Login für registrierte Nutzer
Benutzer: Passwort:

Noch nicht bei KV registriert?
Jetzt registrieren!
KV ist kostenlos und werbefrei!

Neu bei uns:
Tilia (12.08.), derquotentürke (12.08.), Schachtelsatzverfasserin (11.08.), Dreamer (10.08.), blackdove (25.07.), Mercia (18.07.), Misanthrop (16.07.), Thomas-Wiefelhaus (12.07.), FliegendeWorte (04.07.), Buchstabensalat (04.07.), Lir (04.07.), Mondscheinsonate (02.07.)...
Übersicht aller neuen Autoren und Leser
Wen suchst Du?

(mindestens drei Buchstaben)

Zur Zeit online:
KeinVerlag.de ist die Heimat von 607 Autoren* und 67 Lesern*. Was es sonst noch an Neuem gibt, steht hier.

(*Im Gegensatz zu allen anderen Literaturforen zählen wir nur die aktiven Mitglieder, da wir uns als Community verstehen und nicht als Archiv toter Texte. Würden wir alle Nutzer zählen, die sich seit Gründung hier angemeldet haben, und nur die abziehen, die sich selbst wieder abgemeldet haben oder rausgeworfen wurden, kämen wir auf 15.022 Mitglieder und 437.544 Texte. Musste auch mal gesagt werden.)

Genre des Tages, 13.08.2020:
Klapphornvers
Der Klapphornvers ist eine humoristisches Gedicht in vier Versen (meist) mit dem Reimschema aabb und mit dem fünfzeiligen... weiterlesen
... und was wir daraus machen:

Ziemlich neu:  Wo die Sachsen hausen von LotharAtzert (29.07.20)
Recht lang:  Kapitel IV - Immer wieder gerne genommen von Kleist (501 Worte)
Wenig kommentiert:  Im Wald von Karlo (noch gar keine Kommentare)
Selten gelesen:  Im Bund von tigujo (nur 46 Aufrufe)
alle Klapphornvers
Lest doch mal ...einen Zufallstext!
Unser Buchtipp:

Deine Stimme hing in den Bäumen
von tulpenrot
Projekte

keineRezension.de
KV woanders

keinVerlag.de auf Facebook
Eine Meinung: "Ich bin bei keinVerlag.de willkommen, weil ich bin, wie ich bin" (thomas)
InhaltsverzeichnisDer Hammerhai

Der Fliegenschiss

Gedicht zum Thema Verwandlung


von Skala

Es war einmal ein Fliegenschiss,
Der war des Schiss-Seins sich gewiss.
Nur einmal machte er sich lang,
Da wuchs ein Hals ihm sofort an.
Die Leiter stieg er hoch geschwind
Und hing sein Fähnlein in den Wind.
Von dieser hohen Position
Bewahrte er den guten Ton.
Jetzt kommt der Schluss der Anekdote:
Er wurde eine Achtelnote!

Anmerkung von Skala:

Ganz ohne künstlerischen Anspruch. Es hat einfach nur Spaß gemacht. :)
(Freue mich aber trotzdem über zerfleischende Kommentare!)

[Erste Version:
"Es war einmal ein Fliegenschiss,
Der meistens sich am Riemen riss..."
Nach Bemerkungen zum Sinn geändert. :D]



Möchtest Du einen Kommentar abgeben?
Diesen Text kommentieren

 
 

Kommentare zu diesem Text


tulpenrot
Kommentar von tulpenrot (04.09.2012)
Einfach so - das ist originell, amüsant und unterhaltsam. Man muss ja nicht immer tiefschürfend sein.
Gern gelesen.
LG tulpenrot
diesen Kommentar melden
Skala meinte dazu am 04.09.2012:
Das stimmt allerdings... Danke dir!
LG, Ranky.
diese Antwort melden
Annabell antwortete darauf am 09.10.2016:
hier schließe ich mich TULPENROTs Meinung an. Gern gelesen.
LG Annabell
diese Antwort melden
Kommentar von keinGast (48) (04.09.2012)
Dieser Kommentar ist nur für eingeloggte Benutzer lesbar.
diesen Kommentar melden
Skala schrieb daraufhin am 04.09.2012:
Oh, vielen Dank für das Lob!
LG, Ranky.
diese Antwort melden
franky
Kommentar von franky (04.09.2012)
„Der sich arg am Riemen riss.“
Mit vier Hebungen ist es besser.
Mit Schmunzeln gelesen.

