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Vergonha (mit schlechter Übersetzung)InhaltsverzeichnisQue se sabe? (mit schlechter Übersetzung)

A ponte (mit schlechter Übersetzung)

Gedicht zum Thema Lebensweg


von Lisboeta

A vida seguiu o seu caminho.
Foi o nascimento, a descoberta,
esse continuar pela porta aberta.

Eram as vitórias decentes,
estopadas muito íngremes,
umas descidas eloquentes.

À criança seguiu-se o adulto,
pelo menos assim o olhavam.

E começaram as perguntas,
os olhares sempre para trás,
pensares sobre o passado.

A criança procurou a ponte,
passou p’ra esse outro lado,
intrigante quão esperançoso,
terra de sonhos e encontros.

O adulto olha para trás para ver
a ponte que atravessou um dia.
Será que se enganou no acesso,
teria antes escolhido uma outra?

Mas a névoa ali está, densa,
impenetrável, húmida e fria.
Quem arriscará a passar
a longa penumbra escura?

Vieram amores que lembraram
esses seus, os amores primeiros,
que lhe teriam embalado o berço
adormecendo-o em pura beleza.

Eis a ponte entre o passado e o agora,
de escaldante esmagando-lhe o peito.
Mas os amores vão-se, nenhum ficando.
Só vê uma ponte desmoronada, caindo.

Como passara para este lado?
Teria havido uma ponte de facto
do outro lado, em qualquer sítio,
levando-o daí a esse agora aqui?

Ou foi ele que dando um salto mortal,
mudou de repente de morada, de lugar?
Esse salto, que com a idade avançando
se não pode repetir, nem o exercitando.

A ponte ficou nalgum sítio parada
para o outro lado da imaginação.

Essa ligação entre o que é agora
e o que fora um dia já passado
não tem entre si relação alguma.

Não há pontes, nem caminhos,
senão andaria de vez em quando
de regresso, de visita ou fugindo.
Afastado p’ra sempre do presente,
para sempre nesse seu passado
prisioneiro, liberto... já sepultado.

E as pontes, se as houvesse,
iriam apodrecendo de inúteis
sem transeuntes as cruzando.
Antes se deitariam conchegados
entre bonecos e fraldas quentes.

25.09.2011(1)

Anmerkung von Lisboeta:

Die Brücke

Das Leben nahm seinen Lauf.
Es wurde die Geburt, die Entdeckung,
das Weitergehen durch die eröffnete Tür.

Es waren die anständige Siege,
lästige Steigungen,
manche eloquenten Abstiege.

Nach dem Kind kam der Erwachsene,
mindestens wurde er so angesehen.

Und es fingen die Fragen,
die Blicke nach hinten,
Gedanken über die Vergangenheit.

Das Kind hatte die Brücke gesucht,
war zur anderen Seite gelangen,
die so neugierig wie hoffnungsvoll machte,
Land der Träume und Begebenheiten.

Der Erwachsene schaut zurück, will die Brücke
sehen, die er eines Tages überquerte.
Hätte er sich an den Zugang geirrt,
hätte er besser eine andere ausgewählt?

Aber der Nebel ist da, dicht,
undurchdringlich, feucht und kalt.
Wer wird es riskieren, den zu betreten,
den langen, dunklen Halbschatten?

Liebeleien sind gekommen, die erinnerten
ihn an seinen ersten Liebeleien,
die seine Wiege geschaukelt hätten,
bis er einschlief in reiner Schönheit.

Da ist die Brücke zwischen Vergangenheit und Jetzt,
die von brühheiß seine Brust erdrückt.
Aber die Liebeleien verschwinden, keine bleibt.
Nur eine eingestürzte Brücke sieht er, die zerbröckelt.

Wie kam er an diese Seite?
Hätte es wahrhaftig eine Brücke gegeben,
an der anderen Seite, irgendwo,
die ihn von dort auf dieses Jetzt hier fuhr?

Oder ist er es gewesen, der einen Todessprung wagte,
plötzlich seine Bleibe und Platz änderte?
Dieser Sprung, der mit fortschreitendem Alter
sich weder wiederholt noch trainieren lässt.

Die Brücke blieb irgendwo stehen,
auf der anderen Seite der Einbildung.

Diese Verbindung zwischen das, was jetzt ist,
und das, was eines Tages schon vergangen war,
steht in keinem Zusammenhang.

Es gibt weder Brücke noch Wege,
sonst würde er ab und zu zurückgehen,
als Besuch oder flüchtend.
Für immer von der Gegenwart entfernt,
für immer drin in seiner Vergangenheit
gefangen, befreit… schon begraben.

Und die Brücken, wenn es sie geben würde,
würden vor sich hin zwecklos verfaulen,
ohne Vorübergehenden, die sie überschreiten.
Lieber würden sie sich schmiegen
an Puppen und Windelwärme.


25.09.2011(1)



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