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Ich: Güller McAngst II

Prosagedicht zum Thema Wahrnehmung


von KayGanahl

Sobald ich mich abends hin gelegt habe,

wird mir wieder klar, dass die aus der

unerreichbaren Ferne gesteuerten Objekte

tatsächlich vieles von dem erreicht haben,

was mir das Leben beträchtlich erschwert.

Darüber kann ich mich kaum noch aufregen, -

konzentriert schöpfe ich noch gute Gedanken aus

dem Wirrwarr, der mittlerweile mein Bewusstsein ist

Das Bewusstsein besitze ich allein:

es mir weiterhin versuchen abspenstig zu machen ist

nicht schwer, doch auch nicht gerade opportun

Die Identität ist auch noch vorhanden,

es gibt sie nach wie vor -

darüber will ich staunen,

in meiner Fantasie-Freiheit staunen!




by Kay Ganahl
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KayGanahl
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Veröffentlicht am 10.07.2011, 3 mal überarbeitet (letzte Änderung am 10.07.2011). Textlänge: 99 Wörter; dieser Text wurde bereits 781 mal aufgerufen; der letzte Besucher war ein Gast am 26.12.2019.
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