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Erzählung zum Thema Du und Ich


von Hillarts

- Ach weisst Du, ich bin schon alt. Du sagst ich soll es versuchen, doch du weisst doch, ich bin schon alt.

Es ist Sonntagmorgen, also der beste Tag für Veränderung und der Einzige der Woche, an welchem dies unmöglich scheint.

Doch wenigstens scheint die Sonne, irgendwo hinter diesem grauen Etwas am Himmel.

Ich lasse meinen Blick über die Landschaft am anderen Ufer schweifen, über die Berge und Täler.

- Sieh, wie schön sie doch sind, die Berge. Wir bauen uns ein Floß, fahren hinüber und besteigen sie.

- Dazu fehlt mir die Kraft und die Freude, mein Sohn. Das Leben hat mich gezeichnet. So wurde ich alt und schwach. Ich würde Dir nur zur Last.

- Lass uns etwas essen gehen. Gleich hier um die Ecke gibt es ein ausgezeichnetes Restaurant.

Er blickt mich an. Ja, seine Augenringe sind in letzter Zeit größer und sein Blick trüber als die Nacht. Ich weiß er hat etwas verloren, doch so sehr ich ihn auch bat, in vergangenen Zeiten, er wollte es mir nicht erzählen und so einigten wir uns auf verschwiegene, gemeinsame Momente. Nicht, dass ich die Zeit mit ihm nicht schätze, doch wäre es mir eine Freude, wäre es ihm mehr Freude.

-Der Wind trug meinen Appetit davon. Ich möchte heute nicht essen.

-Na schön...

Wieder lasse ich meinen Blick schweifen, über die kahlen Bäume, den dunklen Himmel, doch unsre Blicke treffen sich. Ich werde seinem Blick stand halten, sicher!
Schließlich reiße ich meinen Blick doch vom Wasser los und trotte weiter.

Hillarts
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Veröffentlicht am 22.11.2011. Textlänge: 248 Wörter; dieser Text wurde bereits 634 mal aufgerufen; der letzte Besucher war ein Gast am 24.01.2019..
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