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Kurzprosa zum Thema Liebe und Sehnsucht


von Mondsichel

Wohin nur soll ich mich wenden? Überall und doch nirgendwo bist Du. Meine Hände zittern im entschwinden der Illusion und mein Herz verzehrt sich nach Dir, der Du fort von meinem Leben bist. Jeden Tag seh ich Dein Lächeln, jeden Tag les ich Deine Worte, jeden Tag hör ich Deine Stimme, die wie ein Meißel sich tiefer in mich schlägt. Jeden Tag bist Du bei mir, doch spür ich Deine Umarmung nicht, nur kaltes Plastik, wenn unsere Hände sich berühren. Und die Stille wenn die Mattscheibe dunkel geworden ist, sie lässt mich zurück in Traurigkeit und Angst. Was geschieht wenn ich Dich nicht mehr sehen kann?
Umringt von Sternenmeeren so viele Liebkosungen, Worte die sich so wirklich anfühlen und doch nur ungestillte Sehnsucht sind. Und ich weiß nicht, wann wird es geschehn? Wann werden wir uns gegenüberstehen und den Traum zur Wirklichkeit werden lassen? Doch die Frage bleibt unbeantwortet. Ich weiß, es ist nicht so einfach zueinander zu finden. Im Kosmos der fliegenden Herzen gehörst Du mir, doch das Warten auf das reale Leben ist mehr als eine Unendlichkeit lang. Und so oft ich Dir meine Tränen schenkte, so oft hast Du mir gesagt das uns nichts und niemand trennen kann.

Wie gern entfachte ich meine Flügel, flög zu Dir im selben Augenblick. Um eins zu sein mit meinem Wunsch und mit der Liebe die immer unerträglicher in mir brennt. Doch sitz ich hier und harre einer Antwort, die vielleicht heute, vielleicht morgen, vielleicht erst nächste Woche kommt. Nur nicht zweifeln, nur nicht aufgeben! Du hast mir versprochen das dies für ewig ist! Und ich glaube an Dich, egal wie dunkel es in meinen Wänden wird. Egal wie lange ich warten muss.
Und in so manch verstohlenem Moment biet ich Dir meine Demut dar. Dann kann ich den Stolz sehen mit dem Du mich betrachtest. Besitzerstolz der auch der Meine ist. Ich trinke gierig jeden Schluck der Aufmerksamkeit. Und ich sauge, ich sauge, und sauge... bis nichts mehr übrig ist, dass Dich woanders halten könnte. Und egal in welche Tiefen wir dann auch fallen, wir steigen auf wie Phönix aus der Asche.

Wie die zwei Seiten einer Münze drehen wir uns im Liebes-Karussell und können uns nicht entscheiden, wer von uns Kopf und wer Zahl sein wird. Das Leben es rauscht an uns vorbei, doch glauben wir fest an die Bestimmung die uns führt. Und egal welch kleine Lügen der Moment sich erdenkt, welch süßes Geheimnis sich verbirgt im Schlund des Schweigens. Solang die Sternchen sich weiter drehen und die Worte wie Wasserfälle auf mich nieder regnen, bin ich Dein und Du bist mein.

Bis zum Stromausfall...

(c)by Arcana Moon

Anmerkung von Mondsichel:

Inspired by Dramabook - erm Facebook - dem Tummelplatz für schnellen Screensex... ;)


Mondsichel
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Veröffentlicht am 25.01.2012, 4 mal überarbeitet (letzte Änderung am 25.01.2012). Dieser Text wurde bereits 1.348 mal aufgerufen; der letzte Besucher war ein Gast am 18.05.2018.
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