L-G Franky
diesen Kommentar melden
Skala äußerte darauf am 04.09.2012:
Hmhm, stimmt, das meist kann weg. Ich hatte erst darauf geachtet, dass jeder Vers unbetont beginnt, aber das muss gar nicht mal sein... Danke!
LG, Ranky.
(Antwort korrigiert am 04.09.2012)
diese Antwort melden
Skala ergänzte dazu am 04.09.2012:
Okay, ich hab's nochmal geändert. An der Vierhebigkeit ändert sich so nichts (war vorher auch schon vierhebig, ist mir aufgefallen), aber ich bin jetzt beim Lesen selbst über das "arg" gestolpert und hab's dann mal rausgenommen.
LG
diese Antwort melden
Kommentar von Nomenklatur (63) (04.09.2012)
Dieser Kommentar ist nur für eingeloggte Benutzer lesbar.
diesen Kommentar melden
Skala meinte dazu am 04.09.2012:
Ui, danke.

Ach joa, ich versuche meistens nach besagtem Motto zu verfahren, wenn es denn immer klappen würde...

LG, Ranky.
diese Antwort melden
Fuchsiberlin
Kommentar von Fuchsiberlin (04.09.2012)
Riemen reissen irgendwann, und dann bleibt nicht viel übrig.

Lg
Jörg
diesen Kommentar melden
Skala meinte dazu am 04.09.2012:
In diesem Fall führte das Aus-sich-Herausgehen allerdings zur Entwicklung vom Schiss zum Ton, Ausnahmen bestätigen die Regel. Aber Recht hast du.
Danke dir und liebe Grüße, Ranky.
diese Antwort melden
wa Bash
Kommentar von wa Bash (04.09.2012)
klasse das ...
diesen Kommentar melden
Skala meinte dazu am 04.09.2012:
Danke dir!
LG, Ranky.
diese Antwort melden
Kommentar von Scrag (24) (04.09.2012)
Dieser Kommentar ist nur für eingeloggte Benutzer lesbar.
diesen Kommentar melden
Skala meinte dazu am 04.09.2012:
Ja, da hattest du wohl Recht (und dass, obwohl ich nie dichten wollte - oder zumindest nur heimlich).
Und nochmal Ja, Spaß gemacht hat die Spinnerei!
Cucu, Ranky.
diese Antwort melden
Kommentar von wonderland (67) (04.09.2012)
Dieser Kommentar ist nur für eingeloggte Benutzer lesbar.
diesen Kommentar melden
Skala meinte dazu am 04.09.2012:
Lass dir die Option gerne offen, ich genieße feurige Wortgefechte und ja, ich streite auch ganz gerne herum.
Und danke für dein Lob - heute.
LG, Ranky.
diese Antwort melden
Janoschkus
Kommentar von Janoschkus (29.09.2012)
sehr hübsch!
diesen Kommentar melden
Skala meinte dazu am 29.09.2012:
Hach, danke dir. Für einen Lyrikerstling geht's, finde ich (die Klamaukballade zu Ehren meiner Oma mal unbeachtet, die schaffte es nicht einmal ins Netz ;D).
LG, Ranky.
diese Antwort melden
Janoschkus meinte dazu am 29.09.2012:
du hast talent für die form, wenn ich mir mal herausnehmen darf derlei zu urteilen. die metrik/ der rhythmus sind intiutiv stimmig - ich bin gespannt, was da noch kommen mag. ich hab ein auge auf dich
gruß janosch
diese Antwort melden
Skala meinte dazu am 29.09.2012:
Dann bin ich ja beruhigt... (Metrik und Rhythmus ist auch das Einzige, wovon ich in der Lyrik ein bissl Kenne habe, so ganz nebenbei... ;D)
*zwinker*
diese Antwort melden
Janoschkus meinte dazu am 29.09.2012:
also doch nicht NUR intuitiv. ;)
einziger inhaltlicher schwachpunkt ist für mich übrigens, dass s c h e i ß e sich nicht am riemen reißen kann - klar bedienst du dich eines grundsettings der schnippigen fantasievollen bebilderung, aber das erscheint mir dann doch zu weit hergeholt.
ist aber nicht so schlimm!
diese Antwort melden
Skala meinte dazu am 30.09.2012:
Grins. Wenn du einen Vorschlag für einen sinnvollen und inhaltlich naheliegenden Reim auf "Fliegenschiss" hättest, bin ich gerne bereit, Vers 2 dahingehend umzubuchseln. (Mit "am Riemen riss" sollte gemeint sein, dass er brav auf seiner Notenlinie... ach, weiß der Kuckuck. )
LG
diese Antwort melden
Kommentar von Festil (59) (22.11.2012)
Dieser Kommentar ist nur für eingeloggte Benutzer lesbar.
diesen Kommentar melden
Skala meinte dazu am 23.11.2012:
Guten Morgen und ja, gerne! Aber Lyrik (oder zumindest Gereimtes) kommt nicht wie am Fließband... leider... ;)
Geb mir Mühe. ;)
LG, Ranky.
diese Antwort melden
princess
Kommentar von princess (01.12.2012)
Also führt zur Klangvollpose
manchmal die Metamorphose.


