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Apollinische Erkenntnis (die Wissenschaft des Franz von Assisi)

Kurzprosa zum Thema Erkenntnis


von Ephemere

Ich bin kein wissenschaftlicher Mensch: Ich muss Geheimnisse nicht einfangen und überlisten. Ich liebe sie, wie man ein schönes wildes Tier liebt. Ich spüre ihre Nähe, verheissungsvoll, und es ist gut, dass es sie gibt.
Mitunter beobachte ich ihr Spiel aus der Ferne, pirsche mich womöglich vorsichtig an. Und manchmal trauen sie sich dann zu mir, fressen mir gar aus der Hand.
Diese Art Erkenntnis ist eine Wonne und ein Geschenk des Lebens...ich bin dem Leben dankbar dafür, nicht mir selbst und meiner Arbeit.

Wissenschaft ist eine Jagd. Erkenntnis ist Zärtlichkeit.

 
 

Kommentare zu diesem Text


princess
Kommentar von princess (16.01.2018)
Einladend!

Liebe Grüße
princess
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Ephemere meinte dazu am 16.01.2018:
Freut mich
Liebe Grüße
Ephemere
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Kommentar von AlmÖhi (16.01.2018)
Meinst du nicht, daß es Erkenntnisse gibt, die eher Vergewaltigung als Zärtlichkeit sind?
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Ephemere antwortete darauf am 07.02.2018:
Mit Sicherheit - deswegen ja: "diese Art Erkenntnis". Es geht um den Weg.
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TrekanBelluvitsh
Kommentar von TrekanBelluvitsh (16.01.2018)
Wenn man die Wissenschaft versteht, ist sie nur eine andere Form der Zärtlichkeit. Benutzt man sie, ohne das zu tun, dann ist sie das, was auch die Zärtlichkeit sein kann: oberflächlich und plump.
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Ephemere schrieb daraufhin am 07.02.2018:
Wissenschaft kann Respekt sein, auch Bescheidenheit, mit Sicherheit Behutsamkeit. Aber Zärtlichkeit? Zärtlichkeit mit Methode? Mit Skepsis?
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TrekanBelluvitsh äußerte darauf am 08.02.2018:
Stell dir vor, du wärst Astronaut - welcher Beruf könnte mehr mit Wissenschaft zu tun haben - und würdest deinen Heimatplaneten zum ersten Mal aus dem Orbit betrachten.
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Ephemere
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Dies ist ein Absatz des mehrteiligen Textes Helgoland-Fragmente.
Veröffentlicht am 31.05.2011, 2 mal überarbeitet (letzte Änderung am 03.06.2011). Textlänge: 91 Wörter; dieser Text wurde bereits 1.341 mal aufgerufen; der letzte Besucher war ein Gast am 22.07.2021.
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