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Autumn

Bild zum Thema Wehmut


von managarm

Die Bäume wurden viele Farben und der Bach verbrauchte seine Hast. Auf dem Wind reihten sich Kraniche. Die Kerze zerlief in wogendem Gefunkel und fahle Wehmut nahm Gestalt.

Ich fand sie bei den trockenen Blättern.

Anmerkung von managarm:

© managarm, 24. Oktober 2011


 
 

Kommentare zu diesem Text


Kommentar von AronManfeld (43) (24.10.2011)
Dieser Kommentar ist nur für eingeloggte Benutzer lesbar.
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managarm meinte dazu am 24.10.2011:
So richtig undeutbar, meint er?
Danke!
Frank
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Georg Maria Wilke
Kommentar von Georg Maria Wilke (24.10.2011)
Ein Bild, in dem sich tausende verbergen - treffend formuliert.
Grüße, Georg
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managarm antwortete darauf am 24.10.2011:
Ich glaube fast, es wurde kryptischer als geplant.
Danke!
Herzlich
Frank
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Kommentar von KoKa (43) (24.10.2011)
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managarm schrieb daraufhin am 24.10.2011:
Ich stelle mir gerade Frau Wehmut mit Schühchen vor.
Danke!
Frank
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KoKa (43) äußerte darauf am 24.10.2011:
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Songline
Kommentar von Songline (24.10.2011)
Das ist einer der schönsten Herbsttexte, die ich bisher hier gelesen habe.
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managarm ergänzte dazu am 24.10.2011:
Was soll ich schreiben außer: Vielen Dank!
Frank
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EkkehartMittelberg
Kommentar von EkkehartMittelberg (24.10.2011)
Die Beschreibung von Wehmut läuft Gefahr, in Kitsch abzugleiten. Diese ist sehr schön. Gelungen.
Liebe Grüße
Ekki
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managarm meinte dazu am 24.10.2011:
Du hast recht. Der Grat zum Kitsch ist schmal und leicht zu übertreten. Herzlichen Dank!
Frank
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loslosch
Kommentar von loslosch (24.10.2011)
so, wie es in keinem polizeibericht zu finden ist. lyrische prosa eben. lothar
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managarm meinte dazu am 24.10.2011:
Pragmatismus kann wie hier Zierde sein.
Ist "Bild" das falsche Genre, Lothar?
Danke!
Herzlich
Frank
(Antwort korrigiert am 24.10.2011)
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loslosch meinte dazu am 24.10.2011:
irene hat jetzt die lyr. prosa geformt. nimms, es ist ja dein unveränderter text. autumno heißt "Dem Herbst". als alter lateiner gefiel mir autumn schon.

gänse und kraniche. why not. sie fliegen ja nicht in einem verband. vllt. wurden die stare am himmel vermisst!! lo
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managarm meinte dazu am 24.10.2011:
Ich weiß, dass es "dem Herbst" heißt... ich sah es als Widmung, allerdings gefällt mir die Ursprungsform nun doch besser. Manchmal muss ich erst wirken lassen. Danke, Lothar.

PS: Ich überlas den dritten Vogel nicht!
(Antwort korrigiert am 24.10.2011)
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star meinte dazu am 27.10.2011:
Autor sagt, er hat schon Kranich- und die anderen Biester gleichzeitig in Formation über sich gehabt. Star merkt an, dass sei ihm "zu fett", zu selten, nicht bebildert (kannte er ich)...
Lo sagt "...vllt. wurden die stare am himmel vermisst!! lo". mit Zwinkerauge, lächelnd, ... wie niedlich.
Litaratur - Text - Leser.
Vlt. hat Lo ja auch eine Begründung parat für "why not" außer "ich wurde mir so geschmeichelt, weil mich der Autor was fragte" ...
als alter lateiner gefiel mir autumn schon.. Mir - star - gefiel "Autumn" nicht, weil es "Herbst" ist (Englisch). Aber das tut nicht zur Sache, Ausrufezeichen, vielleicht einfach bei meinem Kommentar ZUM TEXT behandeln?
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managarm meinte dazu am 27.10.2011:
AMEN!
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AZU20
Kommentar von AZU20 (24.10.2011)
Welch eindrucksvolle Bilder, so trefflich aneinander gereiht. Und dann der letzte Satz ... LG
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managarm meinte dazu am 24.10.2011:
Vielen Dank, ich fühle mich geehrt.
Herzlich
Frank
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star
Kommentar von star (24.10.2011)
Das ist einer der schlechtesten Herbsttexte, die ich bisher gelesen habe. Ok, etwas übertrieben .
Die Bäume wurden viele Farben und der Bach verbrauchte seine Hast.
Das mit den Bäumen iss scho klar. Der Bach verbrauchte seine Hast ist natürlich super. Das reißt den Text hoch. Schön bebildert.
Auf des Windes Schwingen reihten sich Kranich und Gans
Du weißt, ich lese nicht viel. Aber ""auf des Windes Schwingen ?? Nee Großer, da holst du mich nicht mit rein. Es ist zwar des Autors gewohnte Wortwahl, aber zu einem Bild ist mir das zu ... zu ... (genau!). Und dann Kraniche und Gänse gleichzeitig? Ein großes "Tohuwabo" quasi. Na das hätt ich gern auch gesehen Das mit dem wogenden Gefunkel ist schön. Schöne Worte für was ich mitsehen kann.
Der Titel dazu "Autumn", wirkt mir gekünstelt.
Na ja. LG

