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Gedanke zum Thema Mutter/Mütter


von DeadLightDistrict

Täglich aufs Neue,
bringst du mich hierher, Mutter.
Diese Menschen hier
reden viel Schund
und das Schlimmste ist, Mutter
sie hören nicht auf!

Sie lügen, auf's Neue
und immer in neuen Formen
vom vielen Geld und Gütern.
Innerlich jedoch klagen sie,
denn sie fühlen keine Liebe.

Sie erzählen vom Glück,
doch sie kennen es nicht!
Lass' dich nicht blenden, Mutter!
Wenn sie nach Hause gehen
sind sie allein und weinen.

Bitte lass mich Zuhause bleiben.
Die Menschen hier machen mir Angst.
Sie tragen lächelnde Masken.
Dahinter jedoch sind sie nicht fröhlich.
Sie hassen sich selbst und dich auch!
Sei bitte nicht so naiv, Mutter!

 
 

Kommentare zu diesem Text


Kommentar von Inelmo (74) (17.11.2012)
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DeadLightDistrict meinte dazu am 18.11.2012:
Hallo Inelmo,
freut mich sehr, dass dir mein Gedicht gefällt. Hatte schon fast die Hoffnung verloren und wollte es aus meiner Sammlung löschen.

LG
DLD
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Inelmo (74) antwortete darauf am 18.11.2012:
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DeadLightDistrict schrieb daraufhin am 19.11.2012:
Auf jeden Fall, du schenkst mir ein wenig Kraft

LG
DLD
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Kommentar von KoKa (44) (20.11.2012)
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DeadLightDistrict äußerte darauf am 21.11.2012:
Hallo KoKa!

Werd ich, werd ich, werd ich.

LG
DLD
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Kommentar von ichbinelvis1951 (64) (15.12.2012)
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DeadLightDistrict ergänzte dazu am 15.12.2012:
Danke für dein Kommentar. Eigentlich ist nicht meine Mutter gemeint. Das Gedicht ist eigentlich aus der Sicht eines Jungen geschrieben, den ich tagtäglich noch beobachte. Nur...inzwischen ist er ein erwachsener Mann ^^.
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sol (32) meinte dazu am 15.02.2013:
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Dies ist ein Absatz des mehrteiligen Textes Diamanten! - Gedichtband.
Veröffentlicht am 02.10.2012, 2 mal überarbeitet (letzte Änderung am 17.11.2012). Textlänge: 104 Wörter; dieser Text wurde bereits 825 mal aufgerufen; der letzte Besucher war ein Gast am 18.09.2020.
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