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Du strampelst fast wie wirr umhergeschlagen
und kämpfst oft mit dem schnellen Gleichgewicht.
Ich spüre, wie es deinen Pfoten bricht.
Nur dann willst du dich noch ins Grüne wagen,
wenn wir dich wieder in dein Häuschen tragen.
Dort taumelst du und schlägst dir das Gesicht
am starren Holzklotz an. An vielen Tagen
erhoffte man dein Wunder; es kam nicht.

Und immer scheinst du den erneut zu fragen,
der dich im Arme herzt, was mit dir werden will.
Du bäumst dich auf. Schon schnupperst du am Kragen,
doch fällst in dich zusammen. Kuschelstill.
Ach, armes Schlappohr, jeden Morgen gehe
ich dankbar aus dem Heim; wenn ich dich sehe.

 
 

Kommentare zu diesem Text


Isaban
Kommentar von Isaban (26.04.2012)
Dankbar, weil der Hase noch da ist, noch ein bisschen Zeit bleibt, dankbar, weil es dem lyrischen Ich so viel besser geht als dem Tier? Man weiß es nicht. Aber man muss es auch nicht wissen, denn genau so ist es, wenn man loslassen muss. Dieses Hoffen, dass ein Wunder geschieht und doch noch alles gut wird, dieses Hadern, ob es nicht besser wäre, wenn, dieses Wissen um ein nahes Ende - und doch nicht wahrhaben wollen.

Berührend in seiner Ambivalenz.

LG, Isaban
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