Sehr sehr cool, dein Fliegenschiss!
Liebe Grüße, Ira
diesen Kommentar melden
Skala meinte dazu am 01.04.2013:
...Doch ist das Mundwerk gar zu lose,
Geht's manchmal aber in die Hose.
diese Antwort melden
HerrSonnenschein
Kommentar von HerrSonnenschein (22.01.2013)
Wird der Schneider bissiger,
werden Fliegen schissiger.

Ein Aua Reim vom Sonnenschein....

Gerne gelesen!
diesen Kommentar melden
Skala meinte dazu am 01.04.2013:
Hilfe! Dann kommt der Schneider mit der Scher', und schneid' sie ab als ob... oh je oh je.
Danke dir im Nachhinein noch, mir waren ein, zwei Kommentare entfleucht...
diese Antwort melden
tueichler
Kommentar von tueichler (23.01.2013)
Klasse Idee, ich mag solchen Unfug
diesen Kommentar melden
Skala meinte dazu am 24.01.2013:
Danke dir! (Mir wäre dein öffentlicher Kommentar hier beinahe entfallen!)
Zu deinen Verbesserungsvorschlägen hab ich dir per pn geantwortet, wie schon gesagt, bis auf einen übernehme ich die gerne. ;)
Gruß, Frollein Ranky.
PS: Was ich noch vergessen habe in der Nachricht: Ich wusste nicht, dass 'chens beim Lesen schwierig sind. So lernt man nie aus!
PPS: In der zweiten Zeile deiner Verbesserung füge ich dann nur noch eine Silbe ein, ich glaube dann stimmt's genau.
PPPS: (Oh Gott, das kommt davon, wenn man die Hälfte vergisst!) Bei der Hals-Sache habe ich mir das -lein gespart, damit es nicht gleich zweimal hintereinander vorkommt, und das -chen aber trotzdem ausgemerzt.
(Antwort korrigiert am 24.01.2013)
(Antwort korrigiert am 24.01.2013)
diese Antwort melden
princess
Kommentar von princess (13.02.2013)
Jawohl!  vorher  nachher, man sieht es ganz deutlich!

Macht Spaß, das Gedicht!

Liebe Grüße, Ira
diesen Kommentar melden
Lluviagata meinte dazu am 13.02.2013:
Huch!
diese Antwort melden
Skala meinte dazu am 22.03.2013:
Hui, der Kommentar fällt mir ja jetzt erst auf.
Die Ähnlichkeit auf deinen Bildern ist wirklich frappierend. Wie vor und nach der Streckbank.
Danke dir!
diese Antwort melden
Kommentar von Graeculus (69) (06.06.2013)
Dieser Kommentar ist nur für eingeloggte Benutzer lesbar.
diesen Kommentar melden
Skala meinte dazu am 08.06.2013:
Oh, danke für Kommentar und Lob.
Sonnige Grüße, Skala
diese Antwort melden
Jogvan (26) meinte dazu am 22.08.2013:
Diese Kommentarantwort ist nur für eingeloggte Benutzer lesbar.
diese Antwort melden
Sakura
Kommentar von Sakura (20.11.2013)
Erstaunlicherweise mehr als nur heiße Luft.
Gern gelesen!
LG
diesen Kommentar melden
Skala meinte dazu am 20.11.2013:
Hihihi.
Danke dir!
diese Antwort melden
Jorge
Kommentar von Jorge (22.11.2013)
Wer sich quält beim Notenlernen, sollte es mit deinem Fliegenschiss probieren.
Ich bin sicher, alles geht viel leichter über die Bühne.
saludos
Jorge
diesen Kommentar melden
Skala meinte dazu am 22.11.2013:
Hihi, das wäre eine Maßnahme, ja.
Und für die anderen Notenwerte:

Es war einmal ein Fliegenschiss,
Der faul war, wie ein Schiss halt is'.
Reglos blieb er als die Klat-
sche kam, die haute ihn gar platt.
Auch reglos blieb er als die Hand
Ihn wischte fort bis auf den Rand.
Jetzt kommt der Schluss der Anekdote:
Er wurde eine ganze Note.

