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Eine GesellschaftInhaltsverzeichnisEin Bett, eine Vase

Ein stilles Haus

Kurzprosa


von Vessel

Wir sind eine stille Gemeinschaft, essen Fisch nur zu besonderen Gelegenheiten, und dann nur Lachs, weil der noch nicht überfischt ist. Wir sind eine stille Freundschaft, reden nur, wenn Worte nicht ausreichen und bedanken uns dann sehr oft, weil wir gesprochen haben, zueinander. Wir sind auch eine stille Liebe, trinken Wein an nur wenigen Tagen im Jahr, dann können wir uns nah sein, und, wir sind eine stille Hoffnung, wir gehen mit den Funken im Kamin. Wenn die Eiszeit den Zimmern dann die Wärme entzieht, sind wir ein stilles Haus, weil nichts mehr lebt, das sich noch regen könnte.


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Kommentare zu diesem Text


Kommentar von Menschenkind (27) (20.07.2011)
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Vessel meinte dazu am 20.07.2011:
Danke!
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Kommentar von LudwigJanssen (54) (20.07.2011)
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Vessel antwortete darauf am 20.07.2011:
Du hast recht, Ludwig, ich habe es nun ein wenig angepasst, hmmm. Die Eiszeit ist wichtig, fand und finde ich, aber der Satz sollte jetzt nicht mehr so holpern.
Vielen Dank für die Kritik!
(Antwort korrigiert am 20.07.2011)
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mondenkind
Kommentar von mondenkind (05.10.2011)
..und dabei wäre ich so gern ein garten, bewohnt von gelben lupinen.
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wa Bash
Kommentar von wa Bash (03.09.2017)
klasse Text, was übrigens auch für die anderen gesammelten Texte gilt.
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Eine GesellschaftInhaltsverzeichnisEin Bett, eine Vase
Vessel
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Dies ist ein Szene des mehrteiligen Textes Eine Feststellung.
Veröffentlicht am 20.07.2011, 3 mal überarbeitet (letzte Änderung am 03.09.2017). Textlänge: 99 Wörter; dieser Text wurde bereits 1.295 mal aufgerufen; der letzte Besucher war ein Gast am 20.10.2021.
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