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Was bleibt

Gedicht zum Thema Wege


von Lluviagata


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Was wird von mir und dieser Sehnsucht bleiben,
wo doch so vieles ungelesen steht?
Was nützt es, meine Seele aufzureiben,
wenn niemand auf die Suche nach mir geht?

Mit Eifer hab ich um das Wort gerungen,
von Metrik und Kadenzen oft geplagt;
hab Regen, Tod und Teufel gern besungen;
all das, was mir mein armes Herz gesagt.

Zum Dichten ist der Mensch nun mal geboren.
Er schreibt, er leidet, lacht und weint und trinkt.
Und küsst ihm Καλλιόπη auf die Ohren,
verrät sie nicht, ob Hohn, ob Ehre winkt.

Drum lach ich nur und lass Euch Spötter schwafeln -
Im Himmel werde ich mit Goethe tafeln.


 
 

Kommentare zu diesem Text


Peer
Kommentar von Peer (20.11.2011)
Was nützt es dem ollen Goethe da drüben, wenn er hier in den Schulen noch gepaukt wird und mancher Schüler drei Kreuze dabei macht. War er es nicht, der auf dem Sterbebett: "Mehr Licht" schrie?
Wie dem auch sei, die Halbwertszeit des Menschen bzw. seiner Werke ist äußerst kurz.
LG Peer
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Lluviagata meinte dazu am 20.11.2011:
Stimmt, Peer. Aber wer wird in 100 Jahren noch wissen- edit: wollen, was ich so von mir gegeben habe?
Danke für deine Zeilen und Sternchen!

(Antwort korrigiert am 20.11.2011)
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Peer antwortete darauf am 20.11.2011:
Aber wer wird in 100 Jahren noch wissen- edit: wollen, was ich so von mir gegeben habe?

Bist du dir sicher, dass dir das da "Drüben" noch wichtig ist? Ich denke, da beschäftigen einem andere Dinge.
LG Peer
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loslosch
Kommentar von loslosch (20.11.2011)
kalliope (4 silben, betonung auf der zweiten). euer urpokal klio meltertal. eine von den 9 musen. die metrik kannst du retten:

... Und küsst ihm Kalliope auf die Ohren

... Und küsst die Muse Kalli seine Ohren ...

lothar
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Lluviagata schrieb daraufhin am 20.11.2011:
Das Leben ist und bleibt eine große Tragödie, deshalb passt Melpomene hervorragend, oder?
Kalliope, ja, da hab ich seit Juli sächsisch gedacht. Aber Kalli? Nein, das hat sie nicht verdient ...
Danke, Lothar.
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Lluviagata äußerte darauf am 20.11.2011:
Ἐυτέρπη?
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loslosch ergänzte dazu am 21.11.2011:
euterpe lächelte und stimmte einen gesang an, andrea. lo