¡Muchas gracias por la idea!
Skala

(Antwort korrigiert am 22.11.2013)
diese Antwort melden
Jorge meinte dazu am 22.11.2013:
Ich bedanke mich bei dir für die Fortsetzung der Heiterkeit.
LG Jorge
diese Antwort melden
DerHerrSchädel
Kommentar von DerHerrSchädel (21.01.2016)
Hier wurde ja schon einiges geschrieben und ich stimme dem zu. EIn witziges Gedicht. Du hast echt Talent und handwerkliches Geschick!

Vielleicht noch ein kleiner Tipp:

Du reimst so schön, da stört das Paar an - lang etwas. Ist kein Reim, eher eine Assonanz. Vielleicht kannst du da noch einen richtigen Reim draus machen. Ansönsten perfekt!

LG

DerHerrSchädel
diesen Kommentar melden
Skala meinte dazu am 22.01.2016:
Hallo, und danke dir für deine Anmerkungen!
(Ob das jetzt so doll gereimt ist - na ja, ich weiß nicht, aber) das mit dem Reimpaar an - lang stimmt schon... ich denk mal ein Weilchen drüber.
Liebe Grüße,
Skala
diese Antwort melden
Vessel
Kommentar von Vessel (09.10.2016)
Geiler Scheiß!
Liebe Grüße
MC Vessel
diesen Kommentar melden
Sekundärstille meinte dazu am 09.10.2016:
Ich schließe mich Vessels Kommentar NICHT an!
diese Antwort melden
Skala meinte dazu am 09.10.2016:
YO! (MC wirst du nur mit passender Kappe, you wish!!)

Allerdings muss ich doch zugeben, dass dieser sachlich fundierte, ausgereifte und objektive Kommentarbeitrag mein kleines Literatenherz mit purem Abscheu und Hass erfüllt, und ich mich daher ganz herzlich nicht für eure Beiträge bedanken möchte. Eure zahlreichen Ratschläge werde ich natürlich auf keine Art und Weise umsetzen, auf dass dieses Schundwerk sein größtes Potential nie und nimmer erreiche!

Ich hasse euch, ihr Plattnasen! :-P
diese Antwort melden
Sekundärstille
Kommentar von Sekundärstille (09.10.2016)
Ein Text mit Potential zum Klassiker!
diesen Kommentar melden
Skala meinte dazu am 09.10.2016:
K ... rass
L ... angweilig
A ... bzulesender
S ... chnick
S ... chnack
I ... st
K ... läglich
E ... lender
R ... otz

Wenn nix mehr geht ...
diese Antwort melden

Möchtest Du einen Kommentar abgeben?
Diesen Text kommentieren

InhaltsverzeichnisDer Hammerhai
Kein Foto vorhanden
Zur Autorenseite
Zum Steckbrief
Zur Fotogalerie
Zum Aktivitäts-Index
Dies ist ein Gedicht des mehrteiligen Textes So ein Reimfall! Gesammelte Gedichte..
Veröffentlicht am 04.09.2012, 6 mal überarbeitet (letzte Änderung am 24.01.2013). Textlänge: 57 Wörter; dieser Text wurde bereits 3.660 mal aufgerufen; der letzte Besucher war ein Gast am 13.08.2020.
Leserwertung
· spielerisch (2)
· unterhaltsam (2)
· berührend (1)
· depressiv (1)
· fantasievoll (1)
· gruselig (1)
· kafkaesk (1)
· lustig (1)
· schockierend (1)
· tiefsinnig (1)
· witzig (1)
Was meinst Du?
Diesen Text kommentieren
Mehr über Skala
Mehr von Skala
Mail an Skala
Blättern:
nächster Text
Weitere 2 neue Gedichte von Skala:
So ein Reimfall! Gesammelte Gedichte. Der Hammerhai
Was schreiben andere zum Thema "Verwandlung"?
Diese dunkele Macht (plotzn) ein HERZ aus GOLD (Shagreen) Zeichen (Ralf_Renkking) Silbergrau (Paulila) die holde nimmt den frosch und küßt (harzgebirgler) Heureka (LotharAtzert) Metamorphose (Möllerkies) (zu)rückblick(en) (harzgebirgler) abendessen (W-M) so lassen wir uns treiben (ManMan) und 43 weitere Texte.
Dieser Text ist höchstwahrscheinlich urheberrechtlich geschützt. mehr Infos dazu
diesen Text melden
© 2002-2020 keinVerlag.de   Impressum   Nutzungsbedingungen 
KV ist kein Verlag. Kapiert?
© 2002-2020 keinVerlag.de