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dreiviertel vier

Alltagsgedicht zum Thema Zeit


von bratmiez

der regen peitscht an ungeputzte fenster
wie oft hat das der regen schon gemacht
ich sehe engel, geister und gespenster
und kann nicht schlafen mitten in der nacht

die sehnsucht klopft an abgeschlossne türen
wie oft hat das die sehnsucht schon gemacht
ich sehe deine hand, ich kann sie spüren
und kann nicht atmen mitten in der nacht

und mitten in der nacht kann ich es hören
ein seltsames geräusch über der stadt
wie oft hab ich gedacht, es würd´ mich stören
jetzt höre ich mich ständig daran satt

und mitten in der nacht denke ich leise
ach wärst du jetzt ganz einfach hier bei mir
wie oft war ich auf dieser kleinen reise
im wecker blinkt die zeit: dreiviertel vier


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Kommentare zu diesem Text


Lluviagata
Kommentar von Lluviagata (12.07.2012)
Schön! Solche Sehnsucht!

(Kommentar korrigiert am 12.07.2012)
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bratmiez meinte dazu am 14.07.2012:
danke!
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Kommentar von KoKa (44) (12.07.2012)
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bratmiez antwortete darauf am 14.07.2012:
senkschuh!
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Kommentar von Mondscheinsonate (39) (13.07.2012)
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bratmiez schrieb daraufhin am 14.07.2012:
nicht nur die "sehnsucht" wiederholt sich. auch der "regen" und das "mitten in der nacht". das war bestimmt absicht, hehe. danke! ;)
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Kommentar von Scrag (24) (14.07.2012)
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bratmiez äußerte darauf am 14.07.2012:
dankedanke!
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Kommentar von AronManfeld (43) (14.07.2012)
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bratmiez ergänzte dazu am 14.07.2012:
ich war das nicht. das war mandy, meine hand. wie immer!
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Kommentar von Spocki (57) (15.07.2012)
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Kommentar von Kacktus (34) (03.11.2012)
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