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Winterspaziergang

Gedicht zum Thema Winter


von fritz

Der Winter, er macht das Laub so träge
Im Eise gefriert dem Herbste sein Kleid
Zu früh noch - rufen die Tiere des Waldes
Doch hallt kein Echo, weit und breit.

Die matte Decke im Lichte des Mondes
Liegt still bequem, unwillig, zu gehen
Noch spät am Abend leuchtet im Dunkeln
Des Nachtgestirns Spur, zwischen den Zehen.

Da geht ein Wandrer den Weg eines Berges
Mäßigen Schrittes genügsam empor
Hoch oben am Gipfel verharrt er in Stille
Und strahlend eröffnet die Welt ihm ihr Tor.

Der Winter, er macht das Laub so träge
Das Laub verkündet dem Sommer sein Ende
Und so ist es richtig, denkt sich ein Wandrer
Reibt sich frohlockend die eisigen Hände.

 
 

Kommentare zu diesem Text


Kommentar von AchterZwerg (65) (30.10.2012)
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fritz meinte dazu am 30.10.2012:
Hallo AchterZwerg,

vielen Dank für Deinen Kommentar! Lustigerweise hatte ich sogar kurz überlegt, den Tee in der letzten Zeile noch mit reinzunehmen. (: Zur Zeit wohne ich in Jena und finde die Berge hier wunderbar, auch wenn viele sie eher als Hügel bezeichnen würden. Die ganze Stadt ist von Bergen umgeben und liegt im Tal. Wenn es hier unten eng wird, kann man nach oben in die Weite schweifen...

Liebe Grüße,
fritz
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Lluviagata
Kommentar von Lluviagata (30.10.2012)
Ein lesenswerter Spaziergang. Sag ich doch!

Liebe Grüße
Llu ♥
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