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Symbolgedicht zum Thema Zukunft


von Dieter Wal

Es drängt ein Schmerz mich zu den dunklen Seen,
wo sieben Arme ihre Hände falten.
Ich tauche unter, um dort zu verstehen,
dass selbst die Trümmer werden ganz erkalten.
Gut aufbewahrter Glanz in schwarzer Truhe,
die Schätze, welche eine Hand kann fassen
verschlossen sind in marmorkalter Ruhe.
Was einst sie uns noch wissen lassen.

Anmerkung von Dieter Wal:

14.12.1988.

Als ich das Gedicht schrieb, war ich zweiundzwanzig. Entdeckte das Gedicht 24 Jahre später geklebt an das Deckblatt eines meiner Notizbücher, die mittlerweile, da allzu zahlreich, in einer schwarzen geräumigen Holztruhe ihren Platz fanden. Beim Wiederlesen kam es mir vor, als sei eine alte Prophezeihung damit in Erfüllung gegangen. Ein irgendwie nettes Schlüsselerlebnis, das ich witzig fand, weil es so unerwartet sich ereignete. Die Truhe erstand ich zufällig. Sie war gerade im Angebot und ich kaufte sie, da ich etwas zum Aufbewahren benötigte, das kein Schrank war. Ich wollte sie überhaupt nicht für Notizbücher nutzen. Wie praktisch sie dafür war, entdeckte ich später. Das hermetische Gedicht der sieben gefalteten? Hände mit seinem stellenweise sakralen Glanz in seiner düsteren Orakelhaftigkeit gefällt mir trotzdem.


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