilling

Erzählung zum Thema Anpassung


von KayGanahl

Der kleine Mann

Er lebte auf Pump. Aber … ja aber, so war es eben, Geldnoten belebten im schnöden Alltag erheblich seine bescheidenen kleinen Träume.
Schilling war immer dann außer sich, sobald er Gras roch;  nicht vor Freude und Vergnügen - verzieh es sich immer wieder großmütig, wie er denn gerne großmütig war, …
Es war ein tolles Gefühl, dieses vom Geruch des Grases verursachte Gefühl, ehrlich! Er atmete ihn ganz tief ein, war danach gierig. Auf Wiese, Rasen und Weide fühlte er sich oft ganz wie Zuhause! Das Gras war seine vortrefflichste Mittagsspeise (zumindest eine seiner vortrefflichsten!). Das Gras, was auf Weiden wächst! Allerdings! Was sonst hätte er machen können mit seinem Hunger?
Und seine liebe Brigitte, ein Geschenk für ihn und ein Geschenk von ihm an die Welt, wenn er es mal so wollte, die insgesamt eine patente Person war, kochte leider ziemlich absurd-beschissen. Und er verachtete sie dafür; sie sollte eine Hausfrau sein, war aber eine professionelle Köchin, die sich um Spitzenküche kümmerte, nicht um ihn. Ein Trauerspiel!
Gern verfluchte er sie ausgiebig, jedoch fing sie ihn mit ihrem Charme immer wieder ein.

Mittlerweile hielt er sich wegen dieser Gefahr immer häufiger alleine im Haus auf, - wagte es tatsächlich eines Morgens, schmal und bleich wie ein Leichentuch zur Arbeit zu gehen.
Vielleicht wäre er gerne tot gewesen. Diesen Gedanken verschwieg er natürlich seiner Brigitte, der schönen 60jährigen Schlampe mit den feinen Fingerchen und dem IQ von 150 Punkten.
Weil er nicht angestellt war, war er leichtlebiger in der Hinsicht, dass er Geld ausgab ohne viel nachzudenken; es schien ihm Grund für Stolz sein zu dürfen - war er doch Sozialist aus Überzeugung und ein ehemaliger Arbeitervertreter, dessen große Tage allerdings seit langer Zeit vorüber waren; in der Erinnerung als etwas Großartiges fortlebten, dem er allzu oft in Gesprächen mit Brigitte und ihrer gelangweilten Familie huldigte. Er galt sich selbst als politisch sehr korrekt, absolut überzeugt-überzeugend und als Mann der Immer-noch-Stunde, der die große Politik verabscheute. Da war er natürlich nicht allein. Aber wen betraf das noch außer ihn selbst!? Die Polit-Profis kannte ihn nicht und wollten ihn auch nicht kennenlernen. Allen, die was bedeuteten, war er gleichgültig.
Die Krise seines Lebens, die darin bestand, ein alter fetter Niemand zu sein, hielt bis auf Weiteres an, sie würde auch nicht schnell enden, denn er war eine Person, die trotz aller negativen Lebensaspekte … dem Leben noch etwas abgewinnen konnte! Die eigene dumme Verblendung bezüglich seiner vermeintlichen Qualitäten als Mensch und Mann war der Schrecken für seine Mitmenschen, - ach, wie sehr wollten sie ihn loswerden, wagten es ihm aber nicht ins Gesicht zu sagen!
Er war … was denn?
Man konnte ihn für einen Narren halten, einen alten Narren, der besser nichts mehr sagen sollte. Und man konnte ihn ignorieren, weil er keine Macht über Menschen hatte. Und kaum über seine Brigitte. Im Grunde existierte er nur noch als ein Anhängsel Brigittes, die ja ein gutes Auskommen als „Spitzenköchin“ hatte, was er ihr neidete.
Das musste aber nicht für immer so sein!

