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So phie

Kurzprosa zum Thema Liebe & Schmerz


von rebell91

Sophie ist zerritzt.

Blauer Augenblick am Morgen und noch eine Stunde bis der Zug fährt. Sie nimmt meine Hand und wir reiten auf Löwen durch die pherbrannte Stadt. Schatten kalt wie Steine streifen unsere Schultern und ich kann spüren, dass du phrierst. Sie tun uns weh. Ich will nur ein wenig mehr Zeit. Du willst die Klinge. Sie wollen das Blut lecken, das Fleisch spalten, das Hirn ficken. Sie wollen Sophiel.               Ich weine.

Unter den pherwesenden Löwen, die Schächte tief unter der Stadt und der Schienen. Du ziehst mich hinter dir her, immer weiter hinein. Ein Stück vor uns sitzt eine dicke Frau, deren Masse, die ganze Bank einnimmt, die unter dem Gewicht bei jedem Atemzug knackt. Es läuft beständig Fett aus ihren Augen.
Sophie, küss mich noch einmal. Deine Lippen sind blau und kalt wie deine Augen.

Sie steigt in den Zug und phängt meinen Blick ein letztes mal.     Ich beiße mich blutig.




Sophie, warte. Du hast dein Herz vergessen.

 
 

Kommentare zu diesem Text


Kommentar von Daimonio (20) (29.07.2011)
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rebell91 meinte dazu am 29.07.2011:
danke dir.
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Kommentar von Innocentia (18) (29.07.2011)
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rebell91 antwortete darauf am 29.07.2011:
das freut mich.
danke.
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Kommentar von Ascheregen (30) (03.08.2011)
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rebell91 schrieb daraufhin am 03.08.2011:
Absicht ;)
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Kommentar von qwert (17.11.2011)
Gelesen und geliebt!
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Kommentar von shadowhunter (28) (04.07.2013)
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Dies ist ein Absatz des mehrteiligen Textes Sie war so phie..
Veröffentlicht am 29.07.2011, 2 mal überarbeitet (letzte Änderung am 02.08.2011). Textlänge: 161 Wörter; dieser Text wurde bereits 1.582 mal aufgerufen; der letzte Besucher war Terminator am 08.05.2020.
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