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Die Mär von der starken Maus

Satire zum Thema Natur


von loslosch

Nihil tam firmum est, cui periculum non sit etiam ab invalido (Curtius Rufus, 1. Jh. n. Chr.; Historiae Alexandri Magni Macedonis). Nichts ist so stark, dass ihm nicht auch Gefahr von einem Schwachen drohte.

So sprach die Maus, verschwand im Ohr des Elefanten, bearbeitete das berühmte Elefantengedächtnis und der Dickhäuter fiel tot um. Diese Geschichte wird immer wieder kolportiert, ist nicht tot zu kriegen, selbst wenn der Elefant die Maus mit seinem Dickfuß vor laufender Kamera zermalmt.

Eigentlich interessiert ihn der possierliche Nager nicht. Bienen sind viel stärker: Spielt man der Dickhäuterfamilie auf freier Wildbahn Summgeräusche von Wildbienen mit verstecktem Lautsprecher vor, macht sich Groß und Klein unvermittelt aus dem Staub. Wozu diese Eile? Der Elefantenbulle war vordem in den Rüssel gestochen worden und hatte die Elefantendamen nebst Elefantenbabys das Fürchten gelehrt.

Der Bienenkorb als elektrischer Weidenzaun für Elefanten? Er funktioniert.

Anmerkung von loslosch:

Realsatiren sind die besten.


 
 

Kommentare zu diesem Text


Kommentar von Regentrude (53) (15.10.2012)
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loslosch meinte dazu am 15.10.2012:
wie geht drahtlose telegrafie?

stell dir einen laaangen dackel vor, der von paris bis london reicht. kneifst du ihn in paris in den schwanz, bellt er in london.

und nun das ganze ohne dackel ... t.t. lolo
(Antwort korrigiert am 15.10.2012)
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Gruszka (62) antwortete darauf am 15.10.2012:
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ViktorVanHynthersin schrieb daraufhin am 15.10.2012:
Einer geht noch )
Stöbern zwei Mäuse einen Elefanten auf. Sagt die eine zur andern: "Du bleibst hier und bewachst ihn, ich hole Holz zum Grillen." Nach einer Weile kommt sie zurück. Die andere Maus sitzt da und sagt: "Der Elefant ist weggelaufen." Sagt die andere: "Lüg doch nicht, du kaust ja noch."
Beste Grüße
Viktor
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loslosch äußerte darauf am 15.10.2012:
ich denke grad an den mops, dem die wurst zu hoch hing ...
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EkkehartMittelberg
Kommentar von EkkehartMittelberg (15.10.2012)
Starke denken gern an Macht, die sie nicht teilen möchten.
Schwache solidarisieren sich gern und finden gemeinsam Schwachstellen. Darin liegt die Gefahr für Starke.
LG
Ekki
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loslosch ergänzte dazu am 15.10.2012:
dann gibt es noch solche protze, die sich stark fühlen, es aber nicht sind. die zb bei hanswursten fehler finden und eigene (in hülle und fülle) machen. diligentia quam in suis auf den kopf gestellt.

bei anderen wieder trübt der blick ins glas den blick ... t.t. lo
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Kommentar von ichbinelvis1951 (64) (15.10.2012)
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loslosch meinte dazu am 15.10.2012:
nein, ich schlage zu oder puste sie weg, klaus. bei unangenehmen kv-matadoren neige ich zum pusten ... lo sieht einen frohen*
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Kommentar von AchterZwerg (65) (15.10.2012)
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loslosch meinte dazu am 15.10.2012:
gilt das auch für die zweibeinigen bienen und den sprichwörtlichen elefanten im porzellanladen? lo
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Kommentar von Graeculus (69) (31.08.2017)
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Veröffentlicht am 15.10.2012. Textlänge: 141 Wörter; dieser Text wurde bereits 987 mal aufgerufen; der letzte Besucher war ein Gast am 21.11.2019.
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