Zwei, die sich nicht mehr ertragen

Schilling quakte wie ein Frosch, als Brigitte eines schönen schrecklichen Morgens gegen 9 Uhr mit ihm diverse, eigentlich überflüssige Geldnöte besprechen wollte. Setzte sich vor ihr auf den Teppichboden im Wohnzimmer und gab ihr etwas zu hören und zu sehen. Eine Show. Brigitte grinste hämisch, sie sagte nichts. Sie wusste, dass es im Kern wohl wieder um Anschaffungen für seine Hobbywerkstatt ging, was sie ausgesprochen dumm fand, doch nicht immer teilte sie ihm diese Ansicht offen mit.
Applaus. Wo war der Applaus? Schilling setzte ein freundliches Lächeln auf, doch trotzdem applaudierte Brigitte nicht, was er verachtenswert, mindestens unverschämt fand. Immer gab er sich viel Mühe mit ihr! Er blieb aus, der Applaus!
Schilling setzte sich wieder auf den Ledersessel, der ganz ausgesessen war. Er hasste dieses rote, weit ausladende Ding, das alle Gäste genauso wie er nur hassten – und sie zeigten das bisweilen sogar. Brigitte fixierte ihn nunmehr mit ihren Augen, die zu brennen schienen. Und er bekam es schon ein wenig mit der Angst zu tun, hätte er jetzt sogar einem Beobachter gegenüber zugegeben … Eines weiteren, unmöglich blöden Augenblickes wegen, den sie unbedingt erleben wollte, beschoss ihn plötzlich seine Brigitte, damit eben auch seine innere Ruhe, die er jetzt wieder – auf dem Teppichboden zurück! - quakend darzustellen versuchte, mit vielen kleinen Bonbonpapierkügelchen. Sie bestach immerhin durch ihre Hartnäckigkeit. Dann ließ sie es sein.
Es war für ihn mal wieder etwas gewesen, worauf er gern verzichtet hätte. In der Folge wollte er sich in seiner Hobbywerkstatt vergraben, um nicht mehr an diesem üblen Weltgeschehen teilnehmen zu müssen. Brigitte starrte ihn oben herab an, verließ dann aber doch das Wohnzimmer in Richtung Küche.
Schilling wusste sein Kurzem: seine Häuslichkeit schätzte sie nicht mehr. Und sein Art, mit Menschen umzugehen, schien sie geradezu zu verachten. Sie wollte nur noch raus!
Ihm war das Leben mit ihr nur noch ein Umstand, mit dem er zurechtkommen musste. Im Grunde wollte er mit ihr nicht mehr leben! Und sie? Eben: raus! Und er? Doch, ja, … vorerst in diesem Haus bleiben!
Gefragt hatte er sie noch nicht nach ihren konkreten Absichten hinsichtlich ihrer gemeinsamen Zukunft, aber das musste er möglichst bald tun. Und darauf würde er sich selbst und sie gründlich vorbereiten müssen. Es war sehr wichtig für sein weiteres Leben mit der Welt und ihrer Ordnung, mit der er sowieso zeitweilig in Unfrieden lebte. Jetzt auch nicht seine Brigitte!

Später am Tag. In der von ihm heiß und innig geliebten Hobbywerkstatt stets unheimlich gern am Werke – am Hämmern und Sägen - war er sehr selbstbewusst, immer nach vorne orientiert, geistig und körperlich fit (wie er genau zu wissen meinte), äußerst schnell und trotzdem gründlich am arbeiten (worauf er besonders stolz war) … hier ließ er, versuchte es jedenfalls, nur das Beste aus sich heraus - und mit der Welt spielen!
Dann erschien Brigitte mit einem Teller Hühnersuppe, schüttete diesen über seinem Kopf aus, als er sich gerade nach einem Werkzeug bückte, … schluckte und schluckte, schrie laut auf, sprang Brigitte an, um sie niederzuschlagen.
Die unsinnige Vergeblichkeit dieses Anschlages, zumal sie nun verletzt am Boden lag, bedeutete ihr nichts; offensichtlich hatte sie mit Entschlossenheit und Hinterhältigkeit agieren müssen.
Sie lag jetzt da und machte keinen Mucks, was vielleicht eine Stunde dauerte, während dieser Schilling nichts unternahm.
Alsdann stand sie vor ihm, humpelte, faselte Quatsch, suchte aus ihm engagiert etwas heraus zu locken, gab ihm ihre Arroganz zu spüren.
Schließlich ging sie dazu über, ihm sehr aktiv mit der Schwiegermutter  zu drohen, mit katastrophalen Mittagsheimsuchungen bezüglich Speisen sowie nächtlich verweigerten Kurzvisiten in beider Sexualität. Er wollte sie daraufhin sehr engagiert verprügeln, hielt sich aber zurück. Beide standen sich wie zwei Kampfhähne gegenüber. Aus Brigitte sprach der ganze Hass, hingegen war Schilling im Vergleich trotz seiner Wut eher gelassen.

