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drachenwacht

Gedankengedicht zum Thema Märchen


von waldmädchen

tief im gefüge dieser zeit

schläft der drache ohne traum
und bei den toren dieser welt
ein wächter nur dafür bestellt
auf dieses ungetier zu schaun


schwarze schatten töten leben

zauber und magie vergeht
doch weisheit seinen namen nennt
des drachen heisser atem brennt
und dunklen staub der wind verweht


funkelnd öffnen sich die tore

elfen ziehen durch die nacht
auf hellem weg zum zauberstein
dort wird des drachen schlafplatz sein
bis er wiederum erwacht


                                                      waldmädchen

 
 

Kommentare zu diesem Text


franky
Kommentar von franky (08.11.2011)
Hi liebe Silvia,
Das ist ein gelungenes Gedicht. Würde es vielleicht nicht als „Märchen“ einstellen.
Gefällt mir mit seinen Märchenhaften Bildern.

Herzliche Grüße

Franky
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waldmädchen meinte dazu am 11.11.2011:
stimmt -
in wirklichkeit gibt es mehr Drachen als im märchen
silvia
diese Antwort melden
Dieter Wal
Kommentar von Dieter Wal (11.07.2015)
Drachen und Elfen in einem Gedicht sind mir zu putzig. Der  de Nerval-Drache in Vers acht gefällt mir.
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