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Wo die Sonne den Abgrund ungeküsst verbluten lässt -Inhaltsverzeichnis[herz]holpernd

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Gedicht zum Thema Unsicherheit


von Diablesse

Deine Lunge hast du grün gefärbt
Wie noch nasses Moos am Morgen
Spürt man sie in jedem Atemzug
Ein bisschen mehr Leben aushauchen

Deine verschorften Augenlieder
Hast du hinter der Rötung versteckt
Das trockene Stroh deiner Seelenscheune
Setzte bereits ein kleiner Funke in Brand

Deine Seelenentzündung brennt lichterloh
Das Moos zu Sand zu aller Zeit
Wenn du atmest oder so tust

Anmerkung von Diablesse:

so schlecht!?


 
 

Kommentare zu diesem Text


Kommentar von Mephobia (31) (24.06.2012)
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Kommentar von KoKa (44) (25.06.2012)
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Diablesse meinte dazu am 25.06.2012:
ach koka, das rührt mich ja dann doch wieder. ich danke.
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Kommentar von Rothenfels (26.06.2012)
Ja! Da fehlt nichts. Du kennst meine Haltung, aber DAS ist der lila Flieder: ein fließendes Diablesse. Toll.
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Diablesse antwortete darauf am 26.06.2012:
öh, wow, danke o.O damit hätte ich nicht gerechnet und freue mich grad echt. der viele regen sorgt dafür, dass dein lila flieder auch ja nicht vertrocknet (;
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Wo die Sonne den Abgrund ungeküsst verbluten lässt -Inhaltsverzeichnis[herz]holpernd
Diablesse
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Dies ist ein Gedicht des mehrteiligen Textes Lürique.
Veröffentlicht am 24.06.2012, 4 mal überarbeitet (letzte Änderung am 12.07.2012). Textlänge: 61 Wörter; dieser Text wurde bereits 911 mal aufgerufen; der letzte Besucher war ein Gast am 11.07.2019.
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