ps: kalli würde an Reiner Calmund erinnern ...
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Mephobia (31) meinte dazu am 29.07.2012:
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Lluviagata meinte dazu am 29.07.2012:
Ja, gerade jetzt, wo er im Flugzeug sein Unwesen treibt ...
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Kugelschreiber (75) meinte dazu am 16.08.2012:
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loslosch meinte dazu am 16.08.2012:
gut. das problem ist aber dann ein anderes: eine silbe zu viel. trotzdem hab ich was gelernt. mein seliger griechisch-lehrer aber nicht!
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Lluviagata meinte dazu am 16.08.2012:
Ja, lieber loslosch, lieber Kugelschreiber - ich nehme die Καλλιόπη, die ich Anfangs schon hatte und lasse das leidige "dann" weg.
Ich danke für die hervorragende Hilfestellung! Will sagen, ich werde beim alten Geheimrat ein Wörtchen für Euer musisches Seelenheil einlegen, schon wegen einem Platz an der Tafel ...! ;) ♥
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Irma
Kommentar von Irma (20.11.2011)
Was ist geblieben von all Deinen schönen Gedichten hier, Andrea? Alle weg...und was bleibt ist die Hoffnung, dass Du sie (so wie dieses hier) alle wieder einstellst. LG BirmchenIrmchen
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loslosch meinte dazu am 21.11.2011:
JA! lo
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TassoTuwas
Kommentar von TassoTuwas (21.11.2011)
Laß den alten Geheimrat ein bischen warten, er wird noch früh genug an dir knabbern. Bin ich jetzt neidisch?? LG TT
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AZU20
Kommentar von AZU20 (21.11.2011)
Der Geheimrat kommt gut noch ohne dich aus. LG
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EkkehartMittelberg
Kommentar von EkkehartMittelberg (21.11.2011)
Ich werde dich sehr vermissen, Andrea. Komm bitte bald wieder.
Herzliche Grüße
Ekki
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Jorge meinte dazu am 27.06.2014:
Recht hat Ekki.
Liebe Grüße euch beiden
Jorge
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Kommentar von janna (66) (21.05.2012)
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Lluviagata meinte dazu am 21.05.2012:
Oiii, das alte Ding! Recht hast du! Und ich hab noch mehr entdeckt! ;))
Ich bin damals beleidigt einen Monat weggegangen und hatte alle Gedichte bis auf dieses gelöscht, weil sich jemand bemüßigt fühlte, alle meine Gedichte als gruselig und profan bewerten zu müssen.
Heutztage ärgere ich mich nur noch ein klitzekleines büssken und denk mir meinen Teil.
Danke dir, janna, und schönen Abend noch!
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janna (66) meinte dazu am 21.05.2012:
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Kommentar von KoKa (44) (21.05.2012)
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Kommentar von Regentrude (52) (21.05.2012)
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Lluviagata meinte dazu am 21.05.2012:
Ich küüüüüüüüüüüüüüüüsssse euch alle!
Danke!
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FloravonBistram
Kommentar von FloravonBistram (21.05.2012)
Ich werde mich ganz leise dazu schleichen.
Treffend, treffend, treffend.
Begeistert
Flo
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Lluviagata meinte dazu am 21.05.2012:
*schmatz*
Du bekommst auch gleich noch einen ...
Danke, Flora!
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Kommentar von Gringo (60) (30.05.2012)
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Lluviagata meinte dazu am 30.05.2012:
Ohhh, danke sehrsehr!
Gerührte Grüße
Llu
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Kommentar von Christianna (49) (01.06.2012)
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Lluviagata meinte dazu am 01.06.2012:
... so machen wir das.
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MrDurden
Kommentar von MrDurden (11.08.2012)
Zwar kann ich Goethe nicht leiden, finde die letzten beiden Zeilen aber am besten. Gerne gelesen! David
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Lluviagata meinte dazu am 11.08.2012:
Na, das ist ja wenigstens etwas ;) ... Danke! ♥
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Kommentar von Matthias_B (13.09.2012)
In formaler Hinsicht fällt beim Sonett der gleiche konsonantische Anfang der jeweiligen VZn in der ersten S auf. Ansonsten werden vermehrt rhetorische Figuren verwendet: Assonanz (langvokalisches "i", VZ 1, langvokalisches "e", VZ 2; auch versübergreifend (z.B. VZ 6 und 7)), parallel antithetisch aufgebaute rhetorische Fragen (VZ 1 und 2 sowie 3 und 4), Polysemie ("[ ]lesen", VZ 2), phraseologistisches Funktionsverbgefüge "auf die Suche gehen" (VZ 4), Inversion (modifizierende Angabe im Vorfeld, VZ 5; Präpositivergänzung im VF, VZ 9; Temporalangabe (in der jenseitigen Zeit) im VF, VZ 14), Elision (VZ 5, VZ 13), Phraseologismus (VZ 5), Hyperbaton im weiteren Sinn (VZ 6 als Nachfeld, ebengleich VZ 8 (vor der sich evtl. ein Komma besser macht)), Klimax (VZ 7), Alliteration (VZ 7), Hendiadyoin (VZ 7), Diarese (Oberbegriff VZ 8, Unterbegriffe VZ 7), modifizierter Phraseologismus (VZ 9), Asyndeton, dann Polysyndeton (VZ 10), Pertinenzdativ (VZ 11), elidiertes "oder" in Verbund mit der Syllepse (VZ 12), Apostrophe (VZ 13) und Konsonanz (VZ 13). Etwas zu konstruiert wäre es wohl, eine intendierte Wirkung durch den lautlichen Unterschied beim ungespannten Kurzvokal "ö" zum langen und gespannten "oe" zu sehen. In puncto bildliche Mittel werden partikularisierende Synekdoche (als Fokussierung, VZ 1; repräsentativ für die Dichtkunst, VZ 5), Metonymie (das Sprecher-Ich "[reibt sich auf]", VZ 3; "Herz" für die Affekte, VZ 8), Personifikation (VZ 6, VZ 8, VZ 12), Antonomasie ("schöngeistige" Inspiration, VZ 11) und Dysphemismus (VZ 13) in den Kontext eingebettet, wodurch die inhaltliche Strukturierung (Sinn des Dichtens (erstes Q) - individuelle Erfahrungen (zweites Q) - Erfahrungen in generalisierter Form (drittes Q) - Bekräftigung als Resümee (Couplet)) unterstützt wird. Dadurch entsteht ein ebengleich affektiv nachvollziehbares Plädoyer, nicht vom poetischen Ausdruck des Selbst zu lassen. Ein bisschen "gekrittelt" muss aber werden: Die semantische Konnektivität zwischen VZ 3 und 4 ("[sich die] Seele aufreiben" - "[nicht gesucht werden]") ist zwar logisch (seine Qual (scheinbar) umsonst zu versifizieren), aber bezüglich Bildlichkeit und Rhetorik im Zusammenspiel (siehe oben) schon bemerkbar weiter auseinanderliegend geraten. Ansonsten scheint an dem gelungenen Gedicht, das ich als dein "opus magnum" (bis jetzt) bezeichnen würde, nichts groß (begründet) auszusetzen. (Dass die Hörtextfunktion bei mir nicht [ed: immer noch nicht, da erscheint ein X-Kästchen], hm, funktioniert, liegt an meinem PC.)

