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EINTRAG INS TAGEBUCH DER ANGELIK SOUTIANS - Freifahrtschein

Tagebuch zum Thema Denken und Fühlen


von Isabell.Joyeux

Liebes Tagebuch,

mein letzter Eintrag endete mit den Worten:

Es ist wie im Nichts zu stehen, neben sich zu sein ....... ich müsste arbeiten gehen, doch ich fühle mich nicht in der Lage, diese Maske so aufzubauen, dass niemand es mir ansieht.
Ich weiß, dass die Depression wieder da ist und ich weiß, dass sie mich tötet, wenn ich keine Hilfe annehme.

…………………………………………………………………………………………

Vorgestern Nacht habe ich alle Tabletten im Haus zusammengesucht, die ich finden konnte. Mit Alkohol runtergespült ging es mir in den ersten Minuten noch recht gut. Langsam setzte erst Müdigkeit ein, dann Übelkeit, und ich kotzte mir die ganze Nacht die Seele aus dem Hals.

Im Bad vor der Schüssel schlief ich ein und wachte am späten Morgen auf. Verdammt, ich habe es überlebt, so war das alles gar nicht gedacht.

Verzweifelt und neben mir stehend, rief ich in einer Klinik an, redete mit einem Arzt. Dieser fragte mich im Laufe des Gespräches, was ich denn nun gedenke zu tun.  Ich weiß nicht wieso, aber ich antwortete, ich werde wohl arbeiten fahren müssen. Dann kam von ihm nur noch, nun dann geht es Ihnen noch nicht schlecht genug, wenn Sie noch arbeiten gehen können. Ich legte den Hörer des Telefons auf und weinte.

Dann sammelte ich meine Kräfte, duschte und zog mich an. Setzte mich ins Auto und fuhr mit 210 km/h über die Autobahn zur Arbeit.  Es geht mir nicht schlecht genug, weil ich die Maske noch aufrecht erhalten kann, meine Arbeit noch nicht verloren habe.


Und wieder stürzte ich mich ins Leben …

                                                 

                                                  K.I.

Anmerkung von Isabell.Joyeux:

Dieser Text ist frei erfunden. Und steht nicht im Zusammenhang mit mir.


 
 

Kommentare zu diesem Text


AZU20
Kommentar von AZU20 (28.12.2012)
Und dann im Leben bleiben. LG
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Kommentar von Traumtanz (37) (28.12.2012)
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Kommentar von AronManfeld (43) (28.12.2012)
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Isabell.Joyeux
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Veröffentlicht am 28.12.2012, 1 mal überarbeitet (letzte Änderung am 28.12.2012). Textlänge: 256 Wörter; dieser Text wurde bereits 900 mal aufgerufen; der letzte Besucher war ein Gast am 17.03.2019..
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