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OSTSEE-MEERESBRISEInhaltsverzeichnisSECHZEHN KURZGEDICHTE UND SENRYU AUF DEN 16. SEPTEMBER 2013, TIMMENDORFER STRAND

SCHAFE AUF WEISSER WEIDE

Symbolgedicht zum Thema Frieden


von Dieter Wal

Für Sigune

Bäume stehn
wie aufgestellte Stifte
im Wald des Schweigens.

Überall Schnee,
in jeder Verzweigung.

Schneeflocken sinken zärtlich.

Mein Handrücken streift
deine Wange.

Sogar die Schafe auf weißer Weide
sind zugeschneit.

Anmerkung von Dieter Wal:

3. Januar 2003


 
 

Kommentare zu diesem Text


HerrSonnenschein
Kommentar von HerrSonnenschein (27.08.2011)
Hallo Dieter,

ein sehr poetisches Gedicht. Gefällt mir sehr gut.
Surreal war es, es gestern bei 33 Grad zu lesen....

LG

der Sonnenschein
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Dieter Wal meinte dazu am 27.08.2011:
Bei solchen Hochsommerperioden freuen sich manche auf den Winter. Meinst du nicht?
(Antwort korrigiert am 27.08.2011)
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HerrSonnenschein antwortete darauf am 27.08.2011:
Also ich auf jeden Fall! Und mir wurde beim lesen auch tatsächlich etwas kühler....
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Dieter Wal schrieb daraufhin am 21.03.2013:
Aber jetzt im Frühlingwinter passt es doch. In Berlin schneite es die letzten Tage ununterbrochen, aber mittlerweile taut es langsam. Wie sieht es bei euch derzeit klimatisch aus?
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HerrSonnenschein äußerte darauf am 22.03.2013:
Im Morgengrauen sehen unsere Ponys von weitem aus wie Schneeschafe......
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Dieter Wal ergänzte dazu am 22.03.2013:
Ich seh mal, was ich mit Pferden und Schnee machen kann ...! ;) LG
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unangepasste
Kommentar von unangepasste (29.03.2013)
Vom Gefühl, das beim Leser ankommt, ist es anders als die Gedichte, die ich sonst von dir kenne.
Schwer zu beschreiben.
Auf jeden Fall gefällt es mir gut.
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Dieter Wal meinte dazu am 29.03.2013:
Danke für den Kommentar. Inwiefern anders? Kannst du das näher in Worten wiedergeben?
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unangepasste meinte dazu am 29.03.2013:
Ich glaube, ich hätte hinter dem Text (wenn ich ihn ohne Namen gelesen hätte) eher eine Frau vermutet, wogegen du sonst eher "männliche" und "belesene" Lyrik schreibst...
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Dieter Wal meinte dazu am 29.03.2013:
Schräg. Empfinde das Gedicht eher als besonders männlich, wobei ich mir mich vorstelle, wenn ich es lese. Nichts von wegen ""lyrisches Ich" und so. Danke für deine verblüffende Antwort.
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unangepasste meinte dazu am 29.03.2013:
Das verblüfft mich jetzt wiederum, wobei ich mir nicht dich vorgestellt habe.
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Dieter Wal meinte dazu am 05.07.2013:
Liegt wohl daran, dass männlich wie weiblich eh ein und dieselben Varianten des großen Ganzen sind.
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unangepasste meinte dazu am 05.07.2013:
Für mich nicht ein und dieselben Varianten, sondern eher zwei verschiedene Teile / Aspekte / Perspektiven, wenn auch von einem Ganzen.
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SapphoSonne
Kommentar von SapphoSonne (04.11.2013)
Keine Jahreszeit verkörpert den Frieden so gut wie der Winter und frisch gefallener Schnee. Konnte deinen Bildern gut folgen. Sie gefallen mir sehr.
LG Sappho
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Dieter Wal meinte dazu am 04.11.2013:
Finde in der Natur meist Frieden. Das ist wohl auch die tiefere Sinn von Parks und Gärten. Danke für deinen zustimmenden Kommentar.
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Dies ist ein Absatz des mehrteiligen Textes Buch Sigune.
Veröffentlicht am 25.08.2011, 14 mal überarbeitet (letzte Änderung am 04.01.2020). Textlänge: 23 Wörter; dieser Text wurde bereits 1.908 mal aufgerufen; der letzte Besucher war ein Gast am 08.07.2020.
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