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RosaROT

Kurzprosa zum Thema Liebe & Schmerz


von Mondsichel

Auf Pfaden der Gewissenlosigkeit lief sie voran. Die Liebe suchend, um sie auf ewig an sich zu binden. Nichts war mehr in ihrem Sinn als Erfüllung und reueloses Nehmen. Und sie nahm, malte sich das Hoffen schön. Mit einem Flammenwald der Würdelosigkeiten, einem peitschenden Meer der hohlen Phrasen, einem Wolkenwust der Dreistigkeit und einer Sonne aus heimlicher Begierde. Der Kuss der schwarzen Witwe, legte ein beschützendes Netz um den heiligen Gral der Lüge. Ach ja, die Welt war rosaROT... gesäumt mit Herzensblut.
Wie vergänglich ist das Vertraute wenn es nicht nahe ist. Wie brennend die Sehnsucht nach einer Berührung aus der Ferne. Nichts entsprach dem Wesen der Sicherheit, nur die Furcht schwang die Sense über ihrem güldenen Schopfe. Und sie wurde nachdenklich, flocht sich die Qual ins lange Haar. Suchend nach dem Sinn fand sie nichts, außer der Leere in ihrem Herzen. Gefangen im Turm ihrer Täuschungen nagte das Ungetier Einsamkeit in ihr. Und sie begann lauthals nach ihrem Prinzen zu schreien. Doch er kannte die Losung nicht und ging ein neues Glück zu suchen. Die Welt war rosaROT... und sie am Morgen... tot...

©by Arcana Moon

 
 

Kommentare zu diesem Text


franky
Kommentar von franky (23.04.2011)
Hi liebe Arcy,

Du erzählst hier von einem Wesen, dass von grenzenlosen Enttäuschungen durch das Leben getrieben wird. Nur im Meer von Gefühlen zu baden, ohne sein Herz nach Wünschen zu fragen, kann kein gutes Ende finden.
Sehr gut geschrieben.

Liebe Grüße nach Berlin

Von Franky
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Mondsichel
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Veröffentlicht am 23.04.2011, 1 mal überarbeitet (letzte Änderung am 23.04.2011). Textlänge: 187 Wörter; dieser Text wurde bereits 1.705 mal aufgerufen; der letzte Besucher war ein Gast am 08.12.2019.
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