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Abneigung

Text


von tulpenrot

du wirst es nicht mögen
mein trockenes Tränenbrot
meine salzige Speise

du wirst dich abwenden

deinem Gaumen schmeckt Süßes und Zuckerwerk
Rosinen soll ich dir auf die Zunge legen
mit Honig-Mandeln deinen Mund verzieren

ich werde dich lassen

 
 

Kommentare zu diesem Text


Jonathan
Kommentar von Jonathan (30.12.2012)
.
Oh ja!!
.
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tulpenrot meinte dazu am 30.12.2012:
na ja
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Kommentar von Seelensprache (30.12.2012)
Es ist alles eine Frage der Dauer. Trockenes Tränenbrot gehört auch zum Leben, es darf nur nicht das einzige sein, wovon man sich nährt. Wer sich beim ersten Bissen abwendet, scheint mir auch nicht sehr verlässlich um auf ihn zu bauen und schon gar nicht um ihn beständig mit Süßem zu füttern.

Ich habe deinen Text gern gelesen. Ich mag deine Worte.
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tulpenrot antwortete darauf am 30.12.2012:
Deinen Kommentar habe ich auch gerne gelesen - Danke - und das auch für die Empfehlung
LG tulpenrot
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AZU20
Kommentar von AZU20 (30.12.2012)
Erst mal abwarten. Vielleicht mag er es doch, muss sich nur daran gewöhnen. LG und guten Rutsch
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tulpenrot schrieb daraufhin am 31.12.2012:
Die meisten Menschen (mich eingeschlossen) - ob er oder sie (das ist hier bewusst offen gelassen) - möchten sich nicht so gerne mit den Schwierigkeiten anderer beschäftigen. Auf die Frage "Wie geht es dir?" erwartet man doch regelmäßig die Antwort "gut" und nicht "schlecht". Oder?
Man kann es ihnen nicht verübeln.
Dir auch einen guten Rutsch und LG
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AZU20 äußerte darauf am 31.12.2012:
Manchzmal erkennt man die Notsignale früh genug. Lg
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tulpenrot ergänzte dazu am 31.12.2012:
Wenn man sensibel ist dafür, schon. Aber wenn ein Leiden anhält, eine Schwäche nicht weicht, dann erlahmt das Interesse und Hilflosigkeit macht sich breit - und man guckt lieber weg.
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Kommentar von niemand (13.01.2019)
Im Grunde genommen spricht dieser Text, in welchem ein ICH das DU anredet,für alle Menschen/die menschliche Natur als solches. Alle mögen doch Zuversichtliches/Frohes/Positives lieber, als das Gegenteil. Interessant ist dabei, dass dieses ICH dem DU mangelndes Interesse an ihm vorwirft, weil das DU nicht so handelt/handeln wird wie vom ICH erwartet, denn das ICH erwartet vom DU eigentlich eine Annahme seiner Person.
Gleichzeitig spricht das ICH aber von einem Ablehnen des DU,
weil ihm die Haltung dessen nicht passt/passen wird. Einer lehnt den anderen ab. Beide handeln also gleich, wenn man eine Wertung abgeben möchte. Die Abneigung beruht auf Gegenseitigkeit. Im Grunde genommen kann man sich nichts vorwerfen, nur aus dem Weg gehen. LG Irene
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tulpenrot meinte dazu am 13.01.2019:
Ja, so ist das leider. "Da gibt es keine Hilfe". (Zitat aus "Grosser-Tiger und Christian", von Fritz Mühlenweg - das inzwischen bei uns zum geflügelten Wort wurde). Jeder möchte sich nur mit den angenehmen Seiten eines Menschen befassen und alles andere ausklammern. Da gibt es dann keinen Trost, keinen Zuspruch, sondern nur Kühle und Distanziertheit. Man mag auch lieber umschmeichelt werden, als sich den Kummer, den man vielleicht beim anderen ausgelöst hat, anzuhören und sich dem zu stellen. Alles sehr menschlich und verständlich. Beziehungen aber können so nicht wachsen.
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princess
Kommentar von princess (13.01.2019)
Liebe Angelika,
ich werde dich lassen

Das scheint konsequent. Denn wer Salzstreuer ist, hat keine Rosinen im Angebot. Und wer Rosinen essen möchte, wird mit Salz nicht glücklich.

