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Innerer Monolog zum Thema Leben


von Hillarts

Das ist es nämlich, ich hab's.
Ich möchte reisen und mich gleiten lassen auf den Wellen der Vergänglichkeit und des Vertrauens in all jene Orte wo die Leute wie überall anders auch sich nur schicken ihren Nächsten noch weiter in sein Schlammloch zu drücken und sich so sehr an jedem, ihnen dargebotenen, Schwanz fest zu beißen, wie es niemals jemand zu glauben gewagt hätte. Wo man sich nur schickt seinen zuckersüßen Noname Arsch für ein paar lächerliche Pesos zu verkaufen, dass es schon schade ist um den schönen Arsch.
An all jene Orte die genau diese Umstände aber wieder für Sekunden ausser Kraft setzen und einem den letzten Zwang aus den schweren Gliedern saugen wie Kinder Wassereis.

Rennen und brennen und vor allem lodern.
Sich gegenseitig spiegeln in vollkommener, reiner Lust.

Alles wissen und jeden verstehen. Alles begreifen und nie still stehen. Nur saugen an den Brüsten von Mutter Natur und zusehen wie ihre Nippel langsam hart werden und uns die reinste Milch durch den Gaumen jagt. Mutter Natur bis zur Ekstase erregen und schließlich in sie vordringen, immer weiter, immer tiefer.

Tragen lassen von den Wellen ihrer Lust.

 
 

Kommentare zu diesem Text


Ephemere
Kommentar von Ephemere (24.12.2011)
Fuck yeah, das ist mal wieder ein echt guter, intensiver, krasser, radikaler HillArts-Text! Die Natur-Passage erinnert mich an ein Ephemere-Lied, Iron Sky: "The walls are torn down / now stars luster high / and here in this overwhelming night / I wanna have sex with mother nature underneath".
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Hillarts meinte dazu am 25.12.2011:
Yeah, yeah, yeah, the naked, dancing soldier feels homey,... you know what I mean cause we know IT and we know the time...
(Antwort korrigiert am 25.12.2011)
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Hillarts
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Veröffentlicht am 23.12.2011, 1 mal überarbeitet (letzte Änderung am 23.12.2011). Textlänge: 189 Wörter; dieser Text wurde bereits 694 mal aufgerufen; der letzte Besucher war ein Gast am 16.07.2019.
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