Das Leben geht weiter

Das Leben ging weiter. So war das eben. – Eines normalen Tages: Lob? Für die?! Nie mehr so etwas, schwor er sich ausdrücklich und mehrmals hintereinander, ohne den beliebig wiederholbaren Schwur, der aus zwei Sätzen bestand, auch nur einmal abbrechen zu müssen. Darin war er toll.  Brigitte hätte er nunmehr in einen schallisolierten Wandschrank gesperrt (die Isolierung hatte er vor Jahren aus Vorsicht durchführen lassen), wäre sie nicht eilig gewichen, hätte sie nicht beruhigende Szenen nachfolgen lassen, die ihn sogar kurz aufheiterten.
Brigitte, seine schnöde, verachtete Herzallerliebste, war immer noch seine Kritikern, Mahnerin und Geliebte - und las ihm seine Kontoauszüge bei jeder passenden Gelegenheit laut und deutlich vor. Schilling. Schilling war dessen überdrüssig, handelte aber nicht entschieden genug gegen sie, sondern beließ die Verhältnisse im Wesentlichen so, wie sie waren.

Sie ließ sich nicht mehr negativ von ihm beindrucken, geschweige denn einschüchtern, ihm ging es genauso, woraus folgte, dass er sie in der Tat los werden wollte, sie jedoch schien sich mittlerweile anders zu orientieren. Was war in diese Frau gefahren? (Bzw. wer?) Sie wollte wieder viel, sehr viel von ihm, was aus ihrem Verhalten der letzten Zeit logisch zu schließen war.
Möglich, dass sie ihm demnächst eine Zukunft ohne Brunft nahelegen würde, im gleichen Zug aber auch eine Zukunft der vertrauensvollen privaten Zusammenkünfte, des kooperativen Zusammenwirkens, der guten Gemeinsamkeit. Wahrhaftig? Er ließ alles auf sich zukommen.
Aber bitte, dachte er; und, tatsächlich: an manchen aggressiven Nachmittagen schützte er sich mit Kopfkissen und Porzellantellern vor Anschlägen auf seine Gemütsruhe, die ihm sehr wichtig war.
Nächtens dudelte über Kopfhörer Hardrock.
Brigitte war immer noch gewitzt, clever, ziemlich gewissenlos auf ihren Vorteil bedacht.
Ach ja, … was war sie? Brigitte war keine Feindin der Welt von Männern mit Geist, die nur ein bisschen zu faul waren, doch sie quetschte sie gewohnheitsgemäß angesichts ihrer Lust am Unterjochen wegen geringster Probleme und Fehler aus.  Sie war im Allgemeinen ziemlich unangenehm, und sie wurde bisweilen sogar fast unerträglich unangenehm.
Schilling schien sie manchmal, wenn es ihm viel zu bunt wurde, geradezu verbrecherisch zu werden, ja, doch ... eine Verbrecherin zu werden. Dann wünschte er ihr die Pest an den Hals, hoffte innig, dass sie möglichst bald untergehen würde, jedoch schämte er sich kurz darauf wegen dieser Gedanken.

Die Spitzenköchin Brigitte wurde ihm mehr und mehr, nach seinem subjektiven Empfinden, Denken und darauf basierenden Bewertungen zu einer Schande in ihrer Rolle als Gattin. Auch als Mutter konnte sie nach seiner Meinung überhaupt nicht glänzen.
Er hielt sie für eine Versagerin, weil sie ihren Sohn Jochen erzieherisch vernachlässigte. Sie kümmerte sich seit Jahren immer weniger um ihn. Jochen, ein zehn Jahre alter Junge, verbrachte Tag für Tag sehr viel Zeit im Schulunterricht und in der Ganztagesbetreuung; schon deshalb vermisste ihn Schilling. Durchaus konnte er sich ihm abends widmen. Jochen wollte abends aber nicht mal mehr Ball spielen oder Eisenbahnschaffner simulieren. Oft kam es Schilling so vor, als würde vor ihm sein eigener Sohn Angst haben.
Das ertrug Schilling nicht mehr. Die Familienbande begannen sich offensichtlich aufzulösen. Die Zeit war gekommen, über die familiären Beziehungen nachzudenken! Immer öfter zog eine Dunkelheit in Schillings Gemüt ein, derer er sich kaum zu erwehren wusste. Leben war ihm ansatzweise Überdruss am Leben, auch bewusst werdende Schwäche – um nicht zu sagen Schwächen! Es kam ihm vieles nur noch zerstörerisch vor. War hier der Fürst der Dunkelheit am Werke, wie konnte sich Schilling das alles erklären?