Andererseits enthalten
du wirst es nicht mögen

und
du wirst dich abwenden

durchaus eine jeweils subjektive Erwartung, deren Eintreten nicht gesichert ist. In etwa wie ich will Ihren Hammer nicht aus der Anleitung zum Unglücklichsein. Ach, hätten sie es doch probiert die beiden, dann wüsste ich jetzt mehr!

Liebe Grüße
Ira
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tulpenrot meinte dazu am 13.01.2019:
Liebe Ira,

es ist immer wieder erstaunlich, wie so ganz anders ein Text wahrgenommen wird und welch andere Fragen er aufkommen lässt, als was ich gedacht habe.
Das ist immer wieder eine kritische Anfrage an mein handwerkliches Geschick, da fehlt also was.

Die Geschichte mit dem Hammer von Watzlawick ist großartig! Ich mag sie sehr. Es gibt ja auch noch von Zwerenz so etwas ähnliches ("sich nicht alles gefallen lassen"). Da werden Vermutungen über den vermeintlichen Gegner so phantasiert und aufgebauscht, dass es in Zwerenz' Geschichte geradezu tödlich ausgeht.

Aber ich finde, beides passt hier nicht so recht zu meinem Text.
Ein Salzstreuer, wie du es herausliest, ist etwas anderes als jemand, der salzige Speisen essen muss und das zusammen mit Tränenbrot, das ja auch versalzen ist. Also das eine ist eine Person, die anderen das Leben versalzt (schwer macht, ungenießbar macht), das andere ist eine Person, deren eigenes Leben versalzen (schwer erträglich und überaus traurig) ist.

Diese traurige Person erwartet erst gar nicht, dass man sich mit ihr beschäftigt. weil sie das Gegenüber kennt. Sie weiß (also vermutet nicht), dass das Gegenüber lieber mit süßeren Dingen umgehen möchte - und lässt ab von ihm, lässt ihn gehen, lässt ihn so, wie er ist, begräbt die Hoffnungen, gibt auf....

.... "dachte ich in meinem Ohrensessel" (Zitat aus "Holzfällen" von Th. Bernhard)

Viele Grüße aus der Gemütlichkeit
und Danke für dein Lesen und deine Gedanken
Angelika
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princess meinte dazu am 13.01.2019:
Ich danke dir für diese Erläuterung, die mich den Text nun natürlich anders lesen lassen. Und ob es davor tatsächlich an deinem in Frage gestellten handwerklichen Geschick lag oder aber an meiner eingeschränkten Sichtweise, das lassen wir mal im Raum stehen. Geteilte Ohrensessel sind doppelte Gemütlichkeit.

Liebe Grüße
Ira
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tulpenrot meinte dazu am 13.01.2019:
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Irma
Kommentar von Irma (14.01.2019)
Unsere „Abneigung“ gegen Bitteres ist angeboren. Schon Babys verziehen das Gesicht, wenn man ihnen statt der süßlichen Muttermilch bittere Medizin verabreicht (weshalb diese Säfte ja künstlich versüßt werden). Versalzenes mag auch niemand. Ohne Salz schmeckt die Suppe aber auch fade. Salzstangen und Chips haben durchaus ihren Reiz. Bei LyrIch stehen jedoch nur „trockenes Tränenbrot“ und „salzige Speise“ auf dem Speiseplan. Das klingt tatsächlich wenig einladend. So etwas kann man doch niemandem vorsetzen. Jeder Gast wird sich angewidert abwenden. Tatsächlich wechseln viele Menschen lieber die Straßenseite, um dem Leidvollen, dem Kummergeplagten nicht begegnen zu müssen. Gerade so, als wäre sein Unglück ansteckend. Nur wenige sind dazu bereit, sich den Tränen eines anderen auszusetzen. Weil es anstrengend ist. Weil Mitleid eben auch Mitleiden bedeutet. Und wer will schon freiwillig leiden?

