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Erlebnisgedicht zum Thema Stimmung


von Lena

Nebel hängt über den Gipfeln der Berge,
Bäume und Büsche blühen schon längst,
die Häuser so leblos, als seien sie Särge,
in denen der Tod in den Mauern hängt.

Es wirkt so bizarr durch des Nebels Schleier,
nass triefen die Zweige der Bäume am Weiher,
die Vögel nur langsam erwachen;
doch um mich herum, in meinem Abteil,
schon muntere Menschen lachen.

Und endlich wird’s heller,
die Stimmung aus dem Keller,
sich langsam nach oben schleicht;
kommt höher und höher,
rückt näher und näher,
und hat nun auch mich erreicht.

Ich schau aus dem Fenster mit anderen Augen,
jetzt endlich machen die Häuser mich Glauben,
dass in ihnen Leben ist;
der Nebel steigt hoch, wie die Stimmung,
in Trauben,
und ich spüre, woran sich erleben misst.

 
 

Kommentare zu diesem Text


Kommentar von chichi† (80) (18.06.2011)
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AZU20
Kommentar von AZU20 (18.06.2011)
Ja, es kommt halt auf einen selbst an, oder? LG zum Wochenende
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Kommentar von Nachtwanderin (53) (18.06.2011)
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