P.S.: empfehle ich ausdrücklich nich!
(Kommentar korrigiert am 24.10.2011)
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managarm meinte dazu am 24.10.2011:
Autschn.
Wenn die "Bäume" klar sind und die "Hast" super, gehe ich weiter. Beim Wind fiel mir nichts besseres ein. Rauschen, Hauchen, Raunen etc. sind so oft verwendet worde, dass sie verbrannt sind. Falls dir eine Idee kommt, her damit!
Kranich und Gans kann man schon mal gemeinsam im Himmel sehen. Selten wohl, gebe ich zu. Ich denke, ich mag beide Federviecher behalten.
Mit dem Titel hast du recht, aber auch da ging es mir wie mit dem Wind. ich wollte das Wort Herbst vermeiden. Wobei ich deine Anregung zum Anlass nehme und den Titel ändere.
Danke für die Zeit, die du dir für den Text genommen hast!.-)
Herzlich
Frank
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star meinte dazu am 24.10.2011:
"ich wollte das Wort Herbst vermeiden
Und deswegen steht "Autumn" drüber??
Frank, das war nur mein Empfinden zu dem Text. Lass doch wie du magst. Grüßle
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star meinte dazu am 24.10.2011:
...reihten sich Kranich und Gans" Die reihen sich nicht aneinander, nicht mit-/untereinander und auch nicht zuden Schwingen (nur einander). Es passt mir als Leser halt fast, aber eben doch zu dick.
(Antwort korrigiert am 24.10.2011)
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star meinte dazu am 24.10.2011:
"Kranich wie Gans" ?
Nee, das hätte was zu komisches
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managarm meinte dazu am 24.10.2011:
Lass ich doch auch.
Hast du noch nie einen Kranich- und ein Gänsekeil gleichzeitig am Himmel gesehen? Ich schon zwei Mal... die fliegen bei uns durch.
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managarm meinte dazu am 04.11.2011:
Dem Wind fielen die Schwingen ab.
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Kommentar von Gruszka (62) (24.10.2011)
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managarm meinte dazu am 24.10.2011:
Nun entschuldige dich mal nicht zu Tode... dafür sind Kommentare doch da.
Deine Version gefällt mir sehr gut und genau so hätte ich selber es wohl eingestellt, wenn ich mehr Gliederung gewollt hätte. Die Gedichtform war mir "zu schön" für diesen Text und die letzte Zeile sollte genau in ihrer Wortstellung stehen, sie ist für mich der Anker des Textes.
Vielen Dank für die Mühe, die du dir gemacht hast und nichts für ungut!
Herzlich
Frank
(Antwort korrigiert am 25.10.2011)
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Kommentar von holzköpfchen. (30) (24.10.2011)
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managarm meinte dazu am 24.10.2011:
Wer flunkert hier?
Mit der kerze wollte ich ausdrücken, dass eine "Zeit" zu Ende geht, und zwar nicht nur in Beruhigung, sondern auch in leuchtenden Farben, Gewittern und Blitzen... das letzte Aufbegehren gegen die Zeit der dunkleren Tage. Wäre vielleicht auch besser gegangen. Wildgans war zu lang und deshalb ließ ich das "Wild" fallen.
Danke!.-)
Herzlichst
Frank

PS: Es streckt die Sache, aber wie du schon meintest: Die Hausgans lugt nicht hervor. Danke
PPS: Ganz ohne Gans geht es auch.
(Antwort korrigiert am 25.10.2011)
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Kommentar von Rechtschreibprüfung (30) (25.10.2011)
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managarm meinte dazu am 25.10.2011:
Mit "altbacken" magst du nicht unrecht haben, denn ich lese gerne alte Literatur und bediene mich auch alter Wendungen.
Dass es auf dich witzig wirkt, finde ich ein bisschen schade, aber der Lesarten gibt es nun mal viele.
Danke für die Beschäftigung damit und einen angenehmen Abend.
LG
Frank
(Antwort korrigiert am 25.10.2011)
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Rechtschreibprüfung (30) meinte dazu am 26.10.2011:
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managarm meinte dazu am 26.10.2011:
Es mag gut sein, dass diese Wendungen schon in der Lyrik genutzt worden. Ich google nicht jede Wortkombination (das sollte ich vielleicht öfter tun), denn die meisten Begrifflichkeiten in unseren Köpfen haben wir irgendwann gelesen oder gehört. Absolute Neuschöpfungen sind selten. Schaad las ich noch nicht, auf Schiller wollte ich nicht verweisen und ich übertrug bewusst keine Wendungen, weshalb ich das Wort "übernommen" als unzutreffend empfinde.
Inspiriert wurde ich durch einen Text aus dem Bi-Yin-Lu, alles nach der Inspiration kam aus meinem Kopf.

In diesem Falle möchte den Text gerne so stehen lassen, auch wenn "des Windes Schwingen" in der Tat sehr altbacken klingt. Wenn mir ein passendender Ersatz einfällt, denke ich noch mal über eine Änderung nach.

Deinen Kommentar nehme ich allerdings zum Anlass, bei meinem nächsten Text mal etwas zeitgemäßer zu schreiben. Auf meine "Altertümlichkeit" wurde ich schon mehrmals aufmerksam gemacht.
Danke und einen angenehmen Tag!
LG
Frank
(Antwort korrigiert am 26.10.2011)
(Antwort korrigiert am 26.10.2011)
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managarm meinte dazu am 13.11.2011:
Nun ließ ich die Schwingen doch fallen. Einfacher muss nicht schlechter sein. Danke!
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Rechtschreibprüfung (30) meinte dazu am 13.11.2011:
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Veröffentlicht am 24.10.2011, 13 mal überarbeitet (letzte Änderung am 30.09.2014). Textlänge: 35 Wörter; dieser Text wurde bereits 2.169 mal aufgerufen; der letzte Besucher war ein Gast am 18.03.2019..
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