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[+ü] ver[w]irrt

Kurzprosa zum Thema Verwirrung


von rebell91

Erst spüre ich es kaum, aber
du frisst meine Haut.



Wir reißen die Tapeten von öligen Wänden und uns die Kleider vom schmucklosen Leib. Honig perlt von den nackten Mauern. Dann bist du weg und ich knie allein im klebrigen Rost. Masturbiere freihändig auf den Stühlen der Gesellschaft, beichte niemals.
Laufe flach atmend durch die Stadt unter den Straßenbahndrähten, die den Himmel in Stücke teilen. Die verwesenden Blätter auf dem Asphalt sind so rot, dass ich weinen muss.
Auf dem Marktplatz Wesen, die zu laut sind und Tauben denen Zehen fehlen. Ich lasse mich treiben. Sie können nicht sehen, dass ich ein Alien bin.
Ich habe Angst formlos zu sein. Ich schreie nachts wieder mehr und sammle Scherben, die ich farblich sortiere. Heute habe ich ein totes Rotkehlchen in meinen Händen gefunden und weiß nicht, wie es dort hineingekommen ist.
Ich habe es

Wir fressen uns die Worte gegenseitig aus dem Mund und kotzen uns an.



Du sagst, dir fehle nichts.
Aber ich hab gesehen wie du meine Glühbirnen geklaut hast.

 
 

Kommentare zu diesem Text


Kommentar von Ascheregen (30) (15.11.2011)
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Dies ist ein Absatz des mehrteiligen Textes Ver[w]irrung.
Veröffentlicht am 13.11.2011, 1 mal überarbeitet (letzte Änderung am 13.11.2011). Textlänge: 171 Wörter; dieser Text wurde bereits 1.237 mal aufgerufen; der letzte Besucher war ein Gast am 07.02.2020.
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