Schilling war mit seinem bürgerlichen Leben unzufrieden, das traf voll und ganz zu. Damit, d. h. mit seinen Problemen, wollte er fremde Menschen nicht belasten, doch das ihn Beschäftigende wirkte sich in seinem Verhältnis zu ihnen eben negativ aus, so dass sie zu unken begannen, ihn gelegentlich ignorierten, ihm den Vogel zeigten. Das war nichts für ihn. Er hasste sie. Er begann sich selbst auch zu hassen … im Alltag, wenn es ihm schlecht ging, seine liebe verhasste Gattin ihn mal wieder ganz übel anging, dann fuhr er kurz entschlossen mit seinem VW los; traktierte die Welt der städtischen Straßen ringsumher mit seiner unruhigen Gegenwart.
Schilling war der kleine, bedeutungslose Fürst des Alltäglichen. Er lüpfte vor Autoritäten nicht einmal seine Strumpfmütze!
Auf der Straße fühlte er sich wie ein ganzer Kerl! Außerdem war er in seinem VW-New Beetle die Unsichtbarkeit selbst, wenn ihn irgendwo in der Stadt eine vermeintlich wichtige Lehrkraft oder Ex-Lehrkraft winkend um Aufmerksamkeit bat. In seiner Heimatstadt übte er sich garantiert locker und entschieden in Hartbleiben und Arroganz.
Brigitte nahm ihm dies, kritisch bis ablehnend geworden, schon längst nicht mehr ab, sie fand ihn – was sie auch ein paar Mal verbal von sich gab - „ekelerregend-unnütz“.
Überflüssig fand sie ihren Gatten mittlerweile allemal – er sei eher ein Mann zum "Gar-nichts-tun". Sie log ihn gegenüber ihren Freundinnen zum halbwegs fähigen Naturwissenschaftler um. Dabei war er Germanist von Beruf.

Schilling forever

Schilling war schon so eine lächerliche Figur! Ehrlich. Er war ein Mensch auf dem Abstellgleis, das wirklich fern jeder praktischen Möglichkeiten hinsichtlich Verbesserung seiner persönlichen und beruflichen Situation gelegen war. Ehrlich! Von der Gattin und dem ganzen Zuhause entfernte er sich binnen weniger Wochen stark.
Er kappte eine alte soziale Bindung nach der anderen.
Freunde besorgte er sich jetzt in den Kneipen, manchmal auf dem Minigolfplatz. Wirr im Kopf, schluckte er dann aber nicht umsonst Speed. Er lachte besessen, brachte sich nachmittags und bis in den späten Abend hinein immer wieder systematisch in Stimmungen, die ihn selbst aufrechthielten. Manche Freunde, die ihm nicht geheuer waren kamen in nächtlichen Angstträumen als bestialische Unmenschen über ihn. Sein Verstand war höchst gefährdet!
Und sein Leben schien sich langsam in Wohlgefallen aufzulösen. Eigentlich verbrachte er seine Freizeit nicht sehr ungewöhnlich, aber hin und wieder war er betroffen, weil Personen aus dem Familienumfeld bei ihm neuerdings besondere Fähigkeiten erblickten ---  suggerierten ihm aber (wie ihm bewusst wurde, weil er gute psychologische Kompetenzen besaß), es sei Hohes und vielleicht Höchstes; taten dies vielleicht gar nicht mit böser Absicht, jedenfalls nicht mit Hintergedanken; er wies das alles aber entschieden von sich!
Er besaß doch keine besonderen Fähigkeiten! Quatsch!
Nichtsdestotrotz konnte er selbstständig in seiner Psyche, wenn er es zur Stärkung seines Selbstbewusstseins brauchte, etwas Besonderes lesen. Natürlich.

Natürlich! Mit Schilling konnte es immer so weitergehen.



Kay Ganahl
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