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Ich halte dich fest

Text zum Thema Liebe & Schmerz


von Strange-glow-in-the-sky

Meine Hände sind kalt, mein Blick ist leer.
Tief in mir drinnen, spiegelt sich gar nichts mehr.
Der Wind ist kalt, der Himmel grau.
Was ist mit uns beiden passiert? Ich weiß es nicht genau.
Das Herz schlägt schwach, der Kopf ist schwer.
Wo nehme ich jetzt die Liebe her?
Es war zwecklos, denn das Kämpfen hat nichts gebracht,
vielleicht hat es alles nur noch schlimmer gemacht.
Nichts verstreicht und ich vergesse nie mehr.
Doch die Zeit hält dich in mir fest und gibt dich nicht mehr her.

 
 

Kommentare zu diesem Text


Kommentar von Gefühlsverwirrung (16) (04.08.2011)
Dieser Kommentar ist nur für eingeloggte Benutzer lesbar.
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Strange-glow-in-the-sky meinte dazu am 05.08.2011:
Wow... vielen Dank für deinen lieben Kommentar!
Manchmal kommen Worte so aus mir heraus. Ich finde Gedichte sind nur dann gut, wenn sie sich wie von selber schreiben ohne das man zwingend nach Wörtern suchen muss, die sich reimen.

Vielen Dank!
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Strange-glow-in-the-sky antwortete darauf am 05.08.2011:
Wow... vielen Dank für deinen lieben Kommentar!
Manchmal kommen Worte so aus mir heraus. Ich finde Gedichte sind nur dann gut, wenn sie sich wie von selber schreiben ohne das man zwingend nach Wörtern suchen muss, die sich reimen.

Vielen Dank!
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