Viele Grüße
Matthi
(Kommentar korrigiert am 16.09.2012)
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Lluviagata meinte dazu am 13.09.2012:
Heilige Scheiße, Matthi!!!

Entschuldige bitte, aber ich muss vor lauter Ehrfurcht gleich mal fluchen. Ich hoffe, du siehst es mir nach!

Vielen Dank für deinen gelehrten Kommentar, der mir den Schweiß auf die Stirn und eine Träne ins Auge treibt. Ich hoffe, dass ich das alles nie lernen muss .... ;)

Jetzt im Ernst: Eines habe ich herausgelesen, und weiß aber nicht, wie ich es anders lösen könnte, das mit dem weit auseinanderliegenden Zusammenspiel von [Seele aufreiben] und [gesucht werden]. Du weißt ja, dass ich den Blick des geneigten Lesers meine, der meinen Namen auf einem Buchrücken sucht.
Vielleicht hast du ja einen Vorschlag für mich, die ich ratlos bin?

Ich danke dir vielmals! Für alles!

Llu ♥
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Matthias_B meinte dazu am 13.09.2012:
Du wendest es ja schon im Gedicht an; wenn, dann müssten nur noch die Fachbegriffe zur raschen Analyse bzw. Kommentierung gelernt werden. Hm, vielleicht eine antithetische Wendung à la "sich im Leide zu verlieren" (klingt jedoch abgedroschen)? Dann würde aber noch ein entgegengesetzter Teil zu "niemand" (da passt wiederum die "Seele" als Kontrast besser) fehlen; "sich in allem zu verlieren" fiele zu ungenau aus. Lieber im Zweifelsfall in der usprünglichen Gestalt lassen, bis etwas Geeigneteres einfällt (im Hinblick auf das Werk insgesamt (das zurecht soviele Favorisierungen erhalten hat) scheint dieser Punkt eh marginal).

Viele Grüße und eine gute Nacht
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Kommentar von Domas (65) (14.10.2012)
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Lluviagata meinte dazu am 14.10.2012:
Das werde ich tun. Und dich auch gleich noch, damit wir zwei bisschen Leben in die Bude bringen!

Liebe Grüße
Llu ♥
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Kommentar von Adrian (65) (27.10.2012)
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Lluviagata meinte dazu am 27.10.2012:
Hab Dank, Adrian.
Wenn man es sich aussuchen kann, warum nicht? ;)

Llu ♥
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Mélan_Colie
Kommentar von Mélan_Colie (15.12.2012)
Hallo Lluviagata,
dein Text gefällt mir außerordentlich, besonders mit der Hörversion. Ich mag den Beginn des Textes, der für mich noch so melancholisch ist, aber auch das Ende, welches mich zum Grinsen bringt...
Liebe Grüße,
Mélan Colie
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Lluviagata meinte dazu am 15.12.2012:
Ohhh, ich danke dir! ;)

Liebe Grüße
Llu ♥
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Kommentar von gaby.merci (61) (01.05.2013)
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Lluviagata meinte dazu am 01.05.2013:
Ich freue mich sehr, dass du hier warst, liebe Gaby.

