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Wie Hände die winken.

Tagebuch zum Thema Wehmut


von franky

*

Um nicht zu sagen es ist der 17. ist heut der 16.03.08

Ich möchte den Versuch starten einen Rahmen um etwas zu legen,
was noch nicht  richtig Gestalt angenommen hat.
Es ist ein fast unbeschriebenes Blatt mit einigen Ansätzen,
undefiniertes Gekritzel. Es ist, so ungefähr;
Ja schlecht zu beschreiben;

wie leichter Wind Zweige vor einem Fenster schwenkt.
Wie soll ich das Bild umschließen, kostbar?
Oder es zusammenfalten und in die Tasche stecken.
Jeder wird irgend einen verborgenen Schatz darin suchen.

Ja jetzt wird es schon deutlicher!
Es zeigt eine Hand fein und zart liniert.
Ich habe sie zufällig aufgehoben und ausgeliehen
um sie bildlich festzuhalten um sie dann wieder laufen zu lassen.

Sie nimmt einen unvergesslichen Abschied mit sich.
Rufe einer verzweifelten Sehnsucht sind hörbar.
Sie mischen sich in das Gekreische der fahrenden Straßenbahn.
Die Traurigkeit hat mich eingekreist,
sie will mir die Wehmut auferlegen.

Und die Zweige schwenken noch immer vor dem Fenster.
Sind wie Hände die winken. 

*
© F. Puschnik

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