Login für registrierte Nutzer
Benutzer: Passwort:

Noch nicht bei KV registriert?
Jetzt registrieren!
KV ist kostenlos und werbefrei!

Neu bei uns:
sophie26 (11.11.), Marty (05.11.), Slivovic (22.10.), C.A.Baer (19.10.), Swiftie (15.10.), georgtruk (12.10.), Amadeus (11.10.), Rege-Linde (07.10.), Markus_Scholl-Latour (02.10.), MYDOKUART (24.09.), gerda15 (22.09.), Paul207 (22.09.)...
Übersicht aller neuen Autoren und Leser
Wen suchst Du?

(mindestens drei Buchstaben)

Zur Zeit online:
KeinVerlag.de ist die Heimat von 671 Autoren* und 82 Lesern*. Was es sonst noch an Neuem gibt, steht hier.

(*Im Gegensatz zu allen anderen Literaturforen zählen wir nur die aktiven Mitglieder, da wir uns als Community verstehen und nicht als Archiv toter Texte. Würden wir alle Nutzer zählen, die sich seit Gründung hier angemeldet haben, und nur die abziehen, die sich selbst wieder abgemeldet haben oder rausgeworfen wurden, kämen wir auf 14.904 Mitglieder und 430.787 Texte. Musste auch mal gesagt werden.)

Genre des Tages, 12.11.2019:
Feststellung
Ziemlich neu:  Feiglinge von Jack (21.07.19)
Recht lang:  Freund oder Arschkriecher? von Mondsichel (300 Worte)
Wenig kommentiert:  Es dret di kanze Untawelt von Karlo (1 Kommentar)
Selten gelesen:  Buchhalter-Dilemma von eiskimo (nur 171 Aufrufe)
alle Feststellungen
Lest doch mal ...einen Zufallstext!
Unser Buchtipp:

Auf den Flügeln der Nacht
von FloravonBistram
Projekte

keineRezension.de
KV woanders

keinVerlag.de auf Facebook
Eine Meinung: "Ich bin bei keinVerlag.de willkommen, weil meine Worte zu mir gehören" (Coschi)
Nada (mit schlechter Übersetzung)Inhaltsverzeichnis

Pensava (mit schlechter Übersetzung)

Gedicht zum Thema Abgrenzung


von Lisboeta

Pensava: que se poderá escrever
Quando o amor bater à porta certa?
Já não haverá dor nem descoberta,
Nem mais palavras em nova carta?

Agora com esta idade de hoje eu noto,
Como este coração dia a dia se apaga
E esta alma deixa-se levar pelo acaso.
Quanto sentir se consome por dentro
Com dores contínuas e inextinguíveis.

Os grupos rejeitam e condenam,
Só os conformes sendo inclusos.
Os amigos adoecendo, morrem.
Nos grupos não existem amigos:
Conveniências e compromissos
Unem gentes diferentes e iguais.

Quem não tem inimigos e seres
Que os repulsou ainda é jovem,
Ou alguém sem nunca ter vivido.

A pouco e pouco abre-se a porta para a vida,
Passo a passo reconhecendo o que somos.

Com cada repulsa e cada amigo doente
Vai morrendo em nós a última esperança.
Desilusões dessas amizades evaporadas,
Ligadas estando a um único fio agrupado,
Matam a expectativa de um mundo melhor.

A solidão deixa-nos ver quem éramos e quem somos,
Mostrando-nos tudo o que parecia sem nunca ter sido.

Por um lado é tranquilizante esta descoberta destruidora,
Por outro porém, mostra-nos que grande é esse território
Tão cheio de nós, sem mais nada e sem existir ninguém,
Que um pouco a nós se parecesse quando renascemos.


28.11.2012

Anmerkung von Lisboeta:

(selbst gemacht und unkorrekte Übersetzung aus dem Portugiesischen)


Ich dachte

Ich dachte: Was soll man schreiben,
Wenn die Liebe die richtige Tür trifft?
Es wird weder Schmerz noch Entdeckung geben,
Noch mehren Worte in einem neuen Brief?

Jetzt mit dem jetzigen Alter merke ich,
Wie das Herz Tag auf Tag erlöscht
Und diese Seele vom Zufall geführt wird.
Wie viel Fühlen wird innerlich verzehrt,
Mit dauernden und unendlichen Schmerzen.

Die Gruppen ablehnen und verurteilen,
Nur die Passenden werden eingeschlossen.
Die Freunde erkranken, sterben.
In den Gruppen gibt es keine Freunde:
Zweckmäßigkeit und Kompromisse
Verbinden ungleiche wie ähnliche Leute.

Der weder Feinde noch Wesen hat,
Die ihn zurückwiesen, ist noch jung,
Oder ist jemand, der nie gelebt hat.

Peu à peu wird die Tür fürs Leben eröffnet,
Schritt auf Schritt erkennen wir, was wir sind.

Bei jeder Ablehnung und jedem erkrankten Freund
Stirbt in uns die letzte Hoffnung.
Enttäuschungen aus der ausdünsteten Freundschaften,
Sie an einem einzigen Faden der Gruppe zugeordnet,
Töten die Erwartung auf eine bessere Welt.

Die Einsamkeit lässt uns erblicken, wer wir waren und wer wir sind.
Sie zeigt uns das alles, was schien und niemals wurde.

Einerseite ist diese zerstörende Entdeckung was Beruhigendes,
Anderer aber zeigt sie uns, wie groß dieses Gebiet ist,
Erfüllt von uns, ohne nichts mehr und ohne jemand,
Der ein wenig uns ähnlich wäre, wenn wir wieder aufleben.

28.11.2012



Möchtest Du einen Kommentar abgeben?
Diesen Text kommentieren

Nada (mit schlechter Übersetzung)Inhaltsverzeichnis
© 2002-2019 keinVerlag.de   Impressum   Nutzungsbedingungen 
KV ist kein Verlag. Kapiert?
© 2002-2019 keinVerlag.de