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Die Unendlichkeit [Ich wob dir einen Schleier...]

Verserzählung zum Thema Liebe & Schmerz


von Seelenfresserin

Sie küsste mein Haar, damals mein Herz,
als wir Barfuss gen Horizont liefen.
Ein Junge und ein Mädchen, zusammen.
Wir flochten uns aus Sternen,
ein silbernes Himmelsgespinst.
"Ich liebe dich!" atmest du langsam aus.
Ich sog den Duft deiner Liebe ein.
Wir sponnen uns unser Netz aus Lügen,
tranken den Saft und den Nektar,
den wir uns gegenseitig schenkten...
Ich wob dir aus silbernen Mondschein,
deinen feinen Schleier.
Wir schritten in die Unendlichkeit hinein,
und wurden uns unserer eigenen,
eingeschränken Liebe klar...

 
 

Kommentare zu diesem Text


Kommentar von KoKa (43) (12.09.2011)
Dieser Kommentar ist nur für eingeloggte Benutzer lesbar.
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Seelenfresserin meinte dazu am 12.09.2011:
Kommt wahrscheinlich daher, das ich den im Tablettenwahn geschrieben habe *huch!*
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KoKa (43) antwortete darauf am 12.09.2011:
Diese Kommentarantwort ist nur für eingeloggte Benutzer lesbar.
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Fuchsiberlin
Kommentar von Fuchsiberlin (12.09.2011)
Hm..., irgendwie fehlt dem Wort-Kino die letzte Instanz.
Ein spontaner Gedanke zu Deinem Text.

Ganz liebe Grüsse
Jörg
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Seelenfresserin
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Veröffentlicht am 12.09.2011, 1 mal überarbeitet (letzte Änderung am 12.09.2011). Textlänge: 82 Wörter; dieser Text wurde bereits 889 mal aufgerufen; der letzte Besucher war ein Gast am 13.04.2020.
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