Hier scheint sich aber jemand auf den Weg gemacht zu haben, er geht nicht vorbei, sondern steht vor der Tür und möchte hineingelassen werden. LyrIch weiß, dass es kein guter Gastgeber sein kann. Dass die karge und salzige Speise dem Feinschmecker nicht behagen wird, und so lässt es lieber die Tür verschlossen. Trotzdem fragt man sich als Leser, wie es auch princess getan hat, warum LyrIch so abweisend ist, warum es dem Besucher quasi die Tür vor der Nase zuschlägt. Vielleicht bringt dieser ja als Gastgeschenk eine Süßigkeit mit: Die Bereitschaft, mit LyrIch zusammen zu fasten. Etwas Milde, die sich zart auf das Tränenbrot streicheln lässt. Etwas Zeit, um das Salz zu binden. LyrIch scheint jedoch bereits so verbittert, dass es diese Möglichkeit gar nicht erst in Betracht zieht. Es wendet sich lieber ab, bevor das Gegenüber sich abwenden kann. Und das ist schade. Ein Kennzeichen von Depressivität ist ja, dass der Betroffene dicht macht. Dass er niemanden mehr an sich heranlassen kann. Man kann nur hoffen, dass LyrDu sich nicht abweisen lässt. Dass er immer wieder behutsam anklopft und versucht, einen Fuß in die Tür zu bekommen. Das ist anstrengend und erfordert ein hohes Maß an Standhaftigkeit und Durchhaltevermögen. Aber es könnte sich durchaus für beide Seiten lohnen.

Ich musste hier unwillkürlich an eine Beziehung denken, wo der eine Partner sich der süßen Verliebtheit hingegeben, woanders genascht hat. Das, was LyrIch zu bieten hat, konnte LyrDu also nicht befriedigen. Kummer, Wut und Enttäuschung führen zu Bitternis und Tränen. Dem anderen zuvorkommen zu wollen, indem man in „lässt“, bevor man selbst verlassen wird, scheint der einfachere Weg. Aber ist es auch der bessere? Wäre es nicht sinnvoller, den Partner an seinem Leid teilhaben zu lassen, ihn damit zu konfrontieren? Ihn ganz bewusst die (durch sein Tun) versalzene Speise vorzusetzen, ihm die Vorwürfe, die ihm ganz sicher nicht schmecken werden, aufs Trockenbrot zu schmieren, eben alles auf den Tisch zu bringen? Ein Patentrezept gibt es sicher nicht, aber vielleicht bekommen die beiden ja, wenn die Emotionen etwas heruntergekocht sind und man zusammen gedarbt und gefastet hat, auch wieder Lust auf ein gemeinsames Abendmahl?

Etwas aufgestoßen ist mir übrigens in der Reihe der süßen Leckereinen zu Anfang der Vers „mit Honig-Mandeln deinen Mund verzieren“. Da erschien mir zunächst ein „verwöhnen“ passender, weil ich bei „verzieren“ irgendwie an ein Dekorieren des Mundes denken musste. Im Nachhinein wurde das Bild jedoch stimmig. LyrDu erwartet, dass LyrIch süße Küsse auf seinen Mund setzt. Passt perfekt!

Ein Text, bei dem ich keineswegs abgeneigt war, mich ausgiebig damit zu befassen. LG Irma

P. S. Das waren meine Gedanken zu dem Text, als ich ihn gestern las. Du schriebst dann später, dass LyrIch das LyrDu so genau kennt, dass es ich hundertprozentig sicher sein kann, wie dieses reagiert. Aber diese Informationen gehen nicht aus dem Text hervor, und deshalb habe ich versucht, sie nicht mit einzubeziehen.
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tulpenrot meinte dazu am 14.01.2019:
Liebe Irma,

sooo viele Gedanken, die der Text bei dir ausgelöst hat! Und sooooo ausgiebig, ausführlich hast du dich mit ihm beschäftigt! Danke!

