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Lamellenbruch

Text


von m.o.bryé

Das rauhe Licht am Schirm
hängt da wie
siehst du die
Striche am Bein wie Linien ungelenk
am Bein ungelenk

und als der Rauch das war
ein chitinnetz auf dem Auge das kreischen wollte
gitternähte an stellen
war wie
aber
doch ein kaltes transparent

auf den straßen des entsättigten
des
des
von grauem

 
 

Kommentare zu diesem Text


Seelenfresserin
Kommentar von Seelenfresserin (09.08.2012)
Irgendwie...

Schön!

Jenny
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m.o.bryé meinte dazu am 09.08.2012:
Danke dir sehr, Jenny =) Auch für die übergreifende Empfehlung, ich freu mich!

Liebe Grüße,
Lena
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wupperzeit
Kommentar von wupperzeit (10.08.2012)
Ein Text über das fast ehrfürchtige Schweigen vor dem letzten Wort, das zum letzten Erlebnis führt, hängt da wie, siehst du die, und das dann doch abbricht vor der Erkenntnis von grauem auf den straßen des entsättigten: zu lange gezögert, zu oft gezögert, und dann eben: wieder.

Ein eindrucksvolles Beispiel, dass Sprachlosigkeit doch noch immer das Gegenteil vom Schweigen ist, ein Angebot, der allgemeinen Sprachlosigkeit, die sich auch in scheinbar ewigem Gelaber auch über die so genannten hohen Dinge dokumentiert, das Schweigen entgegenzusetzen in der Hoffnung auf und Suche nach dem letzten Wort, das zum letzten Erlebnis führt:

Sollte man es je finden, dann in Texten wie diesem und durch Texte wie diesen.
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W-M
Kommentar von W-M (07.12.2012)
es kommt mir "gekünstelt" vor, wie wenn das gedicht (ja gedicht) sich nicht recht entscheiden könnte zu seiner sprache (oder die autorin sich zu der ihren?) ... es sind einzelne sehr schöne aber unzusammenhängende passagen darin (wie z.b. gleich zum einstieg "das rauhe licht") ... ich könnte mir aber das ganze trotz des bruchs im titel flüssiger vorstellen, ja, würde sogar lieber ein solches neues, anderes gedicht daraus machen wollen, nur ein vorschlag?! sehr herzlich, werner
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m.o.bryé antwortete darauf am 29.01.2013:
Danke, Werner, aber nein, ein neues Gedicht werde ich nicht daraus machen.
Liebe Grüße,
Lena
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m.o.bryé
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Veröffentlicht am 09.08.2012. Textlänge: 53 Wörter; dieser Text wurde bereits 1.148 mal aufgerufen; der letzte Besucher war ein Gast am 17.01.2020.
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wupperzeit, Seelenfresserin.
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