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Ausgeliefert

Alltagsgedicht zum Thema Schmerz


von Wortfetzen

Wenn man bei jedem Laut erschrickt,
der Mut auf einmal flieht,
wenn Pein aus irren Augen blickt
und Angst durchs Zimmer zieht,
wenn röchelnd fern ein Schrei erstickt,
weißt du, was gleich geschieht.

Längst hat der Zweifel dich gepackt,
schon naht, der dich gut kennt,
du kannst nicht fliehn, es ist vertrackt,
das Grauen in dir brennt.
Dann hörst du wie, du fühlst dich nackt,
er dich beim Namen nennt.

Nur mühsam setzt du Bein vor Bein,
jetzt kommst du nicht mehr raus,
der Raum, er riecht nach Schmerz und Pein,
wie hasst du dieses Haus,
da ist dein Platz, du fällst hinein,
er kommt, nun ist es aus.

Sein Blick trifft dich im Lampenschein:
„Ihr Zahn muss schleunigst raus!“

 
 

Kommentare zu diesem Text


Kommentar von KoKa (43) (02.10.2011)
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Wortfetzen meinte dazu am 03.10.2011:
Hallo Koka,
das überrascht mich nicht, dass für dich das Ende überraschend kam. Es war ja schließlich beabsichtigt. Danke für deinen Kommentar.__ LG Wortfetzen
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marion_manou (54) antwortete darauf am 08.10.2011:
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Kommentar von Nimbus (36) (03.10.2011)
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Wortfetzen schrieb daraufhin am 03.10.2011:
Hei Nimbus,
ganz so schlimm ist es nun auch wieder nicht - Entspannung und Akzeptanz sind die Zauberworte. Danke fürs Kommentieren. __LG Wortfetzen
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princess
Kommentar von princess (03.10.2011)
Hallo Wortfetzen,

und wenn du dann erst mal erblickst
dass du erschreckst und nicht erschrickst
dann denkst du dir oh nein verflixt
ich hab mich metrisch ausgetrickst.

Oder so

Lieber Gruß, princess
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Wortfetzen äußerte darauf am 03.10.2011:
Hallo princess,
verflixt, du hast ja Recht. Da muss ich wohl noch einmal ran, danke! __LG Wortfetzen
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Wortfetzen
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Veröffentlicht am 02.10.2011, 1 mal überarbeitet (letzte Änderung am 03.10.2011). Textlänge: 120 Wörter; dieser Text wurde bereits 783 mal aufgerufen; der letzte Besucher war ein Gast am 30.09.2020.
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