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Heilig Abend

Gedankengedicht zum Thema Liebe und Sehnsucht


von Mondsichel

Still senkt sich ein Stern hernieder, sein blauer Schweif ein Hoffnungsstrahl. Öffnet Türen, in den Herzen, so viele Wege, nur eine Wahl. Auf dem Schiff der Nacht geboren, als Liebe noch eine Sage war. Im Glanz der Zeiten, der Uralten, wurd er seines Schicksals gewahr. Und mir ist als wäre er mein Streben, Vergangenheit die unbekannt. Es schält sich aus den ew'gen Tiefen, Erinnerung als Traumes Land. Erhebt nur fröhlich Eure Stimmen, nichts ist gewiss, doch es wird geschehen. Ihr Lichter kommt, zur Sterngeburt, lasst uns das neue Leben sehen. Kein Narbengeflecht ist mehr von holder Zier, das Rauschen der Schwingen trägt mich fort. Umschmeichelt im Glühen des neuen Äons, strebend zur Orion, Heimathafen, Dimensionenpfort. Verweilet kurz nur in der Stille, heil'ge Nacht, zur Ewigkeit. Der Göttertanz er ist eröffnet, jetzt ja jetzt, Unendlichkeit!

(c)by Arcana Moon

Anmerkung von Mondsichel:

Einen besinnlichen Heilig Abend an Euch! Und frohes Fest!


 
 

Kommentare zu diesem Text


franky
Kommentar von franky (24.12.2011)
Hi liebe Arcy,

Lasse deinen Text in seiner Gesamtheit auf mich wirken.
Pathetisch und auch Gefühlvoll, wie man das von dir gewohnt ist.


Herzliche Grüße
Franky
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Mondsichel
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Veröffentlicht am 24.12.2011, 1 mal überarbeitet (letzte Änderung am 24.12.2011). Dieser Text wurde bereits 1.652 mal aufgerufen; der letzte Besucher war ein Gast am 19.11.2018.
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