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von Untergänger

Eine Straße, ein Riss im Beton.
Wie ein Arm ausgestreckt zum Horizont
und langsam aber stetig kommt er ihm näher.
Zwei Schritte weiter, auch ein Riss,
mit dem gleichen Ziel.

Ein Treffen, ein Lieben, ein Durchkreuzen
und ein Weitermachen.

Doch Du siehst es nicht.
Siehst nur dein eigenes Gesicht
wie es dich anlächelt, aus deiner Kotze

hast noch ein paar Leute am Bahnsteig beleidigt
und wunderst dich, wieso du noch alle Zähne hast.
ist auch scheiß egal – hier ist eh kein Leben mehr

nicht für dich – nicht ohne sie
nie mehr – meinst du in deinem lächerlichen Selbstmitleid
Langsam fällst du nach hause
und gibst ein peinliches Bild ab.
Vorbei an den Männern von den Stadtwerken,
schwarze Immigranten in Neoorangen Uniformen,
die nicht nur zwei Silberstreifen,
sondern auch mindestens eine Selbstachtung mehr haben als du.

Blickst kurz auf, weil dich fröstelt, als sie mit der Straßenreparatur beginnen.


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Kommentare zu diesem Text


Kommentar von Wellblecheisenbahn (39) (06.02.2011)
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Untergänger meinte dazu am 06.02.2011:
Stimmt.
Habe auch schon etwas darauf herumgetrampelt, aber die Worte wollten nicht enger zusammenrücken.

vielleicht setze ich mich später damit auseinander.
(wollte damit übrigens ausdrücken, dass ich es wohl nie tun werde)

mömmel,
Alfons
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Judas
Kommentar von Judas (09.02.2011)
"Entschuldigen Sie, ich glaube da hängt Erbrochenes auf Ihrer Selbstachtung"
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Kommentar von Balu (28) (10.04.2011)
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