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Ein Klang

Text zum Thema Begegnung


von Vessel

Eine goldene Violine hat sie sich immer gewünscht.
Ich habe dir nie erzählt, dass sie gestorben ist, aber vielleicht hast du es dir gedacht, oder es gewusst. Sie war die Vergangenheit, du bist die Zukunft.
Du fragst mich, was ist der Unterschied zwischen einer Violine und einer Geige und ich sage, es gibt keinen, sie sind eines. Dasselbe, das Gleiche, wieauchimmer.
Nachtschatten, Solanum, wir tragen sein Gift in die Häuser und sehen den Kindern beim trinken zu, bis sie einschlafen, immer öfter schlafen wir vor ihnen ein, das macht das Gift. Das Gift.
Dann schlafen wir traumlos, weil Träume sinnlos wären.
Wenn wir erwachen, sind wir anderswo. Wie sind wir hergekommen, haben wir uns oft gefragt, zu Beginn, dann seltener, irgendwann hörten wir auf zu fragen, wir haben es hingenommen. Jeder Schlaf bedeutet den Tod für Tausende, noch gehören wir nicht zu ihnen.
Das Silber desinfiziert. Wir wollen rein sein, füreinander fürwenauchimmer, wir gießen uns in Silber und wenn wir aneinanderstoßen ertönt ein Klang, wie von leeren Schalen, wir sind nur Hüllen, und wir leben, was wir sind.


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Kommentare zu diesem Text


Kommentar von Menschenkind (27) (04.10.2011)
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Kommentar von Emmanuel. (20) (13.10.2011)
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Vessel meinte dazu am 13.10.2011:
was uns füllt, ist der geist, unser geist, er macht uns zu uns, er wird ersetzt, mehr und mehr, durch sinnlosigkeit, wir fragen nicht nach, weil wir unser sein nicht ergünden (können) - es ist das aufgeben, weißt du? irgendwann geben wir alle auf.
zynismus ist da nicht das richtige wort, dazu ist es mir zu ernst, denke ich.

danke für deinen kommentar!
vessel
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Kommentar von Lila_Regenflieg (56) (13.10.2011)
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Vessel antwortete darauf am 15.10.2011:
eine warme hülle! es ist nun morgens schon sehr kühl.
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Lila_Regenflieg (56) schrieb daraufhin am 16.10.2011:
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Kommentar von Savignon (26) (26.11.2011)
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Vessel äußerte darauf am 07.01.2012:
nachdenken ist gut, immer.
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Savignon (26) ergänzte dazu am 28.01.2012:
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Vessel meinte dazu am 13.12.2013:
nun. wo ich gerade hier sitze.
der bezug zum anderen text ist durchaus da, man kann ihn als quasi-fortsetzung sehen, denke ich.
ob die synthesis hier weiterhilft, weiß ich nicht. die sätze sind von der bedeutung her leer, ein lorem ipsum quasi, ein spiegel auch, und das ist das gute daran. wer etwas darin sieht, der hat auch hoffnung, das nicht die vollkommene nichtigkeit überhand genommen hat.
wer den leertext erkennt, ist darüber bereits hinaus, oder hat sich nie davor gefürchtet.
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Vessel
Zur Autorenseite
Dies ist ein Szene des mehrteiligen Textes Eine Feststellung.
Veröffentlicht am 04.10.2011, 2 mal überarbeitet (letzte Änderung am 03.09.2017). Textlänge: 178 Wörter; dieser Text wurde bereits 1.401 mal aufgerufen; der letzte Besucher war ein Gast am 18.04.2019.
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