Du hast vieles angesprochen, das dir aus dem Text entgegenkam und welche Saiten er bei dir angeschlagen hat.
Ich weiß gar nicht, wie ich jetzt so schnell sinnvoll antworten soll. Das liegt mit daran, dass ich mich überhaupt nicht erinnern kann, in welchem Kontext der Text entstanden ist. Er ist ja schon 6 Jahre alt. Von daher kann ich auch gar nicht Auskunft darüber geben, welche Gedanken ich dabei hatte, welche Intention.

Manche Texte meiner Texte haben allerdings überhaupt keinen aktuellen Bezug und sind eher aufgrund einer Idee entstanden - vielleicht war nur der Schlusssatz die Initialzündung, um den herum ich dann den Rest aufgebaut habe.

Er ist natürlich der Schlüsselsatz. Er ist bewusst offen gelassen und lässt verschiedene Bedeutungen offen (s. obiger Re-Kommentar zu princess). Eine Bedeutung wäre zusätzlich noch: "Ich werde dich in Ruhe lassen."

Auf jeden Fall scheint es mir in meinen Augen durchaus eine gerechtfertigte Schlussfolgerung zu sein, dass das LyrIch wohl den Abstand zum LyrDu vorschlägt - aber nicht unbedingt will! Ich empfinde es nicht so sehr als ein Türzuschlagen, sondern eher dem Gegenüber die Möglichkeit zu überlassen, sich zu entfernen. Und das ohne große Inszenierungen, ohne großes Trara, sondern einfach und in Stille. Das LyrIch bekommt so die Möglichkeit, sich auch bescheiden zurückzuziehen.

Natürlich könnte aber auch gemeint sein, dass das LyrIch das LyrDu verlassen möchte, weil die unterschiedlichen Lebensumstände den anderen nur belasten. (Ich weiß es jetzt echt nicht, was ich wirklich beim Schreiben gedacht habe...)

Ich lese nicht heraus, dass hier Vorwürfe gemacht werden (s. Leserwertung "vorwurfsvoll"), sondern es sind reine Feststellungen, eine Bestandsaufnahme, wie unterschiedlich beide Parteien gerade "drauf" sind. (Das wird auch in der alltäglichen Realität im Gespräch oft verwechselt.)

Deine Vorschläge, um das Dilemma der beiden zu entschärfen, finde ich bemerkenswert: z.B. diesen Satz hier:
Die Bereitschaft, mit LyrIch zusammen zu fasten. Etwas Milde, die sich zart auf das Tränenbrot streicheln[/b,] lässt. Etwas Zeit, um das Salz zu binden.


Oder den hier:
Wäre es nicht sinnvoller, den Partner an seinem Leid teilhaben zu lassen, ihn damit zu konfrontieren? Ihn ganz bewusst die (durch sein Tun) versalzene Speise vorzusetzen, ihm die Vorwürfe, die ihm ganz sicher nicht schmecken werden, aufs Trockenbrot zu schmieren, eben alles auf den Tisch zu bringen?


Leider weiß ich auch nicht, wie die beiden mit einander fertig geworden sind, welchen Lösungsweg sie eingeschlagen haben und wie erfolgreich sie waren - schade. Aber sonst wäre es ja langweilig - bezogen auf den Text natürlich nur!

LG und noch mal ein großes Danke
Angelika
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tulpenrot
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Veröffentlicht am 29.12.2012, 1 mal überarbeitet (letzte Änderung am 30.12.2012). Textlänge: 39 Wörter; dieser Text wurde bereits 676 mal aufgerufen; der letzte Besucher war ein Gast am 24.06.2019.
Lieblingstext von:
Irma.
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