Ich denke mal, dass jeder, der mit Liebe zum Wort als auch zum Leser etwas schreibt, egal, ob gut oder schlecht, der Nachwelt ein Stück von seinem Herzen hinterlässt. Ein Stück, das Kinder und Kindeskinder in die Hand nehmen und dabei sagen können: Das ist gut.

Vielen Dank für alles!

Llu ♥
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RainerMScholz
Kommentar von RainerMScholz (14.05.2013)
Was bleibt, das bleibt.
Ungriechisch desmogoethische Grüße,
R.
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susidie
Kommentar von susidie (25.06.2013)
Was bleibt.....danke dass du es mir gesagt hast.....auch das habe ich mit Freude gehört.....und das bleibt - ganz sicher
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Lluviagata meinte dazu am 04.07.2013:
Wir werden es sehen, liebe Susi, jenseits des großen Berges. ;)

Vielen Dank dir und liebe Grüße
Llu ♥
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Kommentar von Fabi (50) (29.06.2013)
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Lluviagata meinte dazu am 04.07.2013:
Weißt du, Fabi, ich werde ein wenig am eiskalten Dekolleté ruckeln, dann wird er schon zahm werden ... ;))

Danke für dein Lob! Es freut mich sehr!

Liebe Grüße
Llu ♥
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Fabi (50) meinte dazu am 02.07.2014:
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Kommentar von janna (66) (28.06.2014)
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Kontrastspiegelung
Kommentar von Kontrastspiegelung (05.08.2014)
Liebe Llu,

ich kann zwar nicht dichten, denn keine Metrik, kein Reim will mir gelingen, alles nur misslingen. Jedoch verstehe ich, was einem bleibt.
Ich frage mich nur, mit wem ich tafeln könnte

Liebe Grüße, Konti
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Kommentar von Parkplatzbizon (34) (13.09.2015)
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Lluviagata meinte dazu am 13.09.2015:
Dankeeee!!!! ♥ ♥ ♥ *freu
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Kommentar von Teichhüpfer (56) (13.08.2016)
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Lluviagata meinte dazu am 14.09.2016:
Das würde mich freuen, Jens. ♥
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Kommentar von Festil (59) (09.10.2016)
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Lluviagata meinte dazu am 09.10.2016:
Lieber Festil,
wenn du genau hin hörst, wirst du bemerken, dass ich zu der Zeit schwer erkältet war. Es hat mir dennoch Spaß gemacht, dieses Gedicht zu lesen.

Und heute hab ich sogar eine Gänsehaut bekommen beim Hören, kann das sein?

Vielen Dank für deinen schönen Kommentar, der mir einmal mehr bestätigt, dass wir alles richtig machen, wenn wir unseren Mut zusammen nehmen und schreiben, schreiben, schreiben ...

Liebe Grüße
Llu ♥
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Lürig (55) meinte dazu am 08.11.2016:
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tueichler
Kommentar von tueichler (19.01.2017)
Aber Vorsicht, der alte Schwerenöter soll Folgendes zu seiner Tischdame gesagt haben:

Nach Vögel, nicht nach Fischen steht mein Sinn,
drum reich ich Euch mein Schwanzstück hin!

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SFritz (53) meinte dazu am 21.08.2017:
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Morphea
Kommentar von Morphea (04.09.2017)
Beim durchlesen des Kommentarstranges wurde mir wehmütig... doch bevor ich mit dem ollen Goethe tafeln würde müsste mir Mephisto erst eins auf die Glocke geben. Ich wüschte ein vegetarisches Mahl und dann natürlich nur mit Rilke ;) und mit dir ...
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Lluviagata meinte dazu am 09.09.2017:
Vegetarisch? Klar doch! Aber mit Rilke und dem Goethinger. Und dir ...♥
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blauefrau meinte dazu am 21.10.2017:
Bleib!
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Lluviagata meinte dazu am 06.12.2017:
Ja! ♥
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Kommentar von Piroschka (55) (20.11.2018)
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Lluviagata
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Veröffentlicht am 20.11.2011, 7 mal überarbeitet (letzte Änderung am 16.08.2012). Textlänge: 104 Wörter; dieser Text wurde bereits 4.004 mal aufgerufen; der letzte Besucher war ein Gast